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Offensichtlich ist es kein Terroranschlag, nach Angaben der Berliner Polizei könnte ein epileptischer Anfall dafür gesorgt haben, dass der Fahrer des Porsches die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Wäre er in einem Fiat Panda mit derselben Geschwindigkeit in die Menschen gerast, es hätte nicht weniger Tote gegeben, denn alles jenseits von 50 Kilometern pro Stunde Aufprallgeschwindigkeit führt bei Menschen mindestens zu lebensgefährlichen Verletzungen, häufig zum Tod – unabhängig vom Fahrzeugtyp.

Grüner Baustadtrat fordert SUV-Obergrenze

Für die Autohasser DEUTSCHE UMWELTHILFE und GRÜNE ist dieser in der Tat bedauerliche Einzelfall der Nachweis, dass SUVs töten. Das ist natürlich völliger Quatsch, selbst die BILD titelt: „Lobby-Verein und Grüne nutzen Unfall für Propaganda“.

Der Berliner Baustadtrat Florian Schmidt kann sich mit seinen sozialistischen Öko-Phantasien kaum zurückhalten: „Die SUV-Technik und -Marketingstrategie ist mitschuldig an einer Autokultur des Ich, Ich, Ich. Lasst uns diese Wagen und viele mehr von den öffentlichen Räumen entfernen.“

Im TAGESSPIEGEL fordert Krischer sogar eine Obergrenze für die vor allem bei Frauen beliebten Geländewagen. Wenn es um Einwanderung geht, ist für die GRÜNEN eine Obergrenze selbstverständlich tabu, obwohl durch die Zuwanderung von Moslems die Sicherheit der Bürger weitaus mehr gefährdet ist als durch Mütter, die ihre Kinder sicher zur Schule bringen wollen.

Die links-grünen Moral-Populisten träumen offenbar von einer Welt, in der der Individualverkehr abgeschafft und jeder auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist. Das haben sich nicht mal ihre kommunistischen Vordenker der Regime im ehemaligen Ostblock getraut.

Mehr zu linksradikalen Protesten gegen den Individualverkehr auf 1984 – Das Magazin

Unfallstatistik: SUV nicht gefährlicher als andere Fahrzeugtypen

Dass SUVs nicht häufiger in Unfälle verwickelt sind als andere Fahrzeugtypen, bestätigt auch Siegfried Brockmann vom Gesamtverband der Versicherungswirtschaft in Deutschland in einem Interview mit dem SWR: „Ganz grob genommen ist es so, dass SUVs nicht häufiger im Unfallgeschehen vertreten sind als andere Fahrzeugkategorien.“

SUV-Fahrer sind meistens mittleren Alters, häufig sitzen Frauen am Steuer, die, laut einer Studie der Hochschule Niederrhein, lieber Geländewagen als E-Auto fahren und „den Stauraum in den SUVs schätzen, vor allem aber den Überblick mögen, den sie im Straßenverkehr aus der erhöhten Sitzposition heraus haben“.

SUV-Hass stachelt „Antifa“ zu Brandanschlägen auf Autohändler an

Die links-grüne Neid-Propaganda gegen schicke deutsche Autos ruft auch die „Antifa“ auf den Plan. Im Juni zündeten Linksextremisten vier Porsche Cayenne bei einem Autohändler in Köln-Ehrenfeld an. Ihr Motiv: Klimaschutz. In ihrem Bekennerschreiben, das auf „Indymedia“ veröffentlicht wurde, fordern die Attentäter dazu auf, SUVs anzuzünden, mindestens aber die Scheiben einzuschlagen und den Lack zu zerkratzen.

Dass bei solchen Anschlägen Menschen in Gefahr geraten können, ist für Mitglieder der „Antifa“ kein Hindernis. In Berlin fackeln Autonome seit Jahren Autos ab, mit Vorliebe SUVs und Luxuslimousinen. Mit der Klimahysterie im Rücken erhofft sich die „Antifa“ vermutlich mehr Sympathie aus der Bevölkerung.

Die Idiotie: Natürlich wird Porsche vier neue SUVs bauen und dem Händler auf den Hof stellen. Klimaneutral ist das selbstverständlich nicht, ganz im Gegenteil. Die Kosten dafür trägt die Versicherung des Händlers – und damit wir alle.

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6 Kommentare

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  • Die Masche ist immer die gleiche :
    Es wird versucht, eine Mehrheit wird gegen eine jeweils nach Bedarf neu definierte Minderheit (die typischerweise nicht zur Stammwählerschaft der Bevormunder gehört) aufzuhetzen – z.B. gegen Kaffeekapselbenutzer, Pappbecherbenutzer, Dieselfahrer, SUV-Fahrer, … .
    Und es geht immer um populistische Profilierung mit angeblich „sinnvollen Vorschlägen“ auf Kosten von Minderheiten.
    Wer sich dafür instrumentalisieren lässt, macht einen grossen Fehler, denn früher oder später trifft es ihn /sie selbst.
    Totalitäre Ideologen haben IMMER die gleichen Ziele :
    Gleichschaltung, Bevormundung, Entmündigung, Enteignung, Freiheitsverlust.

  • Soviel zum Thema „instrumentalisieren“. Gäbe es diese Verbotsfanataisien auch, wenn ein Windkraft-Rad auf ne Gruppe Picknicker gefallen wäre? Dann wäre es wohl ein bedauerlicher EINZELFALL!
    Das Füherscheine zu schnell an SICHERHEITSRISIKOS verteilt werden oder TESTESTORON_JUNKIES zu lange geduldet werden…. steht auf einem anderen Blatt und für Protz-Karren-Besitzer hab ich eh nur Mitleid, mein Gott, was kleines Gemächt hier kompensiert werden muss, oder?

    In manchen Punkten haben die Grünen garnicht mal so Unrecht. Allerdings haben sie (in diesen seltenen Fällen) meist aus den falschen Gründen Recht!

    Ich sag nur Legalisiert den Stoff“ … Kompletter Irrsin wie sich alle, insbesondere AFD dagegen sperrt! „Der Kampf gegen Drogen“ ist ein Kampf gegen Windmühlen! Gegen 30% der Bevölkerung! Und weitere 30% die kein Problem damit haben, das mündige Menschen irgendwas konsumieren, ist deren Eentscheidung….die aber die RUNDHERUM_Kriminilalität strikt ablehnen. Statt Milliarden im „Kampf gegen Drogen“ zu verschleudern, könnten wir „Miillarden“ durch Steuern „vom Recht auf Rausch“ einnehmen… Der „Kampf gegen Drogen“ ist so lächerlich…. ist ein Business-PLan für Clans und ander OK… wie seinerzeit die Prohibition! Die Prohibition hat die amerkansiche Mafia exorbitant gepampert und keinen einzigen Alkoholiker „geheilt“.
    Echt AFD, nicht alles was die Grünen wollen, ist Irrsinn… Manches hat ABSOLUTE BErechtigung. Überlasst das altbackene Stammtisch-Gequacker der Heimat-Mueseum-CSU… Heutige Patrioten tragen keine Lederhosen (ausser uff der Wiesen), zumindest nicht mental!

  • Deutsche Autokunst und kranke reiche Fahrer. Hoffe nur, der Kerl kommt wegen 4 fachen Mord in den Knast. Denn wer Epileptiker ist, weiß das auch!

  • Und doch wurde die Antifa Partei SPD wieder gewählt, und ihre Lakaien die Linken die Grünen und die Schwarzen auch, solange bei den steuerzahlenden Wählern das nicht ankommt wird es weiter so gehen

  • War da nicht ein Video online von der Dash-Cam eines Taxifahrers ?
    Das Taxi steht in der Schlange, weil die Ampel rot ist.
    Plötzlich kommt von hinten der SUV angerauscht, er überholt auf der Gegenfahrbahn die Warteschlange
    und reißt den SUV ohne erkennbaren Grund nach links in die kleine Menschengruppe, die dort an der Bushaltestelle wartet.

    Mir haben sich folgende Fragen dabei gestellt:
    1. Wie bitte soll ein angeblicher „epileptischer Anfall“ den Fahrer dazu bringen, die Warteschlange auf der Gegenfahrbahn zu überholen ? Gibt’s doch gar nicht.
    Eher knallt einer, der einen Anfall bekommt, in die vor ihm wartenden Autos rein.

    2. Weshalb reißt der Fahrer den SUV ausgerechnet nach dem Überqueren der Kreuzung nach links in die Gruppe an der Bushaltestelle ?
    Wenn er schon – aus krimineller Idiotie – meint, er müßte alle in der Warteschlange austricksen und überholen, dann zieht er doch seinen SUV leicht nach rechts, um wieder auf die richtige Fahrbahn nach seinem kriminellen Überholmanöver zu bringen.

    Die können mich kreuzweise mit ihrem „epileptischen“ Anfall. Schlimmer geht es nicht.
    Oder sprach BILD zuerst mit dem schwerverletzten Fahrer, der sagte: „Leute, ich hatte einen epileptischen Anfall, deshalb wollte ich alle überholen, um in die Charite zu kommen. Ich hatte es verdammt eilig.“ ?

    3. Weshalb wird in der Lückenpresse dieses Video des Taxi-Fahrers nicht ensprechend diskutiert ?
    Hat die Lückenpresse etwa Infos, die wir nicht haben ? Oder was ist da los ?

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