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Dass Beziehungen zwischen Moslems und westlichen Frauen fast immer scheitern oder auch gerne mal in Gewaltexzessen enden, ist bekannt. Im schweizerischen Brugg bekam das jetzt die vierjährige Tochter eines Irakers zu spüren. Mitten in einem Einkaufszentrum schleuderte der vorbestrafte Mann seine eigene Tochter mindestens zweimal auf den Boden und brach ihr dabei mehrfach den Schädel. Zum Glück ist die kleine Solin inzwischen außer Lebensgefahr – dank zweier Mitarbeiterinnen eines Drogeriemarktes, die das Kind an sich nahmen und vor dem Vater versteckten.

Der Grund: Mutter Claudia B. ließ ihn die gemeinsame Tochter nur noch selten sehen. Mehrfach hatte er seine Ex-Partnerin und deren Mutter beschimpft und bedroht, es kam sogar zur Anzeige. Hussein K. durfte sich daraufhin auf Anweisung der Kantonspolizei zehn Tage nicht in der Nähe der Familie aufhalten. Kurz nach Ablauf des Kontaktverbotes lauerte er der Familie auf, verfolgte sie bis ins Einkaufszentrum, in dem er den Streit begann, bei dem es wohl auch um fehlende Unterhaltszahlungen ging.

Hussein K. sitzt in Untersuchungshaft

Nach der Tat konnte der Iraker von zwei Passanten festgehalten werden, kurz darauf traf die Polizei ein, die ihn festnahm. Inzwischen sitzt er in Untersuchungshaft, die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes.
Ob der Täter geständig ist, sagte Fiona Strebel, Sprecherin der Staatsanwaltschaft des Kanton Aargau, nicht. Das wird auch nicht wirklich nötig sein, die Überwachungskameras des Einkaufszentrums zeichneten die grausame Tat auf, zudem gibt es mehrere Augenzeugen.

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8 Kommentare

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  • Jetzt ist es soweit !

    Jetzt hat sich doch tatsächlich ein Lektoratsbüro bereit erklärt, die „stille Geschichte des Islams abseits des Mainstreams“ als Buch zu lektorieren.

    Und woran hängt es nun ?

    Ich habe meine Kommentare hier zunächst ohne jeden Hintergedanken geschrieben und mir kam nun in den Sinn diese als Grundlage fürs Buch zu benutzen. Das würde wohl auch Ollis Blog unterstützen. Bloß Olli schickt mir die gesammelten Kommentare bislang nicht zu….. vielleicht braucht er selbst noch das Okay von denen auf deren Kommentare ich geantwortet habe ?

  • Zum meinem vorigen Kommentar. Die Kommentare auf die ich meine Reaktionen abgab könnte ich allerdings mit indirekter Rede kompensieren, der Art nach, „Dann wurde ich gefragt…..“ oder „dann wurde geschrieben“….

  • Die Kommentare sind doch jedem zugänglich, also auch Ihnen. Kopieren sie die Texte und dann ab damit. Matthäus als Mohamed – das wird die Leute interessieren und sicher bald irgendwo im Regal zwischen Erich von Däniken und Janichs freimauernden Phöniziern zu finden sein. Viel Erfolg!

  • Der Vater hat keine emotionale Beziehung zu seiner Tochter, aus dem erstaunlichen Grund, dass sie nicht sein Sohn ist. Er weiss aber, dass die Mutter das Kind liebt. Indem er dem Kind den Schädel bricht will er die Mutter bestrafen, mit der er gerade im Streit ist. Für ihn selbst ist es keine Bestfrafung und beweist somit seine Indifferenz. Beim Fürsorgerecht ging es auch nur um eine korrekte kulturelle Erziehung der Tochter, sicher nicht um Zuneigung. Von solchen Fällen hört man öfters aus diesem Kulturkreis, ist halt ein bisschen bunter als wir es und gewohnt sind.

  • Tja. Die Vorstellung alleine, meine eigene Tochter, mein eigenes Kind, töten zu wollen, widerspricht allem was in mir lebendig ist. Da muß ich gar nicht auf die Art und Weise eingehen, in welcher dieser üble Sack auf das eigene Kind losgegangen ist. Das Kind selbst, scheint ihm ohnehin unwichtig gewesen zu sein, es ging ihm wohl eher darum, seiner Ex möglichst großes Leid zuzufügen. Da zerkloppt man eben auch das eigene Kind! Wie sollte man mit einem solchen Typen umgehen? – Tja. – Ich knips bei mir daheim jetzt mal das Licht aus. Apropos Licht ausknipsen …

  • Was sind das für wahnsinnige Glaubensfanatiker die selbst ihr eigen Fleisch und Blut massakrieren??? Keinerlei Achtung vor Leben, keinerlei Gefühle außer Hass!!! NOCHMAL und IMMER WIEDER, Dieser Wahnsinn gehört NICHT in Europäische Gefilde!

  • Tia, ich wohne bald 16 Jahre in Ägypten. Wenn wir so über gewisse Fälle in Deutschland ,Österreich und der Schweiz hören und lesen, wäre das Ergebnis hier auch Lichter löschen!! Über den Schalter oder andersrum.

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