Werbung:

Manuela Schwesig galt vielen als Hoffnungsträgerin der Ost-SPD. 2017 wurde sie Nachfolgerin des ebenfalls an Krebs erkrankten Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering. Doch auch nach ihrem Wechsel aus dem Bundesfamilienministerium in die Staatskanzlei in Schwerin blieb sie bundesweit aktiv, äußerte sich immer wieder zum Thema Migration (leider völlig ahnungslos) und versuchte sich als Fürsprecherin für die Interessen der Ostdeutschen (leider völlig vergeblich).

MEHR ZU MANUELA SCHWESIG AUF 1984 – DAS MAGAZIN

Frauenquote und Sexismusdebatte

In Schwesigs Amtszeit als Bundesfamilienministerin fällt auch die Einführung der unsäglichen Frauenquote, für deren Verschärfung sie sich weiterhin einsetzt. Im ARD-MORGENMAGAZIN sagte sie 2017: „Die (mittleren Unternehmen, die Red.) provozieren, dass wir uns in der nächsten Legislaturperiode dieses Gesetz noch mal vorknöpfen und sagen: Dann muss auch die harte Quote für diese Unternehmen gelten“.

Im Zuge der #Aufschrei-Debatte über Sexismus in Politik und Gesellschaft fühlte sie sich selbst diskriminiert, weil man Sie „Küsten-Barbie“ nannte und ihr Äußeres thematisiert wurde, statt die politischen Inhalte, für die sie stehe. Als attraktive Frau neben Parteigranden wie Andrea Nahles muss man wohl damit rechnen. Auch wünschte sie sich, „dass mehr Männer das Wort erheben gegen Sexismus“.

Wir bei 1984 mögen sowohl Altherrenwitze als auch attraktive und starke Frauen. Deswegen wünschen wir Manuela Schwesig alles Gute für die Zukunft und einen erfolgreichen Kampf gegen den Krebs.

Foto: © Susi Knoll

Loading...

16 Kommentare

Kommentar verfassen

  • Dann hat die Sozitante mal echte Sorgen, und sie spürt die Auswirkungen am eigenen Leib. Die Sorgen und Nöte, die durch ihre Flüchtlingseinstellung an die Bevölkerung weitergegeben wurde müssen wir auch aushalten.

  • Ja, niemand wünscht anderen Leuten den Tod an den Hals, selbst solchen, die ihn liebend gern im stillen Käffterlein UNS wünschen.
    Trotzdem etwas Häme außerhalb der Nachricht: Hast Du schon mal das Untergestell der Frau gesehen? Da ist nichts mit Barbie, eher mit Angie. Da willst nicht wirklich ran….

  • Ich wünsche so eine Krankheit keinem Menschen dieser Welt. Gute Besserung sowohl wegen des Krebs als auch bei der politischen Einstellung. Manchmal führen Schicksalsschläge dieser schrecklichen Art ja dazu das der Mensch hellhöriger und feinfühliger gegenüber seinem Umfeld wird.
    Die politische Überkorrektheit war noch nie ein guter Ratgeber.

  • Gott ist mein Zeuge, ich verachte dieses antideutsche, linksrotgrüne© Gesindel. Aber an Krebs zu erkranken, wünsche ich niemandem. Und wer schon mal selbst von Krebs betroffen war, oder dadurch einen geliebten Menschen verloren hat, wird sich Spott, Häme und dumme Kommentare darüber sparen.

  • Ich wünschte den CDUSPDGRÜNENFDPLINKEN Politikern immer die Krätze
    am A*sch.Nun hat es eine.Na ja und?
    Mit der Klotante von Planten un Blomen hätte ich Mitleid.
    Mit so einer niemals.

  • Da braucht man sich keine Gedanken machen, Granden wie Schwesig, werden von einer emsigen Herrschar von Topärzten umsorgt und betüdttelt, da werden keine Kosten gescheut, da bestens versichert und Top Gehalt dank Steuerzahler. Das Niveau der ärztlichen Versorgung solcher Oberschichtgecken ist genau so nach oben entrückt wie die Politiker vom Alltag des gemeinen Bürgers.

  • „Deswegen wünschen wir Manuela Schwesig alles Gute für die Zukunft und einen erfolgreichen Kampf gegen den Krebs…“

    Respekt, denn genau diese Haltung unterscheidet bürgerlichen Verstand und Anstand von Meinungsextremisten, die sich freuen, wenn ihre politischen Gegner leiden und nicht selten auch mal nachhelfen (Stichwort: Antifa).

  • Karma ist schon ne Bitch für die blödblonde, nein: Böse, linksextremistische Bitch. Genauso häßlich wie ihre mecklenburgische Parteigenossin Sylvia Bretschneider, genauso häßlich wird sie enden.

    Ich gönne es ihr von Herzen.

  • Mit Verlaub, durch ihre Politik hat sie die Morde an Maria, Mia und Hunderten mitzuverantworten ebenso wie den mecklenburgischen Antifa-Mord, denn i
    unter ihrer Ministerschaft wurden die Antifa-Terroristen mit unseren Steuergeldern zum Mord erst ermächtigt.

    Sie hat große Schuld auf sich geladen. Möge sie diese schmerzhaft verbüßen. Keine Gnade!

  • Mitleid habe ich nicht mit dieser Frau. Es klebt auch an ihren Händen eine Menge Blut. Heucheln ist nicht meins. Jeder bekommt, was er verdient. Trotzdem hoffe ich, das sie nicht daran stirbt im Sinne ihrer Kinder. Diese Linksfaschistin selbst ist mir völlig egal.

  • Maik Wojtek: Die Kinder sind auf der Privatschule bestens versorgt. Die Antifanten, die Schwesig mit unserem Steuergeld mästete, auch. Vielleicht wurde Magnitz genau von solch einem staats/schwesig-finanzierten der Schädel eingeschlagen?

    Von mir aus kann die weg. Kein Mitleid! Haben diese Leute auch nicht.

    Mod: Die Antwortfunktion geht nicht, die Antworten werden alle unten angehängt

  • Eckard: Ich bin der Meinung, das wir, die sich für Vernunft und Gerechtigkeit einsetzen, auch diese Werte haben sollten. Die Kinder können nichts für ihre Mutter und auch nichts für das priviligierte vom Steuerzahler bezahlte Leben, das sie führen können.Die Menschlichkeit sollten wir nicht verlieren.

  • Der würde ich das weit eher wünschen. Kann dieses Weibsstück einfach nicht mehr ertragen.
    Jeder Auftritt dieser *Dame* ist ein weiterer Affront.
    So viele Flugzeuge stürzen ab warum nicht mal eins wo Merkel drin sitzt???

1984 abonnieren

Gib Deine e-Post-Adresse an, um 1984 zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Folge 1984 auf Telegram

Folgt uns auf Twitter

Das zensurfreie Soziale Netzwerk auf 1984Schon registriert? Nein? Dann wird's aber Zeit!
Zum Sozialen Netzwerk
Du willst nichts mehr verpassen?Dann folge uns auf Telegram!
Zum Telegram-Kanal
Du benutzt leider einen Werbeblocker!Das tut uns leid.

1984 – Das Magazin finanziert sich ausschließlich aus eigenen Mitteln, dem 1984 – Unterstützerklub und einmaligen Unterstützern

Deshalb sind wir auf die Schaltung von Werbeanzeigen angewiesen, um Dich weiterhin an sieben Tagen die Woche zu informieren.

Bitte schalte daher Deinen Werbeblocker ab, wenn Du unsere Seite besuchst und unterstütze uns damit bei unserer Arbeit. Wir versprechen Dir auch, keine wild blinkenden Banner zu schalten.

Vielen Dank!

Deine 1984er Mannschaft

%d Bloggern gefällt das: