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Nach Angaben der Polizei in Stade, Schleswig-Holstein, wurde am gestrigen Samstag gegen 19:45 über den Notruf eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personen in einem Mehrfamilienhaus im Stade-Bützfleth gemeldet.

Beim Eintreffen der Beamten an der Erdgeschosswohnung des Mannes reagierte der Afghane nicht auf die Ansprache von außen durch ein offenstehendes Fenster.

Asylbewerber war polizeibekannt

Da es sich bei dem Verursacher um einen polizeibekannten Randalierer handelte, der bereits häufiger aufgefallen war, wurden vorsorglich zwei Streifenwagen zum Einsatzort geschickt.

Als die Polizisten die Wohnung des Asylbewerbers betreten wollten, ergriff dieser eine Hantelstange aus Eisen und attackierte damit umgehend die Beamten.

Der Einsatz von Pfefferspray durch mehrere Polizisten zeigte keine Wirkung, so dass einer der Beamten seine Dienstwaffe zog und zur Unterbindung des Angriffs in Notwehr auf den Angreifer schoss.

Dabei wurde der Afghane lebensgefährlich verletzt. Auch die sofort eingesetzte Notärztin konnte dem 20-Jährigen nicht mehr helfen, er erlag kurz darauf seinen Verletzungen.

Immer wieder Angriffe durch Flüchtlinge auf Polizisten

Bereits am 31. Mai diesen Jahres wurden bei einem Polizeieinsatz im bayerischen Stephansposching fünf Beamte durch mehrere Flüchtlinge zum Teil schwer verletzt.

30 Bewohner des Flüchtlingsheims gingen auf die Beamten los, warfen mit Fahrrädern und errichteten Barrikaden, um die Einsatzkräfte am Verlassen der Unterkunft zu hindern. Ein Flüchtling sprang sogar in die Seitenscheibe eines Einsatzfahrzeugs. Erst der massive Einsatz von Pfefferspray konnte die Situation beruhigen.

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags gegen Polizisten

Angesichts dieser wiederkehrenden Vorkommnisse ist es nur verständlich, dass Polizisten die Eigensicherung ernst nehmen. Die jetzt einsetzenden Ermittlungen gegen den Polizeibeamten sind zwar die Regel, es bleibt jedoch unverständlich, warum Polizisten zu Tatverdächtigen gemacht werden, wenn sie sich und ihre Kollegen schützen.

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8 Kommentare

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  • Ganz normales Prozedere. Bei einer Tötung muss die Staatsanwaltschaft ein Verfahren mit diesem Vorwurf einleiten dass vor Gericht die Notwehr festgestellt werden kann.

  • “Deutschland, ein Land indem wir gut und gerne leben.” Nicht nur, dass an deutschen Bürgern
    Völkermord von so genannten “Schutzsuchenden”betrieben wird, jetzt müssen sich auch noch bei Notwehr
    Polizisten rechtfertigen, Vielen Dank für die Berichterstattung.

  • Absolut richtig….. Das ist das Standardverfahren! Der Beamte wird vom Dienst freigestellt, und dann muss ein Richter die Angemessenheit des Schusswaffeneinsatzes feststellen…… Also, keinerlei Vorverurteilung, wobei ich ständig kritisiere, dass Polizeibeamten nicht mehr Rückhalt von Polizei und Gesetzgeber erhalten. So ein unverschämtes Verhalten gegenüber Beamten wie in Deutschland, wäre in den USA völlig undenkbar! Da landest du für Beamtenbeleidigung auf jeden Fall im Knast! In Spanien ist das ähnlich.
    Unfassbar, was sich deutsche Polizisten anhören müssen (“Hurensohn” ist da fast schon ein freundschaftlicher Ton!)

  • Seien wir froh, daß solches Vorgehen üblich ist. Dann kann niemand von Polizeiwillkür sprechen und Übergriffe unterstellen, wie es heute bei Polizeimaßnahmen schnell der Fall ist.

  • Was…. das Matthäusevangelium ist nicht von Gott ?

    Korrekt. Es ist nicht im Geist und Sinn des Ewigen verfaßt !
    Und demgemäß ist es naturgemäß auch nicht von oder über Jeschua !

    Es missbraucht bloß Teile seines Lebens und “Halbsätze” um den Schein zu gerieren, es sei von Ihm !

    DAS IST ES ABER NICHT !

    DAS MATTHÄUSEVANGELIUM IST VON EINEM GOTT DER ZUM BÖSEN VERSUCHT !

    Auf dieser Versuchung ist der Islam aufgebaut. Und wie sehr ganz Europa auf dem Matthäusevangelium aufgebaut ist kann man daran erkennen, wie sehr viele der Eliten den Islam tolerieren…..

    Statt die Angelegenheit in bestmöglichen Frieden zu regeln und den Islam aufzulösen glauben viele Leute, dass das Problem am besten mittels Leichenbergen aufzulösen ist…..

    Nun – diese Sicht ist so TYPISCH RÖMISCH, dass einen nur das GRAUEN SCHÜTTELN KANN.

    Und der römische Gott der Versuchung tanzt erneut seinen Totentanz, wie er das schon so oft in der leidvollen Geschichte Europas gemacht hat.

    IIHR NARREN: ERTEILT IHM EINE ABFUHR !

    Betet für die Nähe Jeschuas und seines Vaters !

    Betet für die liebevolle Vernunft des Denkens…. für die Menschen die den echten Gott noch mehr lieben wollen …. und damit natürlich auch für eure Seelen Standhaftigkeit und Treue in Liebe und das solche die den Islam hassen, die Spuren des Islams in sich erkennen können und den Weg zur Freiheit finden, von der Jeschua gepredigt hat.

  • Das ist eine grundlegend falsche Klugscheißer Aussage. Denn selbst wenn es das gesetzliche Reglement in Deutschland tatsächlich so vorsehen würde, dann wäre es eine völlig falsche Vorgehensweise mit zudem völlig falscher Signalwirkung.

    In den USA beispielsweise unterstellt man dem Polizeibeamten in solch einem Fall zunächst einmal immer Notwehr, was dem Berufsstand und gefährlichem Dienst zu Gunsten der Bürger auch in angemessener Weise auch geschuldet ist.
    Nur wenn ein begründeter Verdacht auf ein Fehlverhalten vorliegt wird ein Ermittlungsverfahren gegen den Beamten eingeleitet. Alles andere wäre ja geradezu verhaltensgestört.

    Das wäre vergleichbar mit einem Bademeister der einen Störenfried des Bades verweist, und es wird dann aber routinemäßig stets ein Verfahren wegen Nötigung gegen den jeweilig verweisenden Bademeister eingeleitet.

  • Ich bin der Meinung, dass die Polizei viel zu wenig die Schusswaffe einsetzt! Im Grunde reichen zwei Waffen! Der Einsatzmehrzweckstock (Tonfa) für den Nahkampf und die Dienstwaffe für die Distanz!
    Man sollte endlich mal mit dieser sinnlosen Differenzierung aufhören, wenn es um einen körperlichen Angriff geht!
    Tatsache ist, es gibt keine einfache Körperverletzung oder schwere Körperverletzung usw.!
    Jeder Angriff kann dazu führen, dass der Angegriffene stirbt! Selbst wenn man jemanden nur umstößt, kann dieser so unglücklich fallen, dass er danach tot ist!
    Also, muss jeder Angreifer damit rechnen, dass er mit seinem Angriff jemanden tötet!
    Kräftige und durchtrainierte Angreifer sind sogar in der Lage, jemanden mit einem einzigen Schlag zu töten!
    Also, muss auch jedem Polizisten erlaubt sein, die Schusswaffe immer einzusetzen, um sich und andere vor einem möglichen Tod zu schützen!
    Nur wenn der Angreifer zu nah ist, bzw. zuviele Unbeteiligte gefährdet würden, kann eine Schusswaffe nicht eingesetzt werden.
    Außerdem wäre es sinnvoll, bedingt durch die viel zu geringe Anzahl von Polizeibeamten, auch Zivilpersonen das Tragen einer Schusswaffe zu erlauben. Allerdings nicht so wie in den VSA, wo jeder Trottel eine Schusswaffe kaufen kann!
    Es spricht jedoch nichts dagegen, jemanden, der z. B. schon über 40 Jahre alt ist und sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, das Tragen einer Schusswaffe grundsätzlich zu erlauben! Natürlich muss derjenige nachweisen, dass er befähigt ist, mit einer Schusswaffe sicher und verantwortungsvoll umzugehen!
    Gerade bei Amokläufen wäre es gut gewesen, wenn der eine oder andere eine Schusswaffe dabei gehabt hätte, um den Amokläufer sofort zu stoppen, noch bevor irgendein Polizist endlich den Tatort erreicht! So hätte man das Leben vieler Opfer retten können!
    Aber unsere Waffengesetze lassen leider diese Möglichkeit nicht zu. So haben wir ehrlichen und gesetzestreuen Bürger das Nachsehen, da Verbrecher sich nun einmal nicht an irgendwelche Gesetze halten und damit immer waffentechnisch im Vorteil sind!

    PS: Warnschüsse in die Luft sind verboten! Ein Polizist könnte höchstens in den Boden schiessen. Aber nur, wenn der Boden die Kugel auffängt. Z. B. ins Gras oder in den Sand! Leider hat ein Polizist diese Möglichkeit meistens nicht!

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