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Es war einen Tag vor Weihnachten, als Maximilian Pütz zum „Nazi“ wurde. Also nicht wirklich, aber für die vielen Gehirnamputierten da draußen. Fast 15 Jahre lang beschäftigte sich Pütz damit, aus unseren verweichlichten Jungs wieder Männer zu machen. Erst lehrte er als „Pick up“-Coach die Kunst des Aufreißens, später ging er tiefer rein und arbeitete mit seinen Schülern an deren kompletter Persönlichkeit. Nebenbei kritisierte er in seinen Videos den Wohlstandsfeminismus und setzte sich für die Rechte von Jungs und Männern ein.
Tagespolitik blieb außen auf. Bis zum 23. Dezember 2018, als er auf YouTube das Video „AFD-Politiker zerstört Feministinnen im Bundestag“ veröffentlichte. 

MEHR VON MAXIMILIAN PÜTZ AUF 1984 – DAS MAGAZIN

Ihm war aufgefallen, dass die AfD, und nur die AfD, ebenfalls die Auswüchse des Feminismus kritisierte und sich für Männer einsetze. Und dass sie auf die aktuellen Probleme unserer Zeit, kulturfremde Masseneinwanderung, ausufernde Kriminalität und so weiter, als einzige Partei die richtigen Antworten hatte.
Über 300 000 Menschen schauten besagtes Video, sein Kanal wächst und wächst seitdem. Soll also keiner sagen, ein „Nazi“ zu sein, wäre kein Erfolgsmodel.
Zu dem Video schrieb Pütz einen Beitrag, den wir nun kurz anreißen werden. In Gänze könnt Ihr ihn auf seinem Blog „Casanova Coaching“ lesen …   

Eine gesetzliche Frauenquote soll für mehr Frauen in Führungspositionen sorgen. AfD-Politiker Detlev Spangenberg hat einen anderen Tipp an Frauen: „Strengen Sie sich mehr an, dann kommen Sie auch in die Positionen rein!“
Bündnis 90/Die Grünen fordern „mehr Frauen in Führungspositionen zur Organisation des Gesundheitswesens“. Das heißt also eine Frauenquote in den Führungspositionen des Gesundheitssektors.
Als sich der Bundestag mit dem Antrag beschäftigt, ergreift ein Politiker das Wort und hält eine überraschende Rede. Überraschend für mich, da ich noch nie einen Politiker erlebt habe, der sich öffentlich für Männerrechte, oder besser gesagt für die wahre Gleichberechtigung, einsetzt.

Hier könnt Ihr weiterlesen.

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14 Kommentare

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  • Dumme Weibsen. Das ist nichts anderes als Geschlechterkampf zu Lasten der Männer.
    Allerdings die Frau die wirklich etwas auf sich hält wird verächtlich die Nase rümpfen ob solcher Emanzen im Bundestag die mit ihren Händen noch nie einer wirklichen Erwerbstätigkeit nachgegangen sind.
    Es geht nur um die Pfründe egal ob man fähig ist oder nicht.
    Und wie unfähig die meisten von denen sind kann man am aktuellen Kabinett der Bundesregierung am besten sehen. Eine reine Feministen-Riege garniert von paar Schoßhunden von Männern die längst keinen Arsch mehr in der Hose haben dafür aber meist zu viel Bauch.

  • Ich kann diesen ganzen Feministinnenrotz nicht mehr hören.
    Seit Jahrtausenden (!) gibt es eine klare Rollenverteilung, und die kommt nicht von ungefähr.
    Der Mann sorgt für Nahrung und Unterkunft und die Frau ist für den Nachwuchs und Haushalt zuständig. So einfach ist das. In der Tierwelt gibt es doch auch keine “Rollenspiele”.

  • Na wenn es nach unseren Transgender – Denkfabriken geht kriegen demnächst die Männer die Kinder und die Frauen verteidigen mit dem Colt die Familien. Größenwahnsinnige Ideen sind das.
    Steht eigentlich aber im Gegensatz zu dem Rotz der sonst noch so geäußert wird von wegen 56 Geschlechtern. Brauchen die da nicht auch noch alle einen Gleichstellungsbeauftragten für ihr Geschlecht?
    Die haben doch eine Macke , rennen mit der Regenbogen-Fahne herum und kreischen nach offenen Grenzen. Der deutsche Mann ist sexistisch aber den afrikanischen und arabischen Männer – Überschuss hätten die lieber heute als Morgen hier und das in voller Zahl.

    Kann diese Lesben nicht mehr ernst nehmen. Krankes Volk.

  • Wieso muss ich an den Spruch denken “Am Lachen erkennt man den Narren”?
    Das seltsame ist, dass eine Quotenregelung kommuniziert, es müssten Menschen mit Behinderung gefördert werden. Hm, weiblich sein soll eine Behinderung sein oder wie?
    Die neue feministische Version des Monopoly-Spiels zeigt es ja auf: Weibliche Mitspieler bekommen günstigere Voraussetzungen. Sorry, das ist kein Fairplay mehr.
    Man hat die Frauenunterdrückung früherer Zeiten um 180° gedreht, aber beharrt darauf, dass sie immer noch existieren würde. Ein ähnliches Spielchen macht man auch bei Homosexualität und übersieht, dass nur derjenige arge Probleme bekommt, der die Homosexualität verlassen hat.
    Atheisten haben eine Ersatzreligion, in der Darwin den Schöpfungsbericht schrieb, Greta Thunberg der Messias ist, Ausländer, Muslime und Homosexuelle die Heiligen sind und wenn sich etwas gegenseitig ausschließt, haben Muslime Priorität und in der Mutti der Boss ist und den besseren Job hat und ihre Kompetenz die Eierstöcke sind. Also genau das, was wir ganz, ganz früher hatten, wo man in manche Berufe nur mit Hoden reinkommen.
    Ansonsten ist die Quotenregelung nicht nachhaltig, sie wird durch Gender Mainstreaming oder den Islam gekippt.

  • Die Frauenunterdrückung hat so nie stattgefunden wie uns der Feminismus zu erklären versucht. Das wollte ich nur erwähnen.

    Es sollt daher eher so lauten: Die fiktive Frauenunterdrückung früherer Zeiten hat sich jetzt um 180° gedreht.

  • Es gibt Frauen, die in Berufen arbeiten, in denen sie sich die Hände schmutzig machen. Dieses Video ist mir etwas zu pauschal. Für Fotzen hätte es ein anderes Wort auch getan…bei allem Verständnis!

  • Die lachenden, fetten Kolosse von den Altparteien kann ich beim besten Willen nicht als Frauen ansehen.
    Das sind rot-grün-verseuchte Geisterbahn-Figuren, deren Gehirne so degeneriert sind, daß sie wie die Hühner gackern.

    Wer solch einen Schrott an charakterlosen Schlampen wählt, muß geisteskrank sein.
    Also 87% der Wähler.
    Und so ist es auch. Schaut Euch mal im Land um.

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