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Die große Pro/Kontra-Abtreibungsdiskussion zwischen Naomi Seibt und mir kommt bald live auf YouTube. Um Euch die Wartezeit ein bisschen zu versüßen …, na ja, von versüßen kann bei den beiden Zicken keine Rede sein, aber interessant ist sie dennoch, die Diskussion vom STERN.

In seiner Video-Beschreibung schreibt der STERN auf YouTube:
Abtreibungen werden in Deutschland kontrovers diskutiert, denn Schwangerschaftsabbrüche sind keine rein medizinische Entscheidung. Viele Schwangere stehen vor der Frage, was der Arzt eigentlich abtreibt – einen Menschen oder einen „Zellhaufen“? Und was macht einen Menschen eigentlich zum „Mensch“?

In dieser DISKUTHEK-Folge streiten Feministin und Journalistin Teresa Bücker und die Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht Alexandra Maria Linder über die Frage, ab wann menschliches Leben beginnt, Abtreibungsgesetze und den umstrittenen Paragraphen 219a, der Ärzten in Deutschland verbietet, sogenannte „Werbung“ für Schwangerschaftsabbrüche auf ihren Webseiten zu machen. „Ich möchte keine Abtreibungen mehr. Es ist Betrug an den Frauen, wenn man denen sagt, man macht die Fruchtblase weg oder saugt Gebärmutterinhalt ab“, so Linder in der DISKUTHEK.

Für Bücker ist das ein massiver Eingriff in die Rechte der Frauen. Eine Geburt zu erleben, ein Kind auszutragen, verändere das Leben ungemein – selbst dann, wenn es zur Adoption freigegeben werde. Darin sind sich beide Frauen in der Debatte einig. Für Bücker folgt daraus jedoch, dass jede Frau nur ihren eigenen Argumenten und ihrer eigenen Ethik folgen muss, um die Entscheidung für oder gegen eine Abtreibung zu treffen. Jede Schwangerschaft sei ein wesentlicher Einschnitt in das Leben. „Ich würde immer dafür eintreten, dass Frauen sich einen Lebensentwurf aussuchen, so wie sie es wollen“, sagt die Feministin in der Diskussion.

In der Debatte zwischen Linder und Bücker gab es viele Emotionen sowie Argumente aus Medizin und Ethik – und am Ende einen überraschenden Konsens in Sachen Sozialpolitik.

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13 Kommentare

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  • Meiner Meinung nach, sollten Abtreibungen nur dann erlaubt sein, wenn die Schwangerschaft aus einer Vergewaltigung resultiert!
    Man kann keiner Frau zumuten, ein Kind von einem Vergewaltiger auszutragen!
    Auch für das Kind ist es keine gute Ausgangsbasis, wenn die Mutter jedesmal an dieses schreckliche Erlebnis erinnert wird, wenn sie das Kind ansieht!
    Für alle anderen Frauen gibt es genügend Verhütungsmittel, die sie vor oder nach einem Geschlechtsverkehr, wie die Pille danach, vorsorglich nehmen können, damit sie nicht ungewollt schwanger werden!

    • Zur Vergewaltigung gehört vielleicht eine Veranlagung.
      Und wo kommt eine Veranlagung her? Aus den Anlagen?

      Nein, klar, das wird alles sozialisiert … Papa hat abends ein Bier getrunken und Mutti hat geschielt, schwere Kindheit. Als wäre Temperament z.B. nicht erblich!
      Früher haben unsere Frauen nicht einmal die Gene der Eroberer wie Römer, Hunnen oder Goldener Horde weitergegeben, und auch nach dem Zweiten Weltkrieg gab es da Vorkommnisse, über die kaum jemand spricht.
      Heute heulen manche, wenn ein Vergewaltigerkind abgetrieben werden soll.
      Verhütungsmittel versagen übrigens selten, aber gelegentlich, bis hin zur Pille, das ist dokumentiert.

  • Abtreibung ist kein Frauenthema, sondern es geht alle Beteiligten etwas an. Alle Kinder, auch schon Embryonen haben Vater und Mutter. Ohne Väter keine Schwangerschaften. Feministen glauben, wem ein Bauch gehört, dem gehört auch der Inhalt dieses Bauches. Diese Auffassung ist durch nichts zu rechtfertigen. Damit ist noch nicht in der Frage Abtreibung ja oder nein gesagt. Sondern lediglich: es geht Männer und Frauen, Väter wie Mütter gleichermaßen etwas an.

    • Ich habe der Geburt meines Kindes beigewohnt, seitens einer schlanken, langbeinigen, nordischen Frau. Seitdem sehe ich das nicht mehr so.
      Wir Männer würden eingehen dabei!

  • Feminismus tötet. Die Familie, die Gesellschaft, unser Volk. Feminazis müssen konsequent gesellschaftlich geächtet werden. Hedonistisch begründete Abtreibungen gehören verboten. Es gibt ausreichend Verhütungsmittel, und das sicherste ist ein deutsches Wort mit vier Buchstaben. Deutschland muss die Hurenkultur beenden.

  • Ich hatte vor Kurzem die Gelegenheit, mich mit einem Biomediziner zu unterhalten.
    In diesem Gespräch kamen wir beiläufig auf die Georgia Guidestones zu sprechen und dass dort eingemeißelt steht, die Weltbevölkerung unter 500 Millionen zu halten.
    Ich ging davon aus, dass dafür ein neuer Weltkrieg nötig sei.
    Doch mein Gesprächspartner hatte da eine ganz andere Theorie.
    Er wies darauf hin, dass neben den vielen bereits existierenden Umweltgiften, die die Zeugungsfähigkeit beim Mann reduzieren, nun auch bald die Pille für den Mann eine Rolle in Sachen Reduktion der Weltbevölkerung spielen könnte.
    Denn wie bei der Pille für die Frau, könnten sich die Bestandteile in der Natur anreichern und so in die Nahrungsmittel gelangen.
    Je nachdem, in welchen Mengen die Pille für den Mann eingesetzt wird, werden Teile der Wirkstoffe, sowie die verstoffwechselten Ausscheidungsprodukte in entsprechend großen Mengen in die Umwelt gelangen.
    Von dort aus gelangen sie in die Nahrung und werden dann auch von Männern aufgenommen, die eigentlich ihre Zeugungsfähigkeit nicht reduzieren bzw. komplett zeugungsunfähig sein wollen.
    Der Biomediziner meinte, dass so die Möglichkeit einer flächendeckenden Reduzierung der Geburtenraten in erheblichen Umfang durchaus möglich sei.
    Zumindest in den Gebieten, wo diese Pille für den Mann eingesetzt wird!
    Wie weit sich die Zeugungsfähigkeit bei allen Männern reduziert, kann heute noch niemand abschätzen.
    Vielleicht ist das der Weg, wie sie die Weltbevölkerung auf unter 500 Mio. drücken wollen?

    • Die Weltbevölkerung kann durch Mangel an Geburten unter 500 Mill. gedrückt werden, ist doch ganz logisch.
      Wir befinden uns in diesem Prozess, Afrikaner nicht. Dafür dürfen sie ihre Bevölkerungsüberschüsse gem. Weisung der EU in die Länder deren, die vernünftig genug sind, sich nicht mehr zu vermehren, exportieren – ohne dadurch bei ihnen Erleichterung zu schaffen, denn die „freien Plätze“ werden sofort durch Neugeborene aufgefüllt.

      Die allgemeine Reduzierung der Männerfruchtbarkeit BRAUCHT durch die Pillenrückstände NICHT gegeben zu sein, eben WEIL sie VERSTOFFWECHSELT wurden – kann aber, kommt auf den Wirkstoff, die Rezeption, den Zerfallsprozess und die Reaktionsfreudigkeit an. Da wir das Mittel nicht kennen, wissen wir nichts davon.

  • Hmmmhhh … was mag eigentlich ein Kind fühlen, das bei lebendigem Leib zerstückelt und aus der Gebärmutter rausgerissen wird? Was ist mit dem Hippokratischen Eid der Ärzte – leben zu erhalten und zu schützen? Was ist mit dem Menschenrecht des Embryos/Fötus? Dass ein Embryo/Fötus lebt ist ja unbestritten, nehme ich an.

    Abtreibung ist MORD

    • Nicht mal Kindstötung nach der Geburt war Mord, weil die Väter des StGB im 19. Jahrhundert etwas mehr Grips hatten als die Grünen, die den Spezialparagraphen abgeschafft haben.

  • Die rothaarige Feministin ist eine Hexe. Einfach eklig, diese linksgrünversifften Feministinnen, die mit einem Lächeln auf dem Gesicht schnell mal abtreiben gehen.

  • Das Thema Abtreibung lässt sich nicht moralisch beurteilen. Das hat noch nie funktioniert; die Folgen sind „Engelmacherinnen“, da können die Strafen noch so hoch ausfallen.

    Die Frage stellt sich nach der Bezahlung – durch Krankenkassenbeiträge solcher, die die Abtreibung religiös oder moralisch als Verbrechen ansehen, nach Unterstützung jeder Art für geburtswillige deutsche Frauen und auch das Angebot erleichterter Adoptionen deutscher Kinder durch deutsche Eltern oder auch „Alleinerziehender“, die es oftmals wegen fester, aber z.B. aus steuerlichen oder Förderungs-Gründen unehelicher Bindungen gar nicht sind.
    Wer einem deutschen Kind das Leben ermöglicht, dessen Beginn sonst abgebrochen werden würde, muss nicht unbedingt der Rama-Familie entsprechen.
    Gleiches gälte nat. für hier aufhältliche Ausländer, die ja unserem Recht unterliegen.
    Adoptionswilligen Eltern stehen heute fast nur farbige Kinder aus Drittweltherkunft zur Wahl. Was meint ihr, was los ist, wenn ein Paar erklärt, es möchte ein weißes Kind?
    Ein Kind sollte aber in der ihm naturgemäß eigenen Kultur aufwachsen.

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