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Der Junge, der von sechs Migranten zusammengetreten wurde, hatte, so blöd es klingen mag, Glück im Unglück. Der 14-Jährige, aus Pinneberg bei Hamburg, hätte auch schwerbehindert sein können; oder tot. Wie im Wahn, also wie immer, traten die Migranten auf den Jungen ein. Erst als ein Mann brüllte, sie sollen aufhören, ließen sie von ihm ab, nur um dann den etwa 40-Jährigen zusammenzuschlagen.

Zwei Täter sind inzwischen identifiziert. Selbstverständlich — Obacht, nun kommt die große Überraschung — sie sind nicht in Haft. Obwohl es ja wohl versuchter Totschlag war. Die Polizei fahndet nach den restlichen vier Tätern. Und nicht nur das: Sie baten die Mutter, das Video der Tat aus dem Netz zu entfernen, die Belohnung von 500 Euro (plus 100 Euro von „1984“) zu widerrufen.
Nix da! Sagt die Mutter. Gut so. 

Dem mutigen Mann, der dem Jungen half, geht es inzwischen besser. Er wurde aus dem Krankenhaus entlassen.

Ach, und inzwischen wissen wir auch Näheres über den Anlass des Gewaltexzesses. Die Täter sind in einem Skatepark mit einem Moped in der Halfpipe gefahren und gefährdeten damit die Sicherheit der Kinder auf Ihren Skateboards.
Das Opfer bat die Täter, ein wenig Rücksicht zu nehmen. Mehr war nicht. 

Und nun das Schärfste: Die beiden bereits bekannten Täter ließen anfragen, ob man sich nicht außergerichtlich einigen könnte. Logisch! Die Verbrecher werden höchstwahrscheinlich einschlägig und auch nicht einschlägig vorbestraft sein, landen eventuell bei der nächsten Verurteilung im Bau und haben nun Schiss.
Nix da! Sagt die Mutter auch hier. „Wir ziehen das jetzt durch!“ 
Wir haben ihr einen Anwalt besorgt, der sich sehr freut, gerade diesen Fall übernehmen zu können: Markus Roscher-Meinel aus Berlin.  

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15 Kommentare

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  • Da kann der Sohn zufrieden sein mit seiner Mutter.

    Wie sie entschied ist genau richtig.

    In dem Fall der erzieherische Effekt für die Justiz vielleicht sogar das Wichtigste.

  • “Sie baten die Mutter, das Video der Tat aus dem Netz zu entfernen, die Belohnung von 500 Euro (plus 100 Euro von „1984“) zu widerrufen.”

    Diese Stasipolizisten mit Name, Dienstgrad, Dienststelle und möglichst Foto veröffentlichen und die Fahndung eröffnen, die Volksfahndung. Irgendein Nachbar wird sie erkennen und der Verantwortung zuführen. Amtsträger, die im Dienst das Volk einschüchtern oder bedrohen, dürfen nicht ungeschoren davonkommen!

  • Nie im Leben zurückziehen, hätte auch anders ausgehen können und die Täter machen weiter .Jetzt ran an die,der Junge hat sein Leben noch unter dieser Attacke zu leiden,das ist nicht mit einer Entschuldigung getan.Da hilft nur hartes durchgreifen mit Bestrafung!!!!! Es handelt sich nicht nur mal eben um ne klopperei zwischen Jungs,wie man sieht.Und warum das Video rausnehmen, ist doch Fakt!!!

  • Wenn der Staat die nicht in den Knast steckt dann müssen wir Jagd auf diese Leute machen und ihnen es vergelten nach dem Motto Auge um Auge Zahn um Zahn und das mit Zinsen damit sie es endlich begreifen Blutrache und Blutfehde der ganzen Familie diesen kriminellen Wixer.

  • Das solltest Du nicht schreiben. Du könntest damit größte Probleme bekommen. Scheinbar wird kurz vor den Sachsenwahlen die real nicht – in den Köpfen der meisten Menschen tatsächlich – statt gefundene “Hetzjagd” in Chemnitz wieder herausgeholt. Es wurden vermutlich zig Chats in den sozialen Medien ausgewertet und solche Aussagen – einfach mal daher gesagt – jetzt als Beweis für eine geplante Jagd auf Ausländer herangezogen. Ja, soweit sind wir schon. Also, pack Deine Wut in andere Worte ein. Zum Selbstschutz.

  • Antwort auf Caja Maat
    27. August 2019 um 13:16 Uhr

    Das solltest Du nicht schreiben. Du könntest damit größte Probleme bekommen.
    >>>>
    Oliver Flesch, sitzt der Betreiber (Administrator) dieser Seite 19vierundachtzig.com in der BRD und kooperiert mit den Merkelschergen bzw. kann durch Hausdurchsuchungen eingeschüchtert werden oder sitzt Ihr im zensursicheren Ausland, außerhalb der EU?

  • Eckarf, Du rufst zu einer Straftat auf. Leute mit Foto ins Netz zu stellen usw. Desweiter sind auch andere Gründe denkbar weshalb keine Veröffentlichung usw. gewünscht wird. ZB könnte die Polizei mit “sachdienlichen” “Hinweisen” geflutet worden sein. Oder sie kennen schon die Täter.

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