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Im berüchtigten Evin-Gefängnis der iranischen Hauptstadt werden nicht nur politische Gegner gefoltert und ermordet, sondern auch Homosexuelle brutal gequält und hingerichtet. Normalität in islamisch geprägten Ländern wie Iran oder Saudi-Arabien.

Hinrichtung Homosexueller in Iran (Symbolbild)

Der regimetreue Mullah-Freund und Israelhasser Hanachi gehörte der terroristischen Revolutionsgarde IRGC an, deren Auslandskommando Quds Force weltweit Anschläge verübt. Sogar in Europa töten die Terroristen Iraner, die vor dem barbarischen Regime in ihrem Heimatland geflohen sind.

Im Januar 2018 wurden in Deutschland mehrere Wohnungen von IRGC-Islamisten durchsucht. Sie hatten jüdische Einrichtungen als Anschlagsziele ausgespäht, darunter sogar Kindergärten!

Besonders brisant: Die IRGC trainiert andere Islamistengruppen und rüstet diese aus. Vor allem die Hamas und der Palästinensisch-Islamische Dschihad in Gaza gehören dazu, feuern mit iranischen Raketen immer wieder auf die Kleinstadt Sderot – eine Partnerstadt Berlins.

Eine Sprecherin des Senats teilt mit, dass Michael Müller die Gespräche auch nutzen wird, um „das Existenzrecht des Staates Israel und Berlins besondere Beziehungen zu Israel hervorzuheben“. Auch sehe man „eine Chance, im Gespräch die gelebte Weltoffenheit und Toleranz der Metropole Berlin und die hierfür wesentlichen freiheitlich-demokratischen Werte deutlich zur Sprache zu bringen.“

Für die jüdische Gemeinde in Berlin ist das ein Schlag ins Gesicht. Hanachi demonstriert regelmäßig auf dem islamistischen Quds-Tag für die Vernichtung Israels. Für die Mitglieder des links-grünen Senats ist das offenbar kein Problem. Vermutlich muss man einfach ein wenig Toleranz für die iranische Kultur und den Islam aufbringen.

AfD fordert Absage

Der AfD-Terrorismusexperte Hanno Bachmann zeigt kein Verständnis für Müllers Einladung an Hanachi: „Es ist leider nicht das erste Mal, dass Müller im Umgang mit Antisemiten politische und historische Sensibilität vermissen lässt. Bereits nach dem verheerenden Terroranschlag an der Gedächtniskirche kam es zu einem fragwürdigen Treffen mit Islamisten aus der Stadt. Die Berliner haben eine erneute Verhöhnung der Opfer des grausamen islamistischen Terrors nicht verdient. Die AfD fordert daher den Regierenden Bürgermeister auf, niemanden zu hofieren, der das Existenzrecht Israels verneint.”

Sawsan Chebli, eigentlich zuständige Staatssekretärin für Internationales, schweigt dazu. Vielleicht ist sie aber auch gerade auf Twitter unterwegs, um uns den friedlichen Islam näher zu bringen.

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