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Mal eben ins Grüne fahren, die Familie einpacken und einfach los, vielleicht an den Baggersee oder einfach nur raus aus der Stadt, das bedeutet für viele ein Stückchen Freiheit. Dazu braucht es allerdings ein Auto, gern auch ein großes, wenn man nicht allein fahren möchte.

Freiheit, das war schon immer ein Dorn im Auge der links-grünen Idealisten, die uns so gern vorschreiben würden, wie wir leben sollen, was wir essen dürfen und wie wir unsere Kinder zu erziehen haben. Da sich die Freiheit des Einzelnen nur schwer durch Gesetze einschränken lässt – zumindest solange es noch ein paar Vernünftige in der Politik gibt –, appellieren die Agitatoren der Linksextremisten an unser Gewissen.

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SUVs töten Kinder und müssen höher besteuert werden, weil sie ökologisch gesehen Unsinn seien, behaupten bereits „namhafte“ SPD-Mitglieder wie Ralf Stegner. Ersteres ist natürlich Schwachsinn, wie das Statistische Bundesamt mit einer detaillierten Unfallstudie unlängst bestätigte, und das Fahren eines großen Autos ist bereits jetzt schon teurer als bei Kleinwagen. Dafür sorgen übrigens KFZ- und Mineralölsteuer.

Die Umerziehung des Individuums ist also längst im vollen Gange. Möglichst gleich sollen wir alle sein, dieselben Werte vertreten. Wer dagegen ist, muss mit Diffamierungen leben oder mit Angriffen der „Antifa“ auf die körperliche Unversehrtheit oder das schicke Auto vor der Tür, wenn es abgefackelt wird. Erinnerungen werden wach an die Zeit, als SA-Truppen marodierend durch die Straßen zogen.

Unter dem Deckmantel „Verkehrswende“ sollen wir nun zu Bus- und Bahnfahrern gemacht werden. Das Auto soll stehen bleiben, am besten gleich aus den Städten verbannt werden, was in letzter Instanz die Abschaffung des Individualverkehrs bedeutet.

Als Nächstes fahren wir dann alle in blauen Hemden mit dem Bus ins Ferienlager an die Ostsee.

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7 Kommentare

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  • Das können auch nur diese Verpeilten fordern,von denen eh keiner einer regulären Arbeit nachgeht,die sich mit großer Mehrheit von staatlichen Leistungen füttern lassen,hurra Deutschland und besonderen Dank an die Pastorentochter

  • Ach was die sind schlimmer als die Roten in der DDR. Die haben die Leute wenigstens so leben lassen wie die wollten so lange du nicht in die BRD übersiedeln wolltest was man dir übel nahm.
    Wir hatten 4 Parteisekretäre im Hause wohnen als wir noch Kinder waren und die haben alle mit daran gebaut an einer Antenne die nach Westen zeigte. Früher galt im Betrieb wurde genickt , zuhause wurde offener geredet aber auch jedem von uns (damals noch Kinder) eingeschärft nichts heraus zu posaunen.
    Die Grünen und BesserMenschen wollen Deutschland abschaffen das kann ich den Altmarxisten weiß Gott nicht nachsagen die wollten ein anderes Deutschland haben. War auch eine andere Besatzungsmacht die ihre Untergebenen nicht halb so energisch an sich gekettet haben wie es diese Verrückten jetzt tun.
    Dieser Zwang zum Selbsthass , diese Selbstaufgabe und der Drang das letzte Stück bis zum Eisberg auch noch das eh schon brüchige Schiff zu steuern das ist eine völlig neue Qualität.

  • Die Idee, an der EU-Grenze einen CO2-Zoll zu erheben, wurde von Frankreich abgeblockt. Es verzögerte 2010 die Einführung einer nationalen CO2-Steuer, bis zu einer gesamteuropäischen Übereinkunft.
    Letztendlich verschwand das Thema aus der politischen Debatte, trotz effektiver Umsetzung im nicht-EU-Land Norwegen. In Abwesenheit eines EU-Konsens führte Paris 2012 eine einmalige CO2-Abgabe für die französische Industrie ein, die rund 250 Millionen Euro in die Staatskassen spülte.

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