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Währenddessen sich das japanische Tokio beispielsweise mit dem im Vergleich bescheidenen Modell eines Donnerbalkens um 97.000 Euro, geschmückt mit 72.000 Kristallen auf der räudigen Schüssel begnügt, legt eine kleine obersteirische Stadt – übrigens höchst verschuldet – unter ihrem sozialdemokratischen Bürgermeister noch eins drauf und baute einen im örtlichen Volksmund auch als „Luxus-Scheißhaus“ bezeichneten Lokus um sage und schreibe 100.000 Euro.

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Für eine öffentliche Bedürfnisanstalt mit neun Quadratmetern Fläche, ergibt das den bescheidenen Preis von 11 000 Euro pro Quadratmeter, was ungefähr den Grundstückspreisen an der von den Sozialisten neuerdings bevölkerten Côte d’Azur entspricht.

Der Spruch pecunia non olet (Geld stinkt nicht) bekommt daher angesichts dieses produzierten Mists eine ganz neue Bedeutung. Für knapp 10.000 Einwohner in diesem stillen obersteirischen Örtchen Judenburg ergibt das 10 Euro pro Einwohner pro Stuhlgang.

Gemessen an dieser sogenannten Stuhlprämie dürfte es sich bei den Gemeindebürgern dann doch um die goldscheißenden Eseln der Gebrüder Grimm handeln. Dafür bekommen aber die Besucher des Pissoirs die einzigartige Möglichkeit, mittels Fotovoltaikanlage ihr Elektrofahrrad aufzuladen. Damit handelt sich es sich also um eine klimafreundliche Mehrzweckbedürfnisanstalt, also eine Kacke ganz im Sinne von Greta Thunberg. Auch die „Internationale“ lässt sich dank ökologischer Elektrifizierung spielen, was sicherlich zur Dünnflüssigkeit des Geschäfts beiträgt.

Herr Genosse Bürgermeister! Bei allem Respekt: Der Blitz soll Sie beim Scheißen treffen! Am 4. November ist Welttoilettentag. Daher rufe ich alle Österreicherinnen und Österreicher und alle Menschen, die dieses Video sehen auf, die teuerste Latrine der Welt, diese neue Kunstinstallation sozialistischer Provenienz im obersteirischen Örtchen Judenburg zu besuchen. Für die Erledigung der Geschäfte empfiehlt sich auch das rote Rathaus.

Gerald Grosz (Bitte seinen YouTube-Kanal abonnieren)

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