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10 Kommentare

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  • Ich bin ein Anhänger der absoluten, unbegrenzten Meinungsfreiheit.

    So wie in den USA und noch weiter darüber hinaus.

    Beleidigungen sollten generell erlaubt sein. Auch Beleidigungen unter der Gürtellinie, selbst die Leugnungen von historisch bewiesenen Tatschen … usw.

    Einzige Ausnahme sind für mich Bedrohungen, da hört für mich die Toleranz auf.

  • An Käpt’n Blaubär: Stimme absolut zu, mit einem Unterschied. Meine einziege Ausnahme wäre eigentlich nur die Verleumdung, also die bewusste Falschaussage, aber nur in dem Fall, dass dadurch auch einen konkreten Schaden entstanden ist.

    Bedrohung ist für mich etwas schwammig. Wer legt es fest? Reicht es auch schon, wenn man sich durch eine Aussage bedroht fühlt und ein andere es vielleicht nicht? Wenn einer eine Frau bedrängt und diese dann sagt, „hör auf, oder ich Knall dir eine“, ist das dann ebenfalls eine Bedrohung? Es darf keinen (wenig) subjektiven Spielraum geben, denn das führt zur Willkür. Es sollte dann wirklich ziemlich klar definiert sein, was denn als Bedrohung zählt.

  • Eine Bedrohung ist doch leicht von einer krassen Meinungsäußerung zu unterscheiden. Bei Bedrohungen zielt man auf eine Person, es geht um eine die Person. „Wir kriegen Dich und machen Dich platt“ ist eine exemplarisch Bedrohung.

  • warum sollte man hier nicht anzeigen? Ich hätte Herrn Böhmermann auch gleich mit angezeigt, wenn er sich konkreter geäußert hätte… Er macht es noch nicht mal für sich, sondern für die Stadt Chemnitz. Wir sind noch in einem Rechtsstaat und man hat die Möglichkeiten. Wenn man sich durch verschiedene Rechtsauffassungen spalten lässt, dann wäre das ein Armutszeugnis.

  • Letztendlich ist es keine realistische Bedrohung. Es ist natürlich ein Aufruf zur Gewalt u. mehr! Allerdings fehlen die Mittel. Der Staat oder ähnliches wären hier Ansprechpartner.

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