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AUCH INTERESSANT VON MATTHIAS MATUSSEK AUF 1984 – DAS MAGAZIN

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20 Kommentare

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  • Als ich den Grönemeyer gesehen hab, dachte ich mir“Hats den ins Hirn geschissen?“ Der hört sich ja, wie ein Feldwebel beim Drill an. Keinen Millimeter nach Rechts?? Wer will denn dies? Wir wollen lediglich keinen Millimeter von Mördern und Vergewaltigern, oder von Menschen, die unsere Kultur hassen.

  • Ich bin Mitte der 1950er Jahre in einem Slum in Frankfurt am Main aufgewachsen. Da ging es gesitteter zu, als heute in der Öffentlichkeit. Keine Vergewaltigungen, kein Kindesmissbrauch, keine Drogendealer. Seit 1984 beobachte ich, wie sich Antisemiten und gewaltbereite, linke Gruppen in der BRD breit machen. Seit 2015 haben sich nun afrikanische Schwerverbrecher und Süd-Ost-Europäische Gangster in unseren sozialen Systemen festgefressten. Die Altparteien machen aber weiter wie bisher. Fazit für mich, ich habe meine politische Einstellung komplett ändern müssen und wähle tatsächlich AFD, obwohl ich Jüdische und Sinti Angehörige habe. Meine Familie ist bunt gemischt aber nicht verblödet.

  • Grönemeyer wörtlich: „…, dann liegt es an uns zu diktieren, wie eine Gesellschaft auszusehen hat…“

    Für die Historiker und kommende Prozesse wegen Volksverhetzung und Aufwiegelung der Massen gegen rechtschaffende Deutsche und Migranten, die die Migrationspolitik von Frau Merkel in Zweifel ziehen, sind derlei Aussprüche von Systemkünstlern wichtige Beweismittel.

    Grönemeyer – ich nenne ihn lieber Wiglev-Clamor, einer seiner zahlreichen Vornamen – stellt sich damit in aller Öffentlichkeit außerhalb der Demokratie. In seiner „Rede“ kommt zum Ausdruck, wie sehr er Andersdenkenden jede Legitimität abspricht und wie sehr er sie verachtet.

    Das sehr Gefährliche an seiner Demagogie ist die Übertragung dieses Furors auf die Massen, die leider Gottes nicht nicht so differenzieren können wie Herr Matussek, der völlig unaufgeregt die Situation im Lande beschreibt.

    Das wirklich Tragische an der Sache ist, dass die Linken nicht realisieren, dass sie die ersten Opfer einer Migrationspolitik sein werden, die sie heute so vehement unterstützen. Sie wollen nicht erkennen, dass es bei Machtübernahme der zumeist muslimisch geprägten Invasoren keine freien Theater, Musikbühnen, ja überhaupt keine freie Kunst mehr geben wird. Selbst das freie Wort wird es dann nicht mehr geben.

    Der sogenannte „Kampf gegen rechts“, der eigentlich ein Kampf gegen den Menschenverstand als solcher ist, überblendet völlig die Gefahren von Merkels Migrationspolitik. Willy Wimmer spricht von einem „fortlaufenden Putsch der Bundesregierung und des Bundestages gegen unsere verfassungsmässige Ordnung“.

    Willy Wimmer meinte zudem in einem Kommentar im August 2019, dass Frau Merkel mit ihren Handlungen am 4./5. September Deutschlland einen schweren Schlag versetzt hat. Man könnte auch einmal die Frage stellen: hat die Bundeskanzlerin mit ihren Entscheidungen vom September 2015 einen Krieg gegen Deutschland begonnen, der seitdem gegen uns läuft?

    Langsam kommen wir in eine Situation, die Ähnlichkeiten mit der Mitte der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts aufweist. Der Appell Matusseks, ruhig zu bleiben, kann nur so verstanden werden keine Dummheiten zu begehen. Dazu halte ich eine erhöhte Aufmerksamkeit der Situation für geboten. Aber wollen wir warten, bis wir stets eine gepackte Tasche bereithalten, um rechtzeitig flüchten zu können?

    Bei unveränderter Migrationspolitik der Bundesregierung, wird es in nicht allzu ferner Zeit einen point of no return geben, der unsere Kultur und Zivilisation für immer zerstören wird. Die Drahtzieher dieser Politik, ob nun linksextreme, faschistoide oder religiöstotalitäre Figuren, die eventuell Hand in Hand arbeiten, werden wir bei weiterer Passivität jedoch nicht aufhalten.

  • Ich trete für Wissen ein, welches bis zum höchsten Wahrheitsanspruch hinaufreicht !

    Einzig auf diesem Fundament kann überhaupt etwas machbar werden, was Republik und Demokratie genannt werden kann……

  • Matussek dreht ganz schön auf. Sein YouTube-Kanal hat inzwischen schon knapp 5000 Abos.

    Sein Buch „White Rabbit“ ist flüssig zu lesen. Er kommt zwar etwas von Hölzchen auf Stöckchen, aber egal. Unterbrochen habe ich die Lektüre seines Buches an der Stelle, wo es um die Grausamkeiten in Bataclan geht.

    Matussek gehört anscheinend zu den Schreibern, die die „Horrifying details of the Bataclan Theatre“,

    wie sie hier in der „New York Post“ geschildert werden

    nypost.com/2016/07/15/horrifying-details-of-the-bataclan-theatre-massacre-revealed/

    für wahr halten.

  • Weder in der Tagesschau, noch in den großen Zeitungen, wurde über diese Folterungen berichtet. Welche Belege oder Beweise gibt es, dass Matusseks Beschreibungen der Vorgänge in Bataclan in seinem Buch „White Rabbit“ der Wahrheit entsprechen?

  • Der Fehler tritt soweit ich das sehe, nur auf, wenn man auf seinen eigenen Kommentar antwortet. Na ja, ist vielleicht so gewollt. Einrückung fände ich allerdings besser.

  • Ein kurzer Einwurf zu den 3.Reichs-Videos, die augenblicklich doch recht zahlreich zur Sportpalastrede Grönemeyers gefertigt werden. Ich bin kein Freund dieses NaziGebashes, das darauf hinausläuft, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Ganz konkret im Punkt der Transparenz. Hier waren die Nazis grundehrlich. Sie wollten die Abschaffung der Demokratie, weil sie diese verachteten und sie sagten das auch, beides. Die Umvolkungssekte heute will ebenfalls die Abschaffung der Demokratie, sie betreibt das ganz offen, gibt das aber nicht zu. Im Gegenteil: Maas, Grönemeyer und Konsorten sind auch noch so frech, ihre zum Totalitarismus hintreibende Politik als DIENST AN DER DEMOKRATIE zu verkaufen. Diese Aussendarstellung ist erheblich verachtenswürdiger als die der Nationalsozialisten.

  • Das nenne ich Intellekt. und den haben Sie, Herr Matussek. Besser kann man den Faschismus, den
    Unrechtstaat und die Blödheit der Gutmenschen nicht beschreiben. Danke für Ihrem Kommentar!

  • @WOLFGANG EGGERT

    Wüste nicht, warum man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen sollte. Immerhin gibt es Gemeinsamkeiten zwischen diesen Früchten, jedenfalls mehr als beispielsweise zwischen einem Apfel und Schokolade.

    Dass Hitler seine Absichten von Anfang an unverblümt zeigte, ist meiner Meinung nach auch nicht ganz richtig.

    Ich habe gerade das Buch „Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli.“ von Joachim Fest angefangen zu lesen.

    http://www.amazon.de/Staatsstreich-lange-Weg-zum-Juli/dp/B000WAU26U/

    Auf Seite 31 dieses Buches sieht man Hitler in einem Frack-ähnlichen Anzug, dazu gestreifte Hosen und Zylinder auf’m Kopf.

    Natürlich hat Hitler seine Absichten durchschimmern lassen. Daneben hat er es aber auch verstanden, während der Machtergreifung, bürgerlich, solide zu erscheinen.

  • Okay, in Frack und Zylinder KANN man sich eigentlich nicht wohlfühlen. Aber vielleicht war´s halt der Dresscode am Abend der Aufnahme. Man muss ihm dafür nicht gleich eine Verkleidung (d.h. modische Verschwörung) unterschieben. Abgesehen davon war die Ausrichtung des Nationalsozialismus erheblich bürgerlicher als man das hierzuforum wahrnehmen will. Der deutsche Mittelstand erlebte in den 30iger Jahren eine Marktwirtschaft mit niedrigeren Steuersätzen als das heute der Fall ist – in betriebliche Belange hat sich da so gut wie niemand eingemischt. Wer Marxismus mit Nationalsozialismus in eins setzt hat keine Ahnung von Geschichte.

  • Inzwischen musste die Welt eine Gegendarstellung bringen. Er hat gerichtlich feststellen lassen das er in Deutschland versteuert. Tut mir leid für euch AfD-Dumpfbacken!

  • @Michael Schmidt
    Die meisten AfD-Dumpfbacken kennen den Unterschied zwischen den Wörtern das und dass. Außerdem gehört vor dass ein Komma. Wie peinlich ist denn so was?

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