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Die kleine Julia ist neun Jahre alt, läuft mit ihrem Teddy im Arm zu den Elbwiesen, will spielen. Auf einer Bank sitzt Kader N., ein 27-jähriger Nigerianer, dessen Asylstatus gerade abgelaufen ist, und beobachtet sie. In diesem Moment muss er sich zur Gräueltat entschieden haben, sich vorgenommen haben, ein Kind zu vergewaltigen.

Er folgt Julia auf dem Fahrrad, spricht sie an: „Schönes Baby, schönes Baby“. Julia will in Ruhe gelassen werden, er stößt sie zu Boden, leckt ihr Gesicht ab. Dann legt er sich auf sie.

Der Afrikaner wiegt 80 Kilo, Julia etwa 28. Und doch versucht sie tapfer, ihrem Peiniger durch Fußtritte und Kratzen zu entkommen – vergeblich. Nach dem vollzogenen Geschlechtsverkehr stopft er hastig ein paar von Julias Kleidungsstücken in den Rucksack und flieht auf seinem blau-silbernen Mountainbike vom Tatort, auch weil eine Zeugin mit ihrem Hund vorbeikommt.

Oskar und Stefan Soballa sind Helden. Sie können Julia zwar nicht retten, doch ohne den mutigen Einsatz der Brüder aus Roßlau wäre der abgelehnte Asylbewerber vielleicht entkommen, würde dem nächsten kleinen Mädchen auflauern, ein weiteres Leben zerstören.

Stefan sieht ihn zuerst, alarmiert seinen Bruder. Gemeinsam stoppen sie Kader N., der zuerst noch ruhig ist, dann nervös wird, etwas aus seinem Rucksack nehmen will. Die Brüder hindern ihn daran, einer wirft sich auf den Afrikaner. Nach drei Minuten ist die Polizei da, übernimmt den Mann. „Er wehrte sich. Es fühlte sich an wie eine Ewigkeit.“, so Oskar Soballa.

Im Gerichtssaal schweigt der Angeklagte. Es ist sein gutes Recht, nicht zur Aufklärung beizutragen. Die Beweislast ist erdrückend: DNA-Spuren, Julias Kleidung in seinem Rucksack, die Augenzeugen. Er wird nicht davonkommen.

Die Richterin bittet den Angeklagten um ein Geständnis, fleht ihn regelrecht an. Das wäre nicht nur strafmindernd, es würde vor allem der kleinen Julia die Vernehmung ersparen. Sie ist traumatisiert, hat den Drang sich ständig zu waschen, hat Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen, verlässt nur selten das Haus.

Julia wird Jahre, vielleicht Jahrzehnte brauchen, um das Geschehene zu verarbeiten. Falls es ihr überhaupt gelingt, irgendwann so etwas wie ein normales Leben führen zu können. Ihre Eltern werden sich Vorwürfe machen für etwas, das sie nicht zu verantworten haben.

Diejenigen, die die Verantwortung für diese Tat tragen, für den Mord an Maria in Freiburg und all die anderen Morde und Vergewaltigungen durch die millionenfach illegal Eingereisten, sind gut geschützt in ihren bewachten Wohnungen und Häusern, in ihren gepanzerten Limousinen.

Einige Menschen in Roßlau gehen nach Bekanntwerden der Tat auf die Straße, nehmen Anteil an Julias Leid. Viele von Ihnen sind wütend, fühlen sich nicht mehr sicher. Schnell ist sich der Mainstream einig, dass es sich nur um Rechtsextremisten handeln kann. Wie immer, wenn sich Menschen zusammenfinden und um die unzähligen Opfer einer Politik trauern, die uns geliebte Menschen nimmt, uns unserer Identität beraubt.

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Quelle Julias Vergewaltiger
Quelle Iserlohn

Text: Alexander Geilhaupt | Video: Oliver Flesch

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32 Kommentare

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  • Ich habe die Meinung, dass hier ehemalige Kasernen ( mit Bewachung, ohne Ausgang ) als zeitweilige Unterkünfte bis zur entgültigen Abschiebung verwendet werden söllten.

  • Ein weiteres zerstörtes Leben, ein seelisches Wrack mit ungewisser Zukunftsprognose. Die wievielte jetzt? Zählt jemand mit? Die nahen Angehörigen dürfen mitgezählt werden, denn auch für sie ist danach vieles anders im Umgang mit dem Opfer. Ganz ehrlich: Wofür geben wir uns das alles? Damit ein paar verblendete Gutmenschen-Racketen sich auf die eigene Schulter klopfen und sagen können, dass sie ihrer “moralischen Verpflichtung” nachkommen, sich “anständig” und “menschlich” verhalten? Sagt sich leicht wenn die eigene Tochter verschont bleibt. Wer gibt diesen selbsternannten Bessermenschen das Recht, uns alle einer solchen Gefahr auszusetzen, nur damit diese Möchtegern-Weltretter sich moralisch erhöhen können? Ich spucke auf euch. Unter meiner Führung wärt ihr alle schon längst in der Geschlossenen oder gleich im Knast.

  • Die werden aber nicht gehen Oli!!! Denke doch an den “Migrationspakt” Diese ekelhaften Vergewaltigungen werden weiter gehen. Es wird schlimmer werden. SO WIDERLICH

  • Bei uns in den USA kaeme er nicht mehr aus dem Knast ! Soviel ist sicher. Ausserdem wuerde man Ihn in den richtigen Zellentrackt sperren. Er wuerde nicht sehr lange im Knast ueberleben !

  • Lieber H. Flesch, ich bin auch nur noch wütend bei solchen furchtbaren Taten. Taten die wir eigentlich
    hier in Deutschland vor dem islamischen Invasorensturm nicht gewohnt waren. Komischerweise hört man bei vielen Menschen keinen Aufschrei der Empörung und das empört mich noch mehr.
    Vielen Dank für Ihre Arbeit.

  • Mit Kabelbindern die Bestie an einen Mast fixieren, Heckenschere her, Hose runter und Schwanz und Eier abschneiden!

    Und holt euch die Adressen der Lumpenjustiz und zieht die Komplizen zur Rechenschaft wenn das wieder ein Skandalurteil werden sollte. Wenn der Staat nicht für Gerechtigkeit sorgen will, dann muß das Volk mit den Komplizen im tiefen Staat abrechnen!

    Zu den notwendigen Gesetzesänderungen:
    – Weg mit dem Asylparagraphen, weg mit Art. 16 GG! (Mit 2/3-Mehrheit möglich)
    – Wiedereinführung der Todesstrafe für Mord und Landesverrat

  • Eltern und Lehrer haben dem Kind nicht beigebracht, daß sie sich vor dem schwarzen Mann in Acht nehmen muß. Nun hat sie es gelernt. Zitat des Anwalts im Prozess: “Wenn sie im Straßenbild Männer mit dunkler Hautfarbe sieht, versteckt sie sich hinter dem Rücken der Erwachsenen.”

  • Wenn das noch lange so weitergeht steht zu befürchten, das bald die Truppe kommt, die Biogasanlagen zur Lösung des Problems verwendet.. (Satire, is klaro, gelle..?!) 😉

  • Hier in Südafrika wurden jetzt 3 Bastarde auf Kaution freigelassen die eine junge Frau Vergewaltigt und zu Tode gequält haben in Philippi, Cape Town.
    Ich nehme an das diese Dreckskerle diese Kaution mit dem Geld das sie von dem Konto der jungen Frau nach der Tat geplündert hatten.

  • War das Kind noch schuld ? War es vielleicht zu aufreizend gekleidet ?
    Mich KOTZT diese OPFER/TÄTER SCHULDUMKEHR sowas von an………. Wie schwach muss ein Mensch (Richterin) sein hier noch einfühlsam zu so einem Monster zu sein ?
    Ich geh jetzt kotzen…………

  • Antwort an Andreas Marco 18. August 2019 um 14:04 Uhr:
    Diese Richterinnen sind eine Landplage. Hier ein weiteres Beispiel, 90 Tagessätze gegen einen Bürger, der nach dem Mord eines Negers an einem 12-jährigen sich den Umständen nach sehr verhalten ausdrückte, trotzdem drückte ihm die Chamer Lumpenrichterin Birgit Fischer dieselbe Strafe auf, mit der die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, SPD, nach dem Mord an einem Rollstuhlfahrer mit ihrem Wagen in der FUSSGÄNGERZONE (!!!) davonkam:
    https://www.mittelbayerische.de/region/cham-nachrichten/hetze-im-netz-kommt-chamer-teuer-20909-art1764283.html

    Diese Richterinnen müssen weg, mit allen Mitteln!

  • Furchtbar, sowas gehoert weggesperrt und zwar fuer immer und wenn es in den Knaesten zu eng wird, dann in einen Zoo. Was mich jedoch noch mehr wuetend macht als es diese Unmenschen ohnehin schon tun, sind die Anwaelte, die sich bereit erklaeren die auch noch vor Gericht zu verteidigen.

  • Ich bin eine Frau und kann mir sehr gut vorstellen, was das Kind durchmachen muss.Sie wird das nicht verarbeiten, ihr Leben ist zerstört. Auf diese Schweine wird viel zu viel Rücksicht genommen. Und die Richterin ist dich auch eine Frau.

  • Art. 16a GG hat einen zweiten Absatz, der klipp und klar besagt, dass niemand sich auf das Asylrecht berufen darf, der aus einem Land der EU oder einem sicheren Drittland einreist.
    Das Problem sind die Hochverräter, die einen Scheiß um Recht und Gesetz geben.

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