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Ein gesunder Geist treibt sich idealerweise in einem gesunden Körper rum. Dass Profi-Bodybuilding mit einem gesunden Lebensstil nicht allzu viel zu tun hat, ist kein Geheimnis. Dennoch ist diese Bildhauerei am echten Fleisch für viele Menschen faszinierend anzuschauen.
Seit gestern läuft in Las Vegas der wichtigste Bodybuilding-Wettbewerb der Welt. Beim Mr. Olympia (den Arnold Schwarzenegger zwischen 1970 und 1980 sieben Mal gewann) treten die Athleten in drei Klassen an. Der offenen, in dem Gewicht und Masse keine Grenzen gesetzt sind, man könnte sie auch als Monster-Klasse bezeichnen; der 212er, in der die Athleten maximal 212 amerikanische Pfund, was 96,1 Kilo entspricht, wiegen dürfen; und der „Physique“, in der es eher um Ästhetik und Ausstrahlung geht. Diese Klasse kommt dem Idealbild eines Mannes am nächsten.

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David Hoffmann, unser Mann in Las Vegas, tritt in ihr an. Er ist vielleicht der beste Botschafter, den das deutsche Bodybuilding je hatte. Er hat ein attraktives Gesicht, er ist nicht doof, und er tritt freundlich und bescheiden auf.
Und dann haben wir noch Steve Benthin, der in der 212er-Klasse antritt. Auch ein sympathischer Kerl, der auf YouTube längst Kult-Charakter genießt. Auch wenn er, oder wohl gerade deshalb, der Prototyp des etwas einfältigen, ziemlich prolentenhaftigen Pumpers ist.

Ein zwölfjähriger Junge, der bereits fleißig trainiert, fragte mich gestern, ob David Hoffmann „auf Stoff“ ist. Natürlich. Ohne Chemie ist Hochleistungsbodybuilding nicht möglich. Das war schon in Arnolds Tagen nicht anders. Dennoch lässt sich die Leistung der Mr. Olympia-Teilnehmer gar nicht hoch genug bewerten. Es „stoffen“ ein paar 100 Millionen Männer, aber nur die härtesten schaffen es auf die Bühne des wichtigsten Bodybuilding-Wettbewerbs der Welt.        

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3 Kommentare

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  • Bodybuilding als Leistungssport ist meiner Meinung nach nur eines: Schädlich.
    Für den Sportler, physisch wie psychisch, für die Fans, weil sie falschen Vorbildern folgen. Tausende junge Männer werden jedes Jahr zu klinischen Notfällen, weil sie mit Stoff dem natürlichen Leistungsprinzip vorzugreifen suchen. Eine Schande! Außerdem sind Bodybuilder meist absolute Pfeifen. Ich habe acht Jahre in der ersten Liga American Fooball gespielt, und jeden Bodybuilder, der mir vor den Helm kam, habe ich aus dem Leben geschossen. Eitel, empfindlich, schnell verletzt, ohne Gefühl für natürliche Bewegungsabläufe, so habe ich sie alle erlebt. Das kommt daher, dass sie nur lebensfremde Bewegungen ausführen und ihre Muskeln keinem Zweck dienen als dem des eigenen Wachstums. Sie sind wie große Babys, unbeholfen und tapsig, wobei es natürlich Ausnahmen gibt. Und gegen Hanteltraining an sich zu nölen würde mir natürlich im Traum nicht einfallen; das Herumgepose in Minislip und unter Bräunungscrème finde ich aber hochgradig lächerlich und eines wahren Mannes unwürdig. Dann lieber ein ordentlicher Boxkampf! DAS IST TROJAAA!!!

  • Wie Riesenschildkröten die aus ihrem Panzer raus glotzen.
    Ekelhaft.
    Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper?
    Der Satz wurde herunter gestutzt.
    Es heißt richtig.
    „Es wäre wünschenswert,wenn in einem gesundem Körper ein gesunder Geist stecken würde.“
    Daß dies nicht immer der Fall ist,sieht man ja an den Überfällen der Neger,die ja meistens einen guten Körper haben,(dafür eine kranken Geist) im Gegenteil zu den Schmeerbäuchigen Europäern.(Die allerdings auch nicht immer einen gesunden Geist haben.)

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