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11 Kommentare

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  • Fußi: Adolf Hitler war von der mörderischesten Ideologie der Weltgeschichte besessen und wird in der Welt des Islams als einer der ihren gesehen…..

    Was sagst du nun ?

  • Schon früher hatten falsche Götter den Tanach zu untergraben gesucht.

    So ist das was von Hesekiel während der babylonischen Gefangenschaft „göttlicherseits“ geschildert wurde sehr stark babylonisch „angehaucht“ und weist auch nichts vom Geist über Jesaja und Jeremia aus.

    In der Welt der geistigen Feinde des Ewigen wurde es „natürlich“ als Riesenschance zum Verdrehen gesehen, daß der Sohn des Ewigen in diese physische Welt gekommen ist.
    Und da die betrügerischen Neidungen gerade auch in dieser Welt ihre Wurzeln hatten und haben trafen einander okkulte überirdische Wünsche mit irdischen Wünschen des Bösen. Daraus wurde dann das sogenannte „Matthäusevangelium“. Durch betrügerische Schlüsselsätze wurde die Grabenbruchtiefe zu den authentischen Evangelien ein wenig kaschiert. Die „Synoptiker“ sollten die Speerspitzen dieses Betrugs werden.

    Das erste Mal direkt offenkundig wurde der Betrug des „Matthäusevangelium“ durch den arianischen Streit. Und Arius hatte völlig Recht: Vieles was bei Matthäus zu lesen steht, kann gar nicht aus der besten göttlichen Welt sprich – vom Heiligen Geist gekommen sein, denn es ist schlicht betrügerisch.

    Kaiser Konstantin – zuerst „neutral“ bis falschseitig, drehte sich dann später doch an die Positionen des Arius heran…. Das war allerdings sehr heuchlerisch. Denn was in Antiochia vorbereitet worden ist war dann nur knapp ein halbes Jahr später in Nicäa offizieller Standard der Kirche gemacht.

    Und ein System welches sich unter Lügen einschleicht entwickelt „Verteidigungsmassnahmen“ zum Schutz der Lügen. Interpretationsspielraum nennt man solches heute. Deutungs-Hoheit nannte man es früher ….

    Das kann so weit gehen, daß aus einem Gott der zum Bösen versucht DER GOTT GEMACHT WIRD, obschon Gott weder zum Bösen versucht werden kann, noch selbst dazu verführt werden kann (ganz wie im Brief des Jakobus zum Ewigen nachzulesen ist).

    Nachdem was Arius – als Streiter für den Ewigen – berechtigt entfachte, ist aus meiner Sicht der nächste große Bruch gegen Matthäushaftes ca 300 Jahre im beginnenden Islam geschehen, als Mohammed erkennen mußte, dass er den Islam auf etwas Falschen gegründet hatte.

    Dem wozu er in 610 damals willig den Lügen der Chadidscha gegen seine eigene Sicht zustimmte (er sagte ein Dämon habe ihn gewürgt, Chadidscha behauptete es sei der Erzengel gewesen) und mit Chadidscha und ihrer Lüge zu Warraqa gegangen ist, fand üblerarten bei Warraqa eine Fortsetzung des (Selbst)-Betruges, denn das „Evangelium“ welches Warraqa zur Verfügung stand, war das „Evangelium“ welches Gott als den Gott der Versuchung darstellt (was auch im Koran übernommen wurde).

    (Angeblich steckte ein „römischer Plan zur Vernichung des Judentums in Israel“ hinter der Weiterspielung des Matthäusevangeliums unter Ebioniten nach Arabien…..jedenfalls behauptets das Alberto Rivera als Essenz des Gesprächs mit Kardinal Bea.)

    Nun – zum zweiten und (beinahe nachhaltigen) größtem Bruch gegen das Matthäusevangelium kams in 626 als Mohammed in einem (von mehreren) Gesprächen mit Mönchen des Katharinenklosters erkennen mußte, das was bei Matthäus betreffs „Versuchungen“ ist falsch und das was bei Jakobus – gelehrt von Jeschua – steht ist richtig.

    Seine konsequenten Schlussfolgerungen führten zur Ashtiname (und zum Wissen, dass er auf der spalttreiberischen – falschen – Seite der Römer gestanden hatte, als er in Sure „Die Römer“ über deren gespaltene „Religion“ gespottet hatte)

    In 628 kamen Maria und Sirin – koptische Geschwister – nach Medina welche beide – insbesondere Maria – von so großem Liebreiz waren, dass Mohammed sich gleich einmal mit zwei seiner Frauen – Hafza und Aischa- überwarf, was dazu führte dass er Maria in der von den Banu Quainuqa geraubte Oase in „Sicherheit“ brachte. Die Schocktiefe der Entscheidung zur Ashtiname war verflogen und Mohammed begann einen Kurs des Schwankens – welcher in Mutha noch sehr tiefe Einblicke in seinen Charakter betreffs seines Adoptivsohnes sichtbar machte.
    Gegen Tabuk hingegen begannen sich die guten Strömungen durch Maria zu konsolidisieren. Trotz der zum damaligen Zeitpunkt größten islamischen Armee (oder gerade deswegen….) kam es zu keinerelei Kampfeshandlungen gegen die byzantinische Armee … es wurde „lediglich“ am Verhandlungstisch über künftige Steuerflussrichtungen debattiert.

    Dann gibt es Hadithe zum Sterben Ibrahims (des etwa zweijährig gewordenen Sohnes von Mohammed und Maria) wo erkennbar ist, daß über die Angemessenheit der Trauer Mohammeds diskutiert worden war.
    Dann gibt es die Scheidungsandrohung an alle seine muslimischen Frauen in der sechstvorletzten Sure (An Stelle 66 tarnungsverschoben), dann in der drittvorletzten Sure der „Wunsch“ Mohammeds, dass die Redner ihre Lautstärke in seiner Anwesenheit mässigen sollen, sonst … (in die 49-te Sure tarnungsverschoben) und „in der Nähe des Sterbetages Mohammes am 8 Juni 632“ dann die „ZUFÄLLIGE“ Aufhebung der Ashtiname durch Sure 5, Vers 17 ff.

    Maria stirbt unter ungeklärten Umständen nur wenige Jahre später, nachdem sie noch durch einen Besuch Umar Ibn Chattabs nach dessen Unterwerfung Jerusalems gedemütigt worden ist.

    Den Einfall Amr Ibn As in ihr koptisches Heimatland Ägypten mit einem vermutlich einmillionenhaftem Morden erlebt Maria schon aus Sphären der geistigen Welt—-

    Bleibt noch zu erwähnen, dass auch Schiitgen glauben, dass Mohammed ermordet wurde, allerdings entbehren deren Sichten der historischen Überbauwahrheiten…
    Wie weit Ibn Masarra vorgedrungen war in das was vielen bislang auf Grund von Unaufrichtigkeiten „Geheimnisse des Glaubens“ waren muß offen bleiben. Jedoch aufgrund des Faktes das er bei sich in Cordoba (Spanien) einen Nachbau des Häuser-Ensembles von Maria in der Oase der jüdischen Banu Quainuqa nachbauen liess, erregt den „Verdacht“, daß er auf der wegweisend richtigen Seite dachte und fühlte —-

    Die weiteren Teile des Buches sind: Das Evangelium nach Johannes und „matthäusspezifische Verbindungen in den Koran.“

    • Ich vergaß zu schreiben, dass Sure 5 die historisch letzte ist… also an Position 114.

      Würde die historische Chronologie eingehalten worden sein die Kenntnislagen würden eine sehr eindeutige „Sprache“ betreffs des „Ablebens Mohammeds“ ergeben.

      Da fehlt nur noch die Hadith wonach niemand Irdischer Mohammed getötet habe …. sondern „Allah“ himself mit Bezug auf Sure 69.

      • rten

        Nicht vollständige Übersicht über Matthäusevangeliumsverbindungen in den Koran hinüber..:
        Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, so sie daran lügen.

        Erzeugt einen Wunsch belogen zu werden, weil man damit „seelig wird“. Kann das der Sohn des Ewigen gesagt haben ?

        1) Das Kriegeführen Matt. 10.34 Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert.
        zu Sure 2. 216 (eine von vielen für das Greifen zum Schwert) Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.
        2) Den Gott der Versuchungen. Matt. 6.13 Undd führe uns nicht in Versiuchung …Der islamische „Allah“ hatte bereits Ahnen versucht: Sure 29, Vers 3: Aber wahrlich, Wir versuchen diejenigen, die vor ihnen lebten, und wahrlich, Allah wird die Wahrhaften und die Lügner erkennen.

        3) Die islame Pädophilie: Basierend auf Matthäus 19.1. ff als Vorbau zu 19.13 f (Wer sich da nicht auskennt, einfach fragen) zu Koran Sure 65. Vers 4
        4) Die islame Polygamie basierend auf der Auswahl besonders eilter Frauen ( im Islam VIER STÜCK also eine weniger als der Fake-Sohn des fakschen Herrn, für Mohammed mehr als 10 Stück….:) Der Bezugsrahmen ist hier: Matthäus 25.1 ff
        5) ;Matt. 5.31 zu Sure 2.230
        6) Matthäus 18.21 zu Sure 9,Vers 80
        7) Matthäus: 25.34 (Der König ist der Teufel, wie kontextuall aus vielen Stellen zu ekennen ist) zu Sure 33.27
        8) Matthäus 5.11 zu Sure 3.28 (Benutzen der Lüge für etwas „Gutes“…)
        9) Matthäus 23.37 (Lüge der Synoptiker wurde auch bei Lukas eingefügt) zu Sure 2. 61
        10) Mattthäus 5.29 und 18.8 zu Sure 5. 38
        11) Matthäus: 28.18 zu Sure 5.17 (Bei Johannes wurde völlig klar, daß der Vater – also der Heilige Geist – über allem steht und da Jeschua den Liebesdienst an seinem Vater erfüllt, steht er nicht über ihm !!!!….)
        12) Die bekanntteste Sunna beginnt in Anlehnung an das Matthäusevangelium (dort ist die Genealogie eine jüdische) mit einer arabischen Genealogie. Wenn das kein weiterer Hinweis ist ?
        13) ….. Hadith Bukhari Buch 1, Hadith Nr. 3 – hebrew gospel (Das Matthäusevangeliúm war in hebräisch geschrieben, die größtenteils authentischen Schriftstücke in Koine – einem griechischen Dialekt)
        14) Diese Liste ist nicht vollständig, hat jedoch bereits mehr als genug Substanz (von Bösen) um die eindeutige Zuordnung zum Matthäusevangeliium deutlich genug kenntlich zu machen.
        15) Wenn im Koran 46 mal in 44 Suren von „dem Evangelium und der Thora“ die Schreibe ist, so wissen wir nun welches Evangelium der Bezug war (Es gibt auch Zitate im Koran die an das Lukasevangelium angelehnt sind. Diese sind jedoch Verdrehungen der Lukaszitate aus den Tagen, da Mohammed „seinen Islam“ noch retten wollte…..obschon er wußte, dass das Matthäusevangelium ein falsches Evangelium ist….
        Zitat von Mark A. Gabriel (Jesus und Mohammed) Seite 54: ….zu dieser Zeit lediglich das Matthäusevangelium auf Arabisch vorlag, sodass Mohammed möglicherweise nur aus Matthäus gelehrt wurd. Ende des Zitats.
        Richtig ist – siehe obig Bukhari – dass Warraqa aus dem hebräischem Matthäusevangellium ins Arabische übersetzt hat.

        Diese Sammlung von matthäusstämmigen Bosheiten wurde dann im Islam „endausgereift“….

        es handelt von der Erkenntnis, da Mohammed dies in Gesprächen mit Mönchen des Katharinenklosters bewußt wurde, die Asthiname und die Änderungen seiner Strategien auch unter den Einflüssen seiner koptischen Frau Maria sind sichtbare Zeichen dessen. Dieses Buch behandelt den Plan zur Ermordung Mohammeds, seine Ausführung, die Vertuschung durch die Ablenkung, dass angeblich Allah ihn getötet habe, die Tricks der Vertuschung (Umchronologisierung des Korans, Abrogation und Naskh) und die anschliessende Rückkehr seiner Nachfolger zum Geschäft mit dem Krieg ……auch durch Etablierung von Sure 5(damals die aktuellste und vielleicht dem im Sterben liegenden Mohammed abgepresst, falls et überhaupt noch dabei war ? …), welche in Widerspruch zur Ashtiname steht.

  • Hört doch bitte mal auf mit so lächerlichen Kampfbegriffen wie Linksfaschist usw.. Das ist Kindergarten Niveau „du bist nazi“ „nein, du bist viel der grösser nazi“ blahblah.
    Mehr Sachlichkeit, weniger Polemik würde ich mir von beiden Seiten wünschen.

  • Also die Nazis hatten auf jeden Fall mehr Grips als die Linksfaschisten und Neokapitalisten, das hatten sogar die Gegner der Nazis schon damals erkannt…

  • Das linke Zeckenpack denkt es kann sich alles erlauben. Hoffe er wird finanziell auf Null gestellt! Ihr Linken meint ihr könnt andauernd andere beleidigen oder diffamieren? Wart nur ab Junge! Auch DU wirst dich verantworten müssen. Im übrigen sehen alle auf YouTube wie lächerlich du dich machst mit deiner behinderten Nazikeule die schon seit 2015 nicht mehr zieht. Abwarten. Am Ende der Schlacht werden die Toten gezählt und dann kommt der SCHMERZ 😀

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