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Ursprünglich wurde der Journalist und Gründer der English Defense League, der mit bürgerlichem Namen Stephen Yaxley-Lennon heißt, zu neun Monaten Haft verurteilt, seine Haftstrafe wurde jedoch auf 19 Wochen verkürzt, heute Morgen konnte er das Gefängnis verlassen. Robinson beteuert weiterhin seine Unschuld.

Isolationshaft ohne Kontakt zu Mithäftlingen

Angeblich zu seinem eigenen Schutz musste er die gesamte Zeit in Einzelhaft verbringen. Selbst wenige Tage ohne soziale Kontakte können bereits schwere Folgen haben. „Ich bin ins Gefängnis nach Belmarsh gekommen und wieder raus. Und ich habe nicht einen einzigen Gefangenen gesehen.“

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Das Gefängnis in Belmarsh ist ein Hochsicherheitsgefängnis der Kategorie A, in dem sonst Terroristen, Mörder und Vergewaltiger wie John Worboys einsitzen. Die britischen Justizbehörden nutzen die Haftanstalt offensichtlich auch, um politische Gefangene wie den WikiLeaks-Gründer Julian Assange oder eben Robinson zu inhaftieren. Einen Kontakt zwischen Robinson und Assange lehnte die Gefängnisleitung selbstverständlich ab.

Während seiner Haftzeit besuchten ihn unter anderem die Vorsitzende der Brexit-Partei Catherine Blaiklock und die Aktivistin Katie Hopkins, die als erste mitgeteilt hatte, dass Robinson dieses Wochenende bereits auf freien Fuß kommen könne.

„Große Peinlichkeit für die britische Regierung“

Erster Stopp: McDonalds

Seine ersten Worte galten der britischen Regierung: „Das ist eine große Peinlichkeit für die britische Regierung und die Justizbehörden!“

Robinson erschien mit Vollbart, scherzte in Richtung seiner Anhänger, das er jetzt aussähe wie ein „feiger Konvertit“ und das der erste Weg ihn zu einem Friseur führen würde. Das ist allerdings nicht ganz richtig – der erste Weg führte ihn zu McDonald’s.

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