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An die FPÖ!

Winston Churchills Zitat „Dankbarkeit ist keine politische Kategorie“ dürfte leider Teile Ihrer Gesinnungsgemeinschaft zu sehr inspiriert haben. Ich darf aber die in Ihren Kreisen offenbar en vogue gewordene und irrige Annahme korrigieren: Es war keine Empfehlung des britischen Premierministers für politische Opportunisten, sondern eine Warnung vor üblen Karrieristen und charakterlosen Glücksrittern. Im Volksmund übersetzt: Hüte Dich vor den schwachen Parvenüs, die schleimig lächelnd Dir meuchelnd den Garaus machen. Der große Niccolò Machiavelli beschreibt das in seinem Werk „Il Principe“ in Kapitel 23 sinngemäß. „Man soll sich vor den Schmeichlern, von denen die fürstlichen Höfe voll sind, hüten wie vor der Pest.“

Das gilt im Übrigen für alle Parteien und Funktionsträger. Nun haben Sie sich als Partei größtmöglich von Ihrem politischen Übervater, Ihrem persönlichen Freund und Mentor Heinz-Christian Strache distanziert. Ja, er hat Fehler gemacht und übrigens büßt er für diese mit dem größtmöglichen Preis. Er ist zurückgetreten und kämpft dank Willkür der üblichen Verdächtigen schutzlos um seine Existenz. Parteipolitisch strategisch für die Vor- und Nachdenker Ihrer Gesinnungsgemeinschaft durchaus verständlich, menschlich für ihn sicherlich enttäuschend ist hingegen die unnötige Abgrenzung.

Wissen Sie, man misst einen Politiker ja nicht nur an seinen bescheidenen Talenten und seiner Fähigkeit, gerade einmal einen Satz unfallfrei und im Ansatz sympathisch zum Besten zu geben, sondern auch daran, wie er Werte unserer Gesellschaft wie zum Beispiel Freundschaft oder Loyalität lebt oder sie einfach nur heuchelt. „Die Kutte macht den Mönch“, sagt man. Ich sage: Ein Baumwollanzug samt Seidenkrawatte macht noch lange keinen ehrlichen Politiker. Man misst einen Verantwortungsträger auch daran, wie er mit seinen verdienstvollen Mitstreitern umgeht. Das nennt sich Charakter. Ich weiß schon, da gibt es das alte Sprichwort „Freund, Feind, Parteifreund“.

Nur denke ich, dass wahre Größe nur dann erkennbar ist, wenn man auch wahre Werte lebt. Ich messe Politiker daran, ob sie hüllenlose Technokraten sind oder ob ihr Wirken auf einer gewachsenen Wertebasis baut. Kurz gesagt, ob sie opportun heucheln oder einfach aufrichtige Menschen sind, ob sie Rattenfänger oder Menschenfreunde sind. Ich darf nur kurz in Erinnerung rufen. Es war das Jahr 2005, als Herr Strache die FPÖ vor dem Untergang rettete und manch einen von Ihnen persönlich vor einer beruflichen Zukunft beim AMS. Man kann dem gefallenen Helden natürlich Dummheit unterstellen, urlaubsbedingte partielle Hirnfinsternis, ja auch moralisch bedenkliche Momente. Ja, die Fehler sind offenkundig. Aber gerade in solchen Zeiten brauchen die in Bedrängnis Gekommenen die Hilfe und Zuneigung ihrer Freunde. Nicht die überhebliche Faust der Demutslosen ins Gesicht.

Daher überdenken Sie Ihre Haltung, Ihren zwischenmenschlichen Umgang. Ihr politisches Programm ist tadellos, ihre strategische Positionierung ist durchdacht. Die Erfolge aus der gemeinsamen Tätigkeit in der Bundesregierung waren herzeigbar. Aber wie gesagt: Wir einfachen Bürger sollen ja Menschen wählen und keine aalglatten Egoisten und Schmeichler.
Also strengen Sie sich an und zeigen Sie Menschlichkeit!

Gerald Grosz (Bitte abonniert seinen YouTube-Kanal.)

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2 Kommentare

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  • Wenige verdrehte Lukasevangeliumsbezüge (etwa die Zakarias Version des Korans) finden vermutlich nach dem Kennenlernen Mohammeds von Maria in den Koran Einzug …. diese korantypischen mohammedinischen Verdrehtheiten verhindern jedoch die Umkehr die mit einer Hinwendung zu Lukas beginnen hätte können.

    Der deutlich größte Teil der Koransuren ist leider auf dem sogenannten Matthäus“evangelium“ aufgebaut. Das Wort „Evangelium“ ist deswegen unter Anführungszeichen, weil mit diesem Wort auch die weitgehend authentischen Schriftstücke des Markus, des Lukas und des Johannes benannt werden und während Lukas, Markus und Johannes diese Bezeichnung im Sinne des Wortes verdienen – als weitgehend authentische Schriftstücke zum Leben, Wirken und Lehren des Jehoschua, ist das beim sogenannten Matthäus“evangelium“ völlig anders: Es ist nur ein römisches Fake, welches mit Geographie, also Örtlichkeiten und jüdischen Zeitschemas nur herumspielt um die Botschaften eines falschen Gottes mittels eines falschen „Jesus“ zu transportieren.
    Und HIEVON sind fast alle der Stellen im Koran betroffen wo auf „Das Evangelium und die Thora“ Bezug genommen wurde… und das sind fast alle der 46 Stellen in diesen 44 Suren.

    Dieses Matthäus“evangelium“ war zuvor schon Dreh- und Angelpunkt einer Religionsverfälschung geworden, nämlich als einstige Elite-Römer beschlossen einen Glauben – mittels gefühlter Nähe zu Jehoschua – zur neuen „Religion“ des Staates aufsteigen zu lassen, der mittels des Matthäus“evangeliums“ jedoch zu einem anderen Gott beten macht.
    Nachdem sie zuvor jahrhundertelang die „Christen“ verfolgt hatten war ihnen bewußt geworden, wie gefährlich die zunehmende Verrohung ihrer eigenen Leute auch für sie selbst werden könnte Die Sager unter ihnen sind vermutbar solche gewesen: Wenn uns ein„Christentum“ zu machen gelingt, das wir so in unseren römischen Sinne drehen können, dann brauchen wir die Jehoschuaiten nicht mehr zu verfolgen und unser eigenes Volk wird aus der Verrohungsspiral – die irgendwann uns selbst gefährden könnte – herausbugsiert…. und wir könne die neue „Religion“ als Waffe zur Eroberung gegen die Heiden benutzen.

    Sie drehten den Feiertag auf Sonntag (Sonnenanbetung des Mithras) (statt Sabbat), sie drehten auf einen Gott der zum Bösen versucht (und welcher gebeten werden soll, daß nicht zu tun) statt an den Glauben an einen Gott auszurichten der niemals zum Bösen verführt und demgemäß auch selbst nicht verführt werden kann.
    Letzteres war zweifellos die schwerwiegendste Manipulation, denn wer glaubt, daß Gott zum Bösen versuchen könne, kommt so zwangsläufig in die Falle der Sünde die zum Tode führt — nämlich zum Glauben „besser als Gott sein zu können“. Die Hochmut die daraus entsteht macht
    solchen Seelen den Eintritt in das Reich des Ewigen (Reich Gottes) unmöglich.
    Und sie drehten Jehoschua zu einem Gesandten der Kriegstreiberei…..
    Matthäus: 10.34: Niemand solle glauben ich sei gekommen Frieden zu bringen, ich bin nicht gekommen Frieden zu bringe, ich bringe das Schwert.

    Als Mohammed das übersetzt bekam, entweder noch von Warraqa oder bereits von Djabir, wars um ihn geschehen — Durch das Matthäus“evangelium“ wurde er verführt, wie so viele „Christliche Fürsten“ später in Europa auch, ihre heidnischen Nachbarn mittels des Schwertes zum Glauben bringen zu dürfen.
    Im niederländischen Film „Der Pfad des Kriegers“ wird genau dieses Thema an zwei Bischöfen angesprochen. Einer geht nach dem Matthäus“Evangelium“ und ein echter vertritt die völlig korrekte Meinung, dass das Reich Gottes (das Reich des Ewigen) einzig durch Liebe auszuweiten ist.
    Der „Kriegsbischof“ gewinnt natürlich die Sympathie des Königs , während der Liebesmensch vom König „über die Grausamkeiten der Heiden“ „informiert wird“.

    Mohammed sieht sich gerade in Mekka in einer ähnlichen heidnischen Umgebungssituation…. und denkt zunächst – und das über Jahre – dass die schnellste und beste Ausbreitung des Glaubens der Liebe, zum Frieden und zur freundschaftlichen Harmonie mit dem Schwert stattfinden könnte. Er hält daran sogar noch fest als er mit den Ansar ein räuberisches Bündnis schließt und in die Fänge der Verbrecher der Aus und Chazdrasch in Medina gerät ….

    Erst als er ca 16 Jahre später die Mönche des Katharinenklosters kennenlernt (626) wird ihm bewußt: Damals als er in Mekka noch über die Spaltung in der Religion der Römer (in der gedrehten Chronologie wie sie zur Zeit in allen Koranen vorkommt ist das Sure 30) spottete, spottete er im Grund damals bereits über sich selbst….. denn das was er in den Seelen der Mönche an geistiger Klarheit und liebevollem Bewußtsein fand kann nicht durch das Schwert verbreitet werden.

    Unter den Einflüssen der Redlichkeit der Mönche entschließt sich Mohammed selbst zur Redlichkeit und läßt die Asthiname verfassen…. einen Schutzbrief für „Christen“- (eigentlich Jehoschuaiten, den Gefolgsleuten also, die an das Wirken des Heiligen Geists im Sohn glauben, so wie die Mönche) – „nah und fern“.

    Diese Ashtiname Mohammeds schützen die Gebiete des damaligen Byzanz und Ägypten vor den islamischen Horden, welche Mohammed unter den Einwirkungen des Matthäus“evangeliums“ geschaffen und gesammelt hatte.
    Die Führungsschicht der Muhadiruun im Wettstreit mit den heidnischen Ansars beschlossen dann wenige Jahre danach die Ashtiname Mohammed auszureden…., denn sie wollten weiter erobern, weiter unterwerfen, weiter Sklaven einfangen, weiter Beute machen ,…. vermutlich aus diesen Tagen stammt die damals drittvorletzte Sure mit ihrem Text „
    O die ihr glaubt, erhebt nicht eure Stimmen über die Stimme des Propheten, und sprecht nicht so laut zu ihm, wie ihr laut zueinander sprecht, auf daß (nicht) eure Werke hinfällig werden, ohne daß ihr merkt.

    3

    Gewiß, diejenigen, die ihre Stimmen bei Allahs Gesandtem mäßigen, das sind diejenigen, deren Herzen Allah auf die Gottesfurcht geprüft hat. Für sie wird es Vergebung und großartigen Lohn geben.

    Einst ist das die drittvorletze Sure gewesen. Unter einem der „rechtgeleiteten“ Kalifen wurden diese Aussagen jedoch in Sure 49 „versteckt“ ….
    Jeder Muslim würde nämlich auf die historisch begründbare Spur der Rekonstruktion des damaligen Vorgefallenen gekommen sein, wenn dieser Surenvers an der historisch korrekten Position gestanden wäre, so wie auch die sechstvorletzte Sure die Aufmerksamkeit erregt hätte, wo Mohammed seinen islamischen Ehefrauen allen mit Scheidung droht.
    Diese Surenverse sind heute in der entchronologisierten Form des Korans an Surenstelle 66 gereiht.
    Schliesslich noch mehr Aufmerksamkeit gewinnt dieser, der dann weiß, dass die letzte Sure – einst Sure 5 mit ihrem Christenvernichtungsvers Nr 17 gewesen ist.
    Da mag man nun raten, ob Mohammed der sich so lange gegen die Aufhebung der Ashtiname erfolgreich zur Wehr gesetzt hat (mit seiner koptischen aus Ägypten stammenden Frau Maria im Hintergrund) dann damals einknickte so kurz vorm Sterben ….. oder ob das Sterben erst den Weg zur Schaffung von Sure 5 freimachte ?

    … ein „Sterben“, welches nach einer Hadith von Allah selbst herbeigeführt werden sein soll……

    Oder war es ein dem damaligen Nachfolger Mohammeds „so liebevoll dienender Allah“, der diesem nun dessen Herzenswünsche „ablas“, wie vormals der angeblich selbe „Allah“ zuvor Mohammeds Herzenswünsche abgelesen hatte. Das wäre naheliegend, den
    n die „Quelle“ für die Angabe über den der so „Herzenswünsche“ ablas, ist dieselbe. AISCHA. Einerseits eine der vormaligen Ehefrauen Mohammeds und gleichzeitig die Dienerin – Tochter – dessen, der die Nachfolge Mohammeds antreten wird. Abu Bakr.

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