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Die links-grünen Politiker und ihre Fanboys und -Girls in den Schulen und Medienhäusern des Mainstreams, die warnen vor dem Untergang des Abendlandes angesichts rechter Wahlerfolge und Greta und ihren deutschen Klonen bedingungslos huldigen; also diejenigen, die sich jetzt über große Autos echauffieren und sie verbieten wollen, sie alle sehnen sich ganz offensichtlich zurück ins Jahr 1938.

Damals wie heute konstruierten die deutschen Autohersteller Fahrzeuge auf hohem Niveau, waren Premiumhersteller, boten Produkte für den anspruchsvollen Kunden. Und da im ersten sozialistischen System auf deutschem Boden Leasing noch nicht mal ein Fremdwort war, man sein Fahrzeug also tatsächlich bezahlen musste, war der Zorn der National-Sozialisten groß. Man verlangte von den Autobauern, ganz im Sinne eines „Deutschen Sozialismus“, ein preiswertes Auto für die Volksgenossen.

Die Autohersteller verweigerten sich, zogen so erneut den Zorn des Führers auf sich, der daraufhin die Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben – das heutige Wolfsburg – aus dem Boden stampfen ließ. Der Hersteller des „Volkswagen“ wurde gegenüber den Wettbewerbern privilegiert und von den gleichgeschalteten Massenmedien den Leuten angepriesen wie heute das Elektroauto.

Mehr zum Thema „Abschaffung des Individualverkehrs“ Auf 1984 – DAS MAGAZIN

Zusätzlich trat an die Stelle der freien Marktwirtschaft mit dem „Schell-Plan“ die Planwirtschaft. Adolf von Schell war Generalbevollmächtigter für das Kraftfahrwesen, sollte verhindern, dass die Autohersteller Produkte auf den Markt brachten, die den Menschen gefielen, teurer Luxus war schließlich verpönt. Also gab es Materialeinsparungen und Vorgaben, welche Fahrzeugtypen gebaut werden durften. Marx und Lenin wären begeistert gewesen. Hermann Göring, Verantwortlicher für den Vierjahresplan, war es auf jeden Fall.

Dass der Hype des Elektroautos mit seiner viel zu kleinen Reichweite im Gegensatz zum KdF-Wagen, der heute Käfer heißt, ausbleibt, liegt vermutlich daran, dass die Mehrheit der Deutschen gegenüber von oben verordnetem Verhalten inzwischen äußerst skeptisch sind, weil sie aus der Erfahrung zweier sozialistische und autoritärer Systeme gelernt haben.

Hoffen wir, dass das so bleibt – auch wenn es wieder Schreihälse gibt, die uns ihrem Diktat unterwerfen wollen und Politiker, die Göring heißen.

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14 Kommentare

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  • Das Projekt KdF klingt doch sinnvoll, sowohl für die Menschen des Landes als auch für die Industrie, viele Kleinwagen schaffen viele Arbeitsplätze und viel Freude für die vielen Kleinwagenbesitzer.
    Dagegen werden jetzt E-Autos empfohlen, die sich kaum einer leisten kann.
    Macht ihr Werbung für den Nationalsozialismus?

    • Normalerweise würde ich jetzt sagen: Chapeau!

      Doch das wäre zu einfach. Schon alleine deswegen, weil sich in Deinem Ausgangskommentar ein Irrtum versteckt.

      1. Die Produktion eines Einheitswagens für die Volksgenossen oder eines Kleinwagens, schafft eben nicht mehr Arbeitsplätze, sondern vernichtet welche. Die Fertigung eines einzelnen Modells würde – trotz einiger Varianten – nicht nur in der Entwicklung ein Jobvernichter sein, sondern auch in der Produktion, da diese nahezu vollautomatisiert werden könnte. Zumindest wenn der Sozialist dem Arbeitgeber nicht die Arbeitskräfte zuteilt und auf Einstellung besteht.

      2. Das E-Auto ist eine einzige Katastrophe. Die Reichweite ist unterirdisch, die Ladezeiten dauern zu lange, die Umwelt- und die CO2-Bilanz sind verheerend. Zero-Emission ist längst widerlegter Bullshit. Einen Tesla Model S muss man im Schnitt acht Jahre fahren, um in der Klimabilanz einen vergleichbaren Diesel zu schlagen. Die bessere Lösung ist definitiv das Brennstoffzellenfahrzeug: Höhere Reichweite, Tankvorgang dauert etwa vier Minuten. Nur schafft der Staat keine gerechten Voraussetzungen für eine Ladeinfrastruktur, ganz im sozialistischen Sinne eben.

      Ich tippe daher darauf, dass ich Deinen ersten Kommentar als Satire verbuchen kann, und ich im ersten Moment zu dämlich war, ihn als solchen zu erkennen (passiert den Besten). Denn wer aus diesem Artikel – besonders aus dem letzten Absatz – herauslesen möchte, ich oder wir fänden den National-Sozialismus irgendwie dufte oder würden ihn gar bewerben wollen, dem wäre ja offenkundig nicht mehr zu helfen.

      Viele Grüße und eine gute Nacht

      Alex

  • Gute Idee, wird nie kommen,da Politik korupt von Lobbisten unterwandert,alles tun wird , Subventutionsbetrug Eneuerbare Energien weiter zu fördern, keiner muss sich verantworten, ist halt ne Demokratie ohne unabhängie Judikative,oder hat sich 1 Politiker für klare Fehlinvestitionen verantworten müssen, das ist das Problem ,Geld des Steuerzahlers wird verbrannt,das Ausland rüstet mit ATOM u. Kohlestrom auf lacht sich kaputt, verkauft ihren Kohlestrom u. Atomstrom an die dummen deutschen STEUERZAHLER für viel Geld ,E Autos sind für Kleinverdiener nicht bezahlbar, der Staat begeht wieder Betrug u. fördert dies über Steuergelder ,wovon ? Luft u. Liebe ?

  • Der Vergleich ist geradezu grotesk. Damals wurden Arbeitsplätze geschaffen, heute vernichtet. Wer den Nationalsozialismus mit all seinen Säulen und Facetten nicht versteht sollte ihn auch nicht für die eigene Propaganda zweckentfremden

  • Ich finde auch, hier geht in der Diskussion einiges auseinander.

    Die National-Sozialisten haben durchaus einige gute Ansätze in der Wirtschaftspolitik gehabt. Dazu gehört auch der KdF-Wagen, der ja nichts anderes als die Verbreiterung des Individualverkehrs war. Die Franzosen haben mit dem Staatskonzern Renault nicht viel anderes gemacht. Selbst Citröen hat noch vor dem Krieg mit der Entwicklung der “Ente” begonnen.

    Und IKEA ist auch nichts anderes als die Kopie des KdF-Wagens, halt nur auf Möbel bezogen. Wir müssen nicht immer direkt die National-Sozialismus bemühen, um die Merkelsche “Energie- und Verkehrswende” zu kritisieren. Da reicht es aus, das Elektroauto in seiner heutigen Form als untaugliche Alternative zu beschreiben.

    Nur zum Verständnis der “Aufpasser” in Staatsdiensten: ich bin kein National-Sozialist,nur weil ich die Einführung des Käfers durch A.H. im Prinzip gut finde. Volkswagen wurde von den Nazis gegründet und ist heute ein Weltkonzern, der zweitgrößte Autohersteller des Welt. Die Industriepolitik der Nazis wirkt also bis heute nach. Wenn man konsequent gewesen wäre, hätte man VW nach dem Krieg zerschlagen müssen. Hat man aber nicht gemacht und damit gezeigt, dass VW wichtig und richtig für die BRD ist.

  • Wie jedes gute und schlechte System gibt es auf beiden Seiten gutes und schlechtes.
    Wer das gute aus einem schlechten System hervorhebt wird gnadenlos fertig gemacht.
    Wie Eva Herman als sie sagte daß Familienförderung doch nichts schlechtes war.
    Die Autobahnen abreißen,VW sprengen,und das Kindergeld verbieten,alles voll Nazi.
    Man sollte für die Deutschen eine ganz neue Sprache erfinden.Denn alle Nazi Größen sprachen Deutsch.Ergo ist jeder ein Nazi der diese Sprache heute noch spricht.
    Manchmal ist es einfach nur noch zum kotzen mit der Nazi Zuweisung.

  • Im Prinzip müßten die Linken und Linksextremen jeden Tag eine Kerze im Kölner Dom anzünden, dass es die Nazis überhaupt gegeben hat. Denn alles, was ihnen nicht passt ist Nazi!

    Dass sie selbst viel mehr Gemeinsamkeiten mit den N-Sozialisten haben, realisieren sie nicht oder blenden es bewußt aus. Die Umdeutung des N-Sozialismus als rechtsextremes Phänomen kommt ja duch die 68er Generation, die nicht wahrhaben wollte, dass die Nazis Linksextreme waren.

    Man hat sich die Welt ideologisch zurechtgebogen, weil es nichts Böses aus der linken Ecke geben darf. Lenin, Stalin, Mao und Hitler haben aber eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass aus dem linken und linksextremen politischen Spektrum übelste Politik betrieben wurde.

    Es ist unsere Aufgabe, dies immer und immer wieder zu verdeutlichen. Dies auch vor dem Hintergrund, dass viele Parteimitglieder der Grünen, Linke und der SPD vormals Linksextreme waren (oder auch heute noch sind) und heute die ideologische Sperrspitze für die Veränderung unseres Landes darstellen. Merkel als gelernte Kommunistin gehört selbstverständlich dazu.

  • “hätte man VW nach dem Krieg zerschlagen müssen. Hat man aber nicht gemacht und damit gezeigt, dass VW wichtig und richtig für die BRD ist.” –
    VW wurde deshalb nicht zerschlagen, weil die Alliierten glaubten, es wäre keine Konkurrenz für ihre Unternehmen. Sie kamen und blieben nicht, um uns zu befreien, sondern um uns zu vernichten, Intakte Industrieanlagen wurden demontiert oder zerstört, Hochseefischerei verboten, Werften durften nur im Auftrag ausländischer Firmen Schiffe bauen (Onassis gab damals Aufträge an deutsche Werften) Es starben nämlich mehr Deutsche nach dem Krieg (Hunger, Kälte, in Lagern, bei der Vertreibung etc.) als während des Krieges.
    Erst als Stalin in der sowjetischen Besatzungszone eine Armee aufbaute änderte der Westen seine Politik.

  • Die Produktion des Käfers hat aber Arbeitsplätze geschaffen und nicht vernichtet. Wenn man dem Großteil des Volkes ermöglicht, ein vorher unerschwingliches Gut zu erwerben, dann fördert das Arbeitsplätze.
    Ich werbe auch nicht für das E-Auto, sondern will sagen, sollen sie doch ein leistungsfähiges Produkt anbieten, das sich der Durchschnittsbürger leisten kann und will, anstatt E-Autos anzubieten, die sich keiner leisten kann, so steht es doch in meinem Kommentar..

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