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Um seine auf einem Generalirrtum beruhende und nur aus eklatanten Widersprüchen und Logikbrüchen bestehende kranke, menschenfeindliche Ideologie an den Mann zu bringen, braucht der Sozialist zwei unverzichtbare Personengruppen:

1. Die Gruppe „Feindbild“. Dabei muss es sich um eine Minderheit handeln, denn sich mit der Mehrheit anzulegen wäre doof. Gegen diese Minderheit muss man recht einfach hetzen können, um sie zu entmenschlichen, und gleichzeitig muss bei dieser Minderheit finanziell etwas zu holen sein, um die Hauptantriebsfeder des Sozialisten zu triggern, den Neid auf alle, die es aus eigener Kraft zu etwas gebracht haben.

Geeignete Feindbilder sind also „der Unternehmer“, „der Kapitalist“, „der Besserverdiener“, „der Reiche“, „der Manager“. Neuerdings auch „der Nazi“ oder „der Klimaleugner“ (auffällig übrigens: Beim Feindbild wird nie gegendert!), wobei es sich dabei in Wahrheit nur um harmlose, anständige Menschen mit einem festen Job handelt, die einfach nur in Ruhe leben und arbeiten und ihren hart erschufteten Wohlstand wenn schon nicht vergrößern, dann wenigstens beibehalten wollen.

2. Die Gruppe „armes, unschuldiges, hilfloses Opfer“, die es – vornehmlich gegen die Gruppe „Feindbild“ – aufzuhetzen und vermeintlich zu verteidigen gilt. Diese Gruppe sollte zahlenmäßig relevant sein, um durch das Vehikel „Demokratie“ etwas für die Sozialisten bewegen zu können – also keine echte Minderheit, zu der sie allerhöchstens aus Propagandazwecken erklärt wird.

Früher war das „der Arbeiter“, „der Proletarier“. Also hart und fleißig arbeitende Menschen, die vom Sozialisten einfach als unmündig und dumm und unfähig, allein ihre eigenen Interessen vertreten zu können, deklariert wurden, quasi auf eine Stufe mit unmündigen Kindern gestellt wurden. Indem er sich voller gespielter Selbstlosigkeit dieser „armen Opfer“ annahm, konnte sich der Sozialist automatisch als „einer von den Guten“ gerieren.

Durch den technischen Fortschritt, der den Menschen die Last harter körperlicher Arbeit nahm und dafür zahlreiche neue, angenehmere, jedoch höher qualifizierte Arbeitsplätze schuf, gibt es heute jedoch kaum noch „einfache“ Arbeiter. Daher hat diese Zielgruppe längst ausgedient und wurde fallengelassen wie eine heiße Kartoffel. Es musste also flugs eine neue Gruppe „armes, unschuldiges, hilfloses Opfer“ her.

Als diese dient heute „der Migrant“. Der edle Braunhäutige wird jetzt als unmündig und dumm und unfähig, allein seine eigenen Interessen vertreten zu können, deklariert und dient dem Sozialisten zum alleinigen Zweck, erneut „den Guten“ spielen zu können. Das ist zwar Rassismus in Reinform, doch fällt das niemandem auf, weil der Sozialist, der von Hause aus nichts anderes ist als ein gewöhnlicher Dieb, den genialsten Trick aller Diebe kennt, nämlich selber am lautesten „Haltet den Dieb!“ zu schreien, um von sich abzulenken. Ergo bezeichnet er einfach jeden, der ihn, ob seines angeblichen Gutseins nicht bedingungslos anbetet, als „Rassisten“.

Nun wird also „der Migrant“ vom Sozialisten gehätschelt und zwangsbeglückt, damit der zum Dank dem Sozialisten seine Stimme zukommen lässt.

Dummerweise gibt es noch nicht genug Migranten, vor allem nicht solche mit Stimmrecht durch Staatsbürgerschaft, um den Sozialisten sattelfest an die Macht zu hieven.

Diesem widrigen Umstand versucht der Sozialist mit einer Doppelstrategie abzuhelfen: Einerseits tut er alles dafür, immer mehr Migranten ins Land zu locken, wo sie sich an seinen mit geraubtem Geld finanzierten Wohltaten laben können, und treibt gleichzeitig eine schnelle Einbürgerung dieser Leute voran, damit sie Stimmrecht bekommen. Andererseits versucht er, möglichst viele Einheimische davon zu überzeugen, ihn bei dieser Sache zu unterstützen, indem er z. B. irgendwas von „Flüchtlingen“, „Seenotrettung“ und „humanitärer Hilfe“ schwadroniert, oder gar von „Fachkräftenachwuchs“ oder „Rentenbeitragszahlern der Zukunft“. Wer kann da schon nein sagen, ohne sich schlecht zu fühlen?

Wer diese Märchen faktenreich widerlegt (was kein Problem ist), wird flugs zum „Rassisten“ oder „Nazi“ erklärt, sprich, der Personengruppe „Feindbild“ zugeordnet, womit der Sozialist dann noch mehr Unbedarfte aus den eigenen Reihen auf seine Seite zieht, denn gegen „Rassisten“ und „Nazis“ ist schließlich jeder. Die muss man bekämpfen, mit allen Mitteln, da wird auch nicht lange hinterfragt, ob es sich wirklich um „Rassisten“ oder „Nazis“ handelt oder nur um einen Etikettenschwindel. Obwohl bei Sozialisten einfach ALLES immer nur Etikettenschwindel ist: Seinen Rassismus nennt er „Mitmenschlichkeit“, und seine neidgetriebenen Raubzüge bei der arbeitenden Bevölkerung nennt er „soziale Gerechtigkeit durch höhere Steuern“.

In einem Punkt muss ich die Spezialdemokraten allerdings verteidigen: Auf diesem Bild unten sind sie ausnahmsweise wenigstens mal ehrlich. Sie tun noch nicht mal mehr so, als würden sie sich auch nur einen Hauch um die Interessen der deutschen Bevölkerung scheren. Sie versinnbildlichen bereits jetzt die von ihnen maßgeblich mit herbeigeführte Zukunft als gegeben. Selbst „der Arbeiter“ ist ihnen mittlerweile komplett wurscht, für sie zählt nur noch der möglichst illegal in die Sozialsysteme eingewanderte Kulturfremde, für dessen Alimentierung nun auch „der Arbeiter“ (der es inzwischen zum Facharbeiter und damit zum Feindbild unter 1. gebracht hat) gefälligst geradezustehen hat.

Des Sozialisten liebster Streichelzoo-Bewohner, „der Migrant“, ist übrigens gar nicht so doof, wie der Sozialist glaubt. Der versteht ganz genau, was hier gespielt wird, und macht es sich auf seinem Platz zwischen allen Stühlen in der ihm zugedachten Opferrolle laut lachend bequem – was man ihm noch nicht mal verdenken kann.

Anders ist es nicht zu erklären, dass er mit Erlangen des Wahlrechts in Deutschland vorzugsweise die – aus seiner Sicht – nützlichen Idioten von Rot-Grün wählt, obwohl diese ansonsten für Dinge eintreten, die er selber voller Hass und Ekel ablehnt, z. B. Gleichberechtigung von Mann und Frau, Patchwork-Familien oder gar die Homo-Ehe. Anders ist es auch nicht zu erklären, dass Doppelpass-Türken in Deutschland Rot-Grün wählen, in ihrem nach wie vor als „wahre Heimat“ empfundenen Herkunftsland jedoch beinharte Erdoğan-Unterstützer sind.

Der Sozialist schafft es jedoch problemlos, all diese Widersprüche komplett auszublenden. Darin ist er ungeschlagener Weltmeister, schließlich hat er das Ausblenden, Verharmlosen oder Abstreiten von unangenehmen Tatsachen jahrelang hart geübt, beispielsweise mit den weit über 100 Millionen Toten, die seine kranke Scheißideologie bei ihren zahlreichen bisher stets krachend gescheiterten Umsetzungsversuchen fabriziert hat.

Daher: Wehe, man ist so leichtsinnig, ihn darauf aufmerksam zu machen – dann kriegt man sofort das Hakenkreuz auf die Stirn getackert, und ZACK! – ist die bürgerliche Existenz dahin. An der Stelle war der Sozialist sogar ausnahmsweise mal kosteneffizient, denn früher musste er dafür noch für teuer Geld ein paar GULAGS betreiben.

Da soll mal einer sagen, der Sozialist sei nicht innovativ! Das ist er ─ zumindest, wenn es darum geht, immer neue Scheißideen auszuhecken, um seine auf einem Generalirrtum beruhende und nur aus eklatanten Widersprüchen und Logikbrüchen bestehende kranke, menschenfeindliche Ideologie an den Mann zu bringen.

Socialismo o Muerte! 👊

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