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Soeben wird bekannt, dass der Teenie-Sex-begeisterte Prominentenerpresser Jeffrey Epstein nur zwei Tage vor seinem angeblichen Suizid ein Testament aufgesetzt hat. Das Dokument, das auf den Virgin Islands eingereicht worden sei, beziffert Epsteins Vermögen auf rund 578 Millionen US-Dollar (rund 521 Millionen Euro), berichtet die “New York Post”. Begünstigte seien darin nicht aufgeführt, hieß es weiter. Der 66-Jährige habe sein Vermögen einem Treuhandfonds namens “The 1953 Trust” übertragen, bezugnehmend auf sein Geburtsjahr.
In seinem Testament habe Epstein unter anderem angegeben, Bargeld in Höhe von mehr als 56 Millionen Dollar zu besitzen, sowie Flugzeuge, Autos und Boote im Wert von gut 18 Millionen Dollar. Der Marktwert seiner Kunstsammlung müsse noch geschätzt werden. Das Testament sei laut “New York Post” am 8. August von Epstein unterzeichnet worden.
Soweit wörtlich der FOCUS.

Es dürfte ebenso kurzweilig wie interessant sein, die Verwendung dieser guten Stange Geldes weiterzuverfolgen. Irgendwer wird irgendwann das entsprechende Konto beheben. Und dann irgendwohin gehen. Die Spur mag am Ende zu keinem Geringeren als Epstein selbst führen, ein Dunkelmann, den Trumps gewesener Arbeitsminister bereits vor Jahren – damals noch als oberster Strafverfolger und Leiter der Staatsanwaltschaft Florida – dauerhaft hinter schwedische Gardinen schicken wollte, das aber nicht konnte, da der Multimillionär Protektion von ganz oben genoss. “Der ist eine Nummer zu groß für Dich” erfuhr Acosta. Und: “Er hat Geheimdienstverbindungen”.

Einem Tweet zufolge soll Epstein, der VOR!(!!) der ersten medialen Suizidmeldung veröffentlicht wurde, in der Nacht des angeblichen Freitods ausgetauscht worden sein.  Der Tweet stammt von einem Insider ebenjener Haftanstalt, in der sich das Drama abspielte, während zwei zuständige Wachen einschliefen und die Videoanlage ausfiel. Kurz zuvor war ein Mithäftling aus der Zelle entfernt und spezielle, wegen Suizidgefahr verordnete, Beobachtungsmaßnahmen aufgehoben worden.

Das Fotoshooting, das die vorgeblich von der Polizei gesuchte Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell, Tochter eines Medien-Moguls, jüngst vor einem Burger-Laden gab, bringt die ganze Affäre schön auf den Punkt. 1. befindet sich der Imbissladen direkt auf dem Filmstudiogelände Universal City. 2. liest Maxwell ein Buch, das sich mit “dem Leben und Tod der besten CIA-Agenten” befasst. Und 3. – wir erinnern uns an das Schicksal ihres Pädo-Kumpans Epstein, lautet der Name der Hamburger-Bude “In and Out”, was man hierzulande als “erst drin und schon wieder raus” übersetzen könnte – irgendwie despektierlich für die Qualität der Burger, aber passend auf die dunklen Wege des Herrn Epstein, am vermeintlichen Ende seiner “Karriere”.

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9 Kommentare

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  • Ob er sich jetzt selbst umgebracht hat, ob er umgebracht wurde oder ob er evtl. sogar noch lebt, fest steht, dass in dem Fall nichts so gelaufen ist, wie es laufen sollte: Er hatte nicht das übliche Papierbettlaken, mit dem man sich nicht erhängen kann, er war allein in der Zelle ohne anderen Gefangenen und über viele Stunden unbeaufsichtigt. Die Wächter schliefen und haben die Protokolle gefälscht. Alle Kameras sind zufällig gleichzeitig ausgefallen und so weiter und so fort.. Und das bei dem mit Abstand wichtigsten Gefangenen des Landes. Nichts davon klingt irgendwie plausibel. Aber Stürzi und Fleschi glauben natürlich eisern an einen einfachen Selbstmord.
    Na, die glauben ja auch, dass die Islamisierung ein Versehen ist, weil Merkel halt den Koran nicht gelesen hat..

  • Bei all diesen so offensichtlichen Umständen wird man wohl eher sagen müssen: Hätte ihn einer umbrigen wollen, hätte er es wohl geschickter angestellt.

  • Epstein arbeitete seit Jahren mit seinem “Team” an Eugenik und neuen Waffensystemen mittels Mindcontrol. Dafür wurden auch Menschen missbraucht. Beweise? Die werden nun hoffentlich folgen, nachdem Epstein aus dem Verkehr gezogen wurde. Ich glaube, dass er noch lebt und in aller Stille auspacken muss. Dafür gibt es vllt eine neue Identität.

  • Ich denke nach wie vor, der Zweck dieser ganzen Operation war es:

    – Schneller auf die Epstein-Insel zu kommen, was Epsteins Anwalt noch verhindern konnte, als Epstein noch offiziell lebte.

    – die Massenmedien mit diesem zweifelhaften Rätsel zu kontrontieren um dem Mainstream zu veranschaulichen, dass es einen Deep State gibt.

    – den Mord im Zweifel dem tiefen Staat in die Schuhe schieben zu können.

    Entweder haben die White Hats den tiefen Staat in eine Falle gelockt, in dem sie ihm die Möglichkeit des Mordes durch die Blume sozusagen gegeben haben. – So mussten sie sich selbst nicht die Hände schmutzig machen. Dann ist Epstein vermutlich wirklich tot.

    Oder sie haben es selbst getan, im Einverständnis und Kooperation mit Epstein, in dem sie ihm unter neuer Identität die Freiheit gewähren, wenn er mit den White Hats zusammenarbeitet um die höchsten Tiere alle ans Gericht zu bringen.

    Das sind für mich die zwei Optionen, die Sinn machen würden.

  • Das Foto im Burgerladen ist ja von einer Anwältin Maxwells gestellt worden. Eggert insuiniert also, es wäre schlicht eine symbolische Nachricht gewesen.

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