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Flixbus, da war doch mal was … Ach, ja, das waren doch die Volltrottel, die einen Haufen Linksfaschisten im Herbst letzten Jahres zum Totentanz nach Chemnitz karten. Kostenlos. Was Sinn ergibt, schließlich sind „Antifa“-Mitglieder grundsätzlich arbeitslos.
Nur nochmal zur Erinnerung: In Chemnitz wurde ein deutsch-kubanischer Junge von mindestens einem Syrer abgeschlachtet und anstatt gegen den Wahnsinn der kulturfremden Masseneinwanderung zu demonstrieren, organisiert das deutsche Gutmenschentum ein Konzert gegen „Rechts“.
Das allein reicht schon, um dieses empathielose Unternehmen zu boykottieren.
Aber auch aus Selbstschutz. Vielleicht gilt diese Gleichung: geringe Löhne gleich mieses Personal gleich Unfälle in einer Tour.

Am 21. Mai schrieb Die Welt PANORAMA:TÖDLICHER FLIXBUS-UNFALL | Staatsanwaltschaft ermittelt nach Crash auf A9 gegen Busfahrer“.  

Die Berliner Morgenpost titelte am 7. Juni: „Nach Flixbus-Unfällen: Reisende erheben Vorwürfe |  Zwei Busse von Flixbus sind in der Nacht zu Mittwoch in Unfälle verwickelt gewesen. Mindestens sieben Menschen sind verletzt worden.“ 

Der Merkur meldete am 17. Juli: „Ein Flixbus-Fernbus ist am Freitag auf dem Weg nach Berlin verunglückt. Der Bus ist auf der A19 umgekippt, es soll zahlreiche Verletzte geben“.

Und die FAZ am 17. August. „Ein Fernbus Richtung Berlin ist am Freitagmorgen auf der Autobahn 19 bei Linstow (Landkreis Rostock) verunglückt. 16 Menschen wurden verletzt, wie ein Polizeisprecher in Rostock sagte.“  

Und nun dies: Am 1. September verlinkte die YouTuberin Lisa Licentia auf Twitter einen Kommentar aus dem Jugendmagazin NOIZZ (nicht unbedingt als rechtes Kampfblatt bekannt): „Sexuelle Belästigung: Warum Flixbus ein Frauenabteil braucht“. Die Autorin erzählte, dass sie nicht mehr mit Flixbus fährt, weil auf ihrer letzten Fahrt von einem Araber sexuell belästigt wurde.

So weit, so übel. Aber es kommt noch übler: Nutzer „Fluxbus 🚍🇨🇳 parodie“ fand das auch noch gut, antwortete: „Zum Glück. Die ganzen rechten Hurensöhne sollten am besten gar nicht mehr aus ihrer Bude raus und die normalen Menschen gegeneinander aufhetzen.  Verpiss dich und danke  @FlixBus_DE “.

Übel genug? Tut mir leid, es kommt n o c h übler! Der offizielle Flixbus-Twitter-Account gab diesem Kommentar ein Herz!   

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6 Kommentare

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  • OT: Who killed the Prophet Muhammad ?

    https://www.youtube.com/watch?v=W_BTRdxEJaE

    Ob jetzt Shaik Ha-Bib oder David Wood – ersterer aus seiner ernsten Art, wichtige Fakten überspringend – David Wood als dummer Spötter, welcher Aspekte der Zeit nullisiert.

    Beide übersehen sie das Offensichtliche. Das Mordmotiv !

    Das Mordmotiv war das christliche Beutegebiet dem Islam wieder aufzumachen, nachdem Mohammed 626 mit der Ashitname unter einer Anwandlung im echten Glauben des Menschen diese Gebiete zur schützenswerten Zone erklärt hatte.

    Der Naskh – die islame Abrogation – overrult mittels der – in historisch korrekter Chronologie – letzten Sure – die dann an Stellle 5 gestellt wurde, den Schutzbrief der Ashtiname.

    Debattenmässig konnte Mohammed also nicht von seinem Friedensplan abgebracht werden….

    PS: Jetzt frage ich euch. Was könnte in einer Zeit des Eindringens des Islams in “christliches” Gebiet wichtiger sein als für folgende Fragen eine Antwort zu bekommen. Dürften sie das dem Sinne ihres “Propheten” nach überhaupt ?
    Was könnte Mohammed bewogen haben im Sinne der Ashtiname fest zu bleiben ? … sogar sein Leben für diese Festigkeit zu riskieren ? (Oder hatte er Seinigen schlicht nicht zugetraut, daß sie ihn zu morden versuchen würde, wenn er weiter zu den “Christen” halten würde ….?)

  • der autor ist ja komplett geisteskrank! omg, mir fehlen dir worte. sein iq muss unter 5 liegen. langt gerade noch so, um ein kreuz bei der afd zu machen.

  • lisa schmidt
    05. September 2019 um 19:17 Uhr
    Ich bin ja komplett geisteskrank! omg, mir fehlen dir worte. mein iq muss unter 5 liegen. langt gerade noch so, um ein kreuz bei den Grünen zu machen.

    So passt es besser.

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