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Für Chris Ares hat sich im Mainstream bislang auch kaum eine Sau interessiert. Bis sein Best of-Album Platz 1 der „iTunes“-Charts erklomm.
Nun ist er eine Bedrohung. Warum eigentlich? Seine Texte sind harmlos, nicht im Ansatz mit Neonazi-Rockbands zu vergleichen.

Ganz im Gegensatz zu den brandgefährlichen Migrantenrappern, die unseren Kindern ein Weltbild einstottern, das mit unserer „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ nicht im Einklang steht.
Wieder einmal wird der Spieß umgedreht, wieder einmal wird der Falsche an den Pranger gestellt. 

Das Gute ist: Dank der Hetze von SPIEGEL TV wird Ares nur noch bekannter. Nützliche Idioten also, diese Mainstreamer.
Das sieht Chris übrigens ähnlich, wir sprachen gerade eben kurz, er sagte: „Erschreckend, wie tendenziös Spiegel TV berichtet. Ich bin nur froh das Rohmaterial zu haben, sodass jeder erkennen kann, dass gelogen und manipuliert wurde. 
Macht euch einfach selbst ein Bild.
Dennoch danke ich Spiegel TV für die grandiose PR — einschließlich 1000 neuer Abos auf YouTube.“

Hier könnt Ihr das Album „Chris Ares | 2014-2018“ kaufen.  

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12 Kommentare

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  • Sehr vereinzelt kommt im Matthäuspseudoevangelium die Formulierung “Reich Gottes” vor, “Reich Gottes” ist die korrekte Übersetzung der Worte Jeschuas.
    Aber arg häufig wird im Matthäuspseudoevangelium “Reich der (oder unter) den Himmeln” benutzt. “Reich der Himmel” lenkt die Aufmerksamkeit auf einen sehr irdischen Bereich und hat keine Schnittmenge mit dem was mit “Reich Gottes” oder “Reich des Ewigen” genannt wird.
    Das wird beim vergleichenden Lesen der Sinnbedeutungen sehr deutlich.

    Der Koran folgt nicht den Bedeutungen von “Reich Gottes” wie dies bei Markus und Lukas angepriesen wird, sondern den so “physischen” Vorstellungen eines “Reichs der Himmel” wie das bei Matthäus vermittelt wird.

  • Habe mir den Spiegel Tv Beitrag angeschaut. Dort hat der Verfassungsschutz Kommentar doch ziemlich eindeutig belegt, warum es gefährlich sein kann, wenn ein solcher Musiker sehr hohe Präsenz bekommt. Die Nachricht muss nicht ausschließlich in der Musik liegen.
    Hetze per Definition:
    Gesamtheit unsachlicher, gehässiger, verleumderischer, verunglimpfender Äußerungen und Handlungen, die Hassgefühle, feindselige Stimmungen und Emotionen gegen jemanden, etwas erzeugen.

    Unsachlich wirkt der Beitrag nicht. Verleumden tut er auch nicht, er belegt mit entsprechenden Beiträgen. Das Gefühle und feindselige Stimmungen erzeugt werden ist in solchen Beiträgen der Thematik geschuldet und nicht dem Überbringer der Nachricht.

    Von daher sehe ich hier nirgends eine Hetze.

    “Seine Texte sind harmlos, nicht im Ansatz mit Neonazi-Rockbands zu vergleichen.”
    Ansichtssache, was man seinen Kindern zumutet ist großteils immernoch Aufgabe der Eltern.
    Sind schließlich eindeutig politisch und weltbildlich motivierte Texte. Die Aussage ist entscheidend, wenn diese eindeutig wird, dann ist für mich egal, wie man es sagt. Für meine Kinder empfinde ich das als gefährlich an. Ansonsten siehe oben, es geht nicht nur um die Musik, sondern auch seinen Hintergrund, der hier fallengelassen wird, empfinde ich auch als sehr gefährlich.

    “Ganz im Gegensatz zu den brandgefährlichen Migrantenrappern, die unseren Kindern ein Weltbild einstottern, das mit unserer „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ nicht im Einklang steht. ”

    Sind sowohl solche als auch deutsche Rapper die unsere Kinder mit Bullshit texten vollsülzen, sehe da kaum einen unterschied. Allerdings finde ich die seltener politisch, sondern wie geschrieben ein verschrobenes Weltbild. Und ich gebe recht, die sind scheiße. Doch künstlerische Freiheit kennt wenig Grenzen. Künstlerische Freiheit mit Bezug zu einer Ideologie oder Gruppierungen die vom Verfassungsschutz als gefährlich eingsetuft sind, haben jedoch auf einer anderen Ebene “vielleicht” eine Grenze erreicht oder überschritten.

  • Der Typ, welcher Chris den Holocaust unterstellerisch einzuschieben sucht hat offenbar keine Probleme mit dem HolocaustKollabortationsokkultismus der Nazis – DEM ISLAM !

  • Die Anhänger der zweitmörderischesten Sekte (“für das Gute”) der Welt – die Linken – versuchen an einem Menschen der MITTE was Rechtes zu finden — krampfhaft.

  • Was willst du von einem Volk (Völkern) deren Hirne lügensystematisch als Kinder so verseucht worden sind, dass sie Lügen für Wahrheit halten ?

    Was willst du von Völkern denen als Kinder “beigebracht” wurde, dass das Phonem “sch” mit drei Buchstaben zu schreiben sei anstelle mit einem Zeichen ?

    Und sowas an Lügerei trifft auf ca 10 Prozent aller Schriftzeichen zu…..

    Wieso versuchst du aufzuklären wo in diesen Seelen Sperren gegen das Menschliche eingezogen sind ?

    Weil es das Menschliche ist Seelen vor Leid, Kummer und Schmerz zu bewahren ? (Damit ist nicht der Schmerz gemeint, der für das Reifwerden unumgänglich ist: Der Islam ist für das Reifwerden allerdings nicht nötig.)

  • Ich kannte den bis gestern zur Spiegel TV Sendung auch nicht, aber ich vertrete voll und ganz auch seine Meinung. Kleine Info noch zu den Song wo du gg 187 Fans gelästert hast. Ich hör die auch, aber ich vertrete trotzdem deine Meinung und es sind nicht alle dann gg dich bzw. es gibt kein Lästergründe…

  • Vielleicht motivieren diese Wahrheiten Olliver Flesch meine Kommentare hier auf 1984 zu sammeln und sie mir dann zuzuschicken. Das würde mir einiges an Zeit freisetzen:
    Dies ist kein Buch über die von vielen gewußten und „geliebten“ Tatsachen des Islams: Es behandelt nicht die Kriege Mohammeds, nicht die Überfälle, nicht die Massaker.
    Dies beinhaltet keine Rekonstruktion eines Berichtes des Massakers an den Banu Quoraiza von aufgegeben habenden vermutlich ca 800 Männern bis herab zu den Jugendlichen die ersten Schamhaarwuchs hatten und auch geköpft wurden (in der Anwesenheit und mit Beteiligung Mohammeds) und nicht die Zerreissung einer alten Frau mit Kamelen (bei welcher Mohammed – wenn ich mich richtig erinnere – nicht anwesend war) und auch nicht die vielen Auftragsmorde Mohammeds um die politische Macht zu erringen (Asma Bint Marwan (Mutter von fünf Kindern), Abu Afak (etwa 80 Jährig), und ca 40 weitere Morde ….) von diesem allen steht im Koran, in den Hadithen, in den Sunnas und im Kitab al Maghazi (Buch des Krieges) von al Waqidi und im Riad us Salihin geschrieben. Dies zu wiederholen würde über den Mann – über den in der Geschichte angeblich am meisten geschrieben wurde – bloß eine Verstärkung des Eindrucks bringen, daß „Das Folgende neben diesen Grausamkeiten gar nicht denkbar sein kann“ … was einer Haltung vieler Apologeten der sogenannten „rechtgeleiteten Kalifen“ entspricht, welche seit frühen Tagen des Islams eine Geschichte – eine Seite an Mohammed aus seinen letzten Jahren am besten unerwähnt sehen … und insbesondere den Teil der Geschichte den sie alle (?) damals mehr oder weniger verdrängt zu halten suchten. Und daran insbesondere jenen Teil an dem sie aktiv das Schicksal Mohammeds „in ihrem Sinne“ zu beeinflussen suchten.
    Doch – um auf eben diese andere Seite zu kommen – Mohammed war auch Gatte und Vater und eben Mensch und hatte neben seinen lustbetonten Seiten sicher auch die Seiten der Sanftmut und der Zärtlichkeit …. und darüber hinaus.
    Und genau über diesen Teil der Geschichte – welche die bislang nicht berichtete Geschichte hinter der offiziellen Geschichte des Islams ist und mit Mohammeds physischem Sterben endete werde ich hier berichten.

    Diese Geschichte sollte in sechs Segmenten betrachtet werden:

    1) Etwa seit 610: Die Anfänge mit der Bildung des Islams unter dem vermeintlichem „Wissen“, dass das Matthäusschriftstück über Jeschua berichte.
    Diese Phase sollte jahrelang anhalten…. und in dieser Phase wurden die ideologischen Richtlinien des Islams gezogen…
    2) 626: Die Erkenntnisgewinne Mohammeds in Gesprächen mit Mönchen des Katharinenklosters, welche zur Ashtiname führten (Schutzbrief für Christen nah und fern), daß das einem Matthäus zugeschriebene Schriftstück KEIN Teil der Botschaft ist , die Jeschua vom Ewigen aufgetragen bekam, sondern ein römisch manipuliertes Schriftstück für Ziele der Römer ist. (Und eventuell per Auftrag aus dem Vatikan nach Arabien zu Warraqa gebracht worden war mit dem Ziel eine kostengünstige Armee vor Ort in Arabien gegen das Judentum aufzustellen)

    3) 628: Durch die Ankunft Marias aus Ägypten (gemeinsam mit ihrer Schwester Sirin, beide Gesandtinnen für den Frieden im Auftrag des Patriarchen Cyrus von Alexandria) bestätigt sich die „Bewegung“ der durch die Mönche das erste Mal Mohammed erreichen konnte, dass Jeschua – anders als das Matthäusevangelium verkündet, eben KEIN KRIEGSTREIBER (Matt.: 10.34) war.

    4) Die beginnenden Widerstände aus der im Islam unter Matthäus“evangeliums“einflüssen gegründeten Militärmaschinerie mit den komplexen Wechselwirkungen durch tribalistische Effekte in den Hierarchien zwischen Muhadirruun (ersten Muslimen) und Ansar (ersten Helfern der ersten Muslime) gegen die beginnenden Friedfertigkeiten Mohammeds unter den Einflüssen seiner jungen Frau.

    5) 632: Mohammeds (vermutbares gewaltsames) Ende im Irdischen, welches (? von seinen Mördern) als Gericht Allahs über ihn darzustellen versucht wird.

    6) Nachbearbeitungen im und am Koran unter den sogenannten „rechtgeleiteten Kalifen“ Abu Bakr, Umar Ibn Chattab, Uthman Ibn Affan und Ali, welche sich in Schüben und insgesamt über Jahre hinziehen und die Kriegsmaschinerie wieder und endgültig ins Zentrum rücken.

    Resümee: Der Islam war unter Mohammed auf dem Weg heraus aus der verlogenen, heuchlerischen Matthäus“evangeliums“gläubigkeit und wurde beginnend unter Abu Bakr in diese – und ihre Verschärfung – zurückgeholt.

    632- 8 Juni der Sterbetag des „Propheten“ im Alter von ca 62 Jahren:
    Diese Geschichte hinter der offiziellen sunnitischen Geschichte des Islams unter Abu Bakr ( die Schia erzählt sie mit der Ermordung Mohammeds, verschweigt jedoch den „Matthäusaspekt“ als Schlüsselaspekt für das Verständnis des Islams) begann ca 22 Jahre zuvor in 610 mit einer ersten Lüge:
    Vermutlich unter Dehydration und Nahrungsmangel erlitt Mohammed nach Tagen in der Einsamkeit in der Höhle von Hira einen Schwächeanfall und (für ihn erhoffte) Halluzinationen, welche er selbst als Erstickungserlebnisse durch einen Dämon verursacht, beschreibt. Er berichtet dies so Chadidscha. Sie jedoch dreht die Geschichte ihren geheimen Wünschen zufolge und macht aus dem mehrfach würgenden Dämon den Erzengel Gabriel.
    Gemeinsam gehen sie mit dieser „Version“ der Geschichte zu Warraqa Ibn Nawal – einem Mann der seit Jahren auf einen „Propheten für die Araber“ hofft.
    Der hascht geradezu – als damals schon sehr alter Mann und seit Jahren Mentor Mohammeds – nach der Geschichte.

    Leider kennt der alte ebionitische (Ebioniten waren Angehörige einer Sekte von besonders Romhörigen Seelen zunächst nur in Israel welche sich speziell des „römelnden Matthäus“evangeliums“ annahmen) Mann nur das Matthäusevangelium (das kann auch geplant so herbeigeführt worden sein )… dieses „Evangelium“ mit seinen verlogenen römischen Unterstellungs Sichten auf Jehoschua (dazu später mehr…), die vieles Falsches an und in seinen Geist hineinzzudrehen suchten wird so zur Grundlage dessen was später Islam genannt werden wird.
    Im Wahn dass dies authentish sei und er wirklich „ein Prophet für die Araber sei“, beginnt Mohammed den „neuen Glauben“(das einstige Konzept welches für die imperiale Ausbreitung Roms verantwortlich war) auszuformen. Dafür wird auch viel Leid und Mißbilligung in Kauf genommen. Eine Gruppe Muslime wandert – flüchtete unter dem Druck – sogar nach Abessinien. Die Mekkaner sahen in den Monotheisten des Islams eine Gefährdung für den Polytheimus und damit dem Geschäft mit den vielen Haus- und Sippengöttern in Mekka.
    Vermutlich zuvor: Warraqa stirbt. Mohammed gerät in tiefe Depressionen, will sich von einem Berg stürzen, schliesst sich einem Okkultisten aus der Landschaft Yamama an….. dann: ein (zufällig) vorbeikommender christlicher Sklave bringt ihn wieder „auf die Spur“ des Matthäus“evangeliums“. Er ist der Übersetzung des Hebräischen ins Arabische mächtig.….der Name des Sklaven ist Djabir. In der Sunna wird über Mohammed gespotter. „Alles was Mohammed weiß, weiß er von Djabir.“ Dass damit die Entstehung dessen was dann später als Islam in die Geschichte eingehen wird so auf ZWEI (mit Warraqa DREI) PERSONEN beschränkt ist, fällt kaum jemanden auf. Ist jedoch für den Mystizismus welcher den Islam tragen wird entscheidend, denn Mohammed erhält seine „Offenbarungen“ in „direkter Übertragung“ nur von EINER „Wesenheit“. Vom Erzengel Gabriel, der ihm die Worte Allahs bringt. (Fussnote: Abdullah Ibn Saad Ibn Abi Sarh)
    Hier wird die Geschichte vielleicht das erste Mal berichtet, daß eben zwei der drei Personen Überbringer EINES „Evangeliums“ sind. UND ZWAR DES FALSCHEN; also des „Evangeliums“ welches Rom tyischerweise das „Christentum“ genehmigen liess, wohingegen die „Christen“ (Jeschuaiten) zuvor gnadenlos verfolgt worden sind …. wegen der echten Evangelien.
    Wie verlogen das Mattäusevangelium ist, das kann sofort erkannt werden:
    Es ist das „Evangelium des Krieges“(Matt: 10.34
    Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.)
    (Dazu gibt es eine entsprechende Stelle von den Bruch durch Tricks manipulierenden Synoptikern bei Lukas hineingeschoben)
    und 13.44 ff
    Abermals ist gleich das Himmelreich einem verborgenem Schatz im Acker, welchen ein Mensch fand und verbarg ihn und ging hin vor Freuden über denselben und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker.
    (Anmerkung des Autors: Stufe 1. Eine „Schweinerei“ auf anonymer Ebene….)

       45 Abermals ist gleich das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte. 46 Und da er eine köstliche Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
    (Anmerkung des Autors: Stufe 2 der Verführung zum Verbrecherischen findet bereits auf persönlicher Ebene: Wer was hat, das man unbedingt haben muß, ist bekannt…und man ist selbst unter Zugzwang weil man alle Perlen verkauft hat.)

    47 Abermals ist gleich das Himmelreich einem Netze, das ins Meer geworfen ist, womit man allerlei Gattung fängt. 48 Wenn es aber voll ist, so ziehen sie es heraus an das Ufer, sitzen und lesen die guten in ein Gefäß zusammen; aber die faulen werfen sie weg. 49 Also wird es auch am Ende der Welt gehen: die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden 50 und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappen sein.
    (Stufe 3: Vollenden des beutegreiferischen Massakers durch „schüchternes und billigbares Töten“ nur von Tieren, von Fischen … „zur Rechtfertigung“ wird die Verantwortung wird einfach auf die nächste Ebene verschoben.)
    und des Versuchers zum Bösen
    Matt: 6.13:
    Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel (Andere Übersetzung: „erlöse uns von dem Bösen“.

    Soweit die kriegs- und kriegsbeutetauglichen Botschaften des Matthäus“evangeliums“ – einst für RÖMER gedacht, doch auch in Arabien anwendbar – wie zu erkennen ist.

    Bei Jakobus hingegen steht mehrere Seiten danach geschrieben: Niemand sage, wenn er versucht wird, daß er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand. 14 Sondern ein jeglicher wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust gereizt und gelockt wird. (Römer 7.7-8) 15 Darnach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert sie den Tod. (Römer 7.10)
       16 Irret nicht, liebe Brüder. 17 Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von obenherab, von dem Vater des Lichts, bei welchem ist keine Veränderung noch Wechsel des Lichtes und der Finsternis. (Matthäus 7.11) (1. Johannes 1.5) 18 Er hat uns gezeugt nach seinem Willen durch das Wort der Wahrheit, auf daß wir wären Erstlinge seiner Kreaturen.
    Ende des Zitats.

    Nun muß man schreiben: Wenn ein Erstprägeeindruck besteht, der entschieden gegen das Gebot „Du sollst nicht töten“ ist (und Mohammed wußte dieses Gebot der Gebote die Mose vom Horeb vom Ewigen brachte, weil Warraqa ihn aus der Thora gelehrt hat) dann steht man doch in der Verantwortung gerade so einen Widerspruch nicht hinnehmen zu wollen. Es muß etwas statt gefunden haben wo Mohammed meinte „Er habe das Recht dieses Gebot“ zu überspringen. Was das war kann nur spekuliert werden, am ehesten jedoch kommt eine Rachegeschichte dafür in Frage…. und über diese Berechtigung dann eine Verallgemeinerung („Tod allen Ungläubigen“) abzuleiten ist dann in manchen Anlagen von Seelen nur noch ein kleiner Schritt. Wenn dann der „Erfolg des Krieges und der Macht“, den „Gewinn von Friede und Freundschaft“ noch dem Schein nach übertrumpfen kann ist in vielen solcher Seelen um die Wahrheit des Lebens und Liebens geschehen… sie entwickeln sich ins Monströse.
    Mohammed glaubte also auch wie damals viele „auch im Westen“, das was bei Matthäus steht seie das Richtige und so können wir an Stellen im Koran lesen, daß „Allah schon früher versucht habe…..“
    Es war diese „göttliche“ Freiheit zum Bösen an einen menschenfeindlichen Gott zu glauben, mit welcher sich Römerkaiser Konstantin ca 300 Jahre zuvor das Ende der Christenverfolgung und das Wegebereiten des Christentums zur neuen „Religion des Staates“ erkaufte. Er liess sich auch durch den arianischen Streit – der durch das Matthäus“evangelium“ entstand – nicht abschrecken. Vermutlich hatte er keine Ahnung wie gefährlich dieses „Evangelium“ in der Seele eines Mannes werden konnte, der sich in seiner falschen Rechthaberei gering geschätzt dachte… und welche ungeheure Kraft er aus dem falschen Beleidigtsein zu ziehen imstande sein könnte.
    Mit Napoleon und Adolf Hitler haben „wir“ hier in Europa zwei ähliche Archetypen.
    Dem Machtkartell unter dem Römerkaiser war das heuchlerisch und selbstbetrügerisch offziell ziemlich „egal“: Sollen sie halt daran glauben, wenn sie unsere Kreise nicht störe, denn wenn sie unsere Bedingung erfüllen zu glauben, dass Gott böse sein kann haben wir genug Freiheit ….. „Denn wenn Gott böse sein kann, dürfen wir das auch.“
    Inoffziell war es ihnen jedoch überhaupt nicht egal, denn sie achteten penibel mittels Kleinigkeiten sehr darauf, dass ihnen ihr „Gott der Versuchung zum Bösen“ nicht irgendwie und irgendwo in „Mitleidenschaft“ gezogen werden könne.
    Genau aus derselben Haltung moderner Eliten findet derzeit die Ausbreitung des Islams in Europa statt. Am Islam „verteidigen“ sie ihr Matthäus“evangelium“.
    Ich weise nach, dass das grundlegend falsch ist: Gott kann gar nicht böse sein und wir sollten es Gott und uns selbst zuliebe auch nicht sein. Für diese Erkenntnis wurde Mohammed einst durch die Liebe zu Maria zu sterben bereit.

    Die anfängliche Erkenntnis dazu zog er damals aus einem Gespräch mit einem Mönch des Katharinenklosters.
    In Folge liess er die Ashtiname verfassen, den Schutzbrief für Christen nah und fern.
    Die Folge der Ashtiname war, dass die byzantinischen Gebiete und Ägypten als Beutegebiete ausfielen. Dies ärgerte seine Angehörigen des islamen Kriegsapparates so sehr, daß die Spitzen ihn aus dem Weg räumten und mit Sure 5, Vers 17 auch die Asthiname „ausräumten“.
    Was ich damit zum Ausdruck bringen will. Ich glaube, daß Sure 5 – die korrekthistorische letzte – NICHT VON MOHAMMED ist, so wie auch die islame Abrogation, der Naskh und die völlige Neuordnung der Koransuren AUCH NICHT VON MOHAMMED SIND.
    Dazu gibt’s dann später noch Begründungen

  • Hat jemand einen Link von einem Verfassungschutzbericht, wo man nachlesen kann, das der Verfassungsschutz Chris Ares als Rechts-extrem, seine Handlungen also gegen das Grundgesetzes eingestuft hat ? So habe ich es jedenfalls nach 1 x ansehen verstanden. Ich wollte die Gründe nachlesen, warum ob er vielleicht den Koran verteilt hat, obwohl der darin enthaltene politische Islam unverständlicherweise nicht vom Verfassungsschutz beschlagnahmt wird.

  • “Doch künstlerische Freiheit kennt wenig Grenzen” meiner meinung nach sollte man der “kunst” was immer auch heutzutage als solche bezeichnet wird hat oft recht wenig mit “können” zu tun, recht strikt eine grenze setzen und zwar genau dann wenn sie zu lasten und auf kosten anderer passiert/sich profiliert

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