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Spandau gehörte nie so wirklich zu Berlin; wer in Charlottenburg, Wilmersdorf oder Kreuzberg lebt, belächelt die Vorstadt ganz im Westen als kleinstädtisches Anhängsel. Den Spandauer selbst juckt das wenig, die Lebensqualität im viertgrößten Berliner Bezirk machte bis vor ein paar Jahren vieles wett. Die Mieten waren günstig, selbst wenn man in der Altstadt leben wollte, das BMW-Motorradwerk und SIEMENS sorgten für ausreichend Arbeitsplätze. Spandau, das war mal meine Heimat.

Wer heute durch die Pichelsdorfer Straße läuft, vorbei am Moritzplatz, findet nichts von dem Flair wieder, den die Wilhelmstadt als Akademikerviertel einst umgab. Aus den Kneipen wurden Shisha-Bars und die Currywurst gibt es nur noch aus Rindfleisch – natürlich beim Dönermann.

Auch die kleinen Läden sind fort, der Blumenladen, der kleine Bäcker, der Juwelier. Dafür gibt es jetzt Handyläden, Internetcafés und Spätis. Natürlich alle fest in moslemischer Hand.

Die Ur-Spandauer sieht man immer seltener. Stattdessen Kopftücher und Burkas. In der Grundschulklasse meines Sohnes lag der Moslemanteil bei über 70 %. Die logische Folge: Berlin rutscht in der aktuellen deutschen Bildungsstudie auf den letzten Platz.

„Papa“, sagte mein Sohn bei unserem letzten Telefonat, „als Du jung warst, da hast Du bestimmt nicht mal im Traum daran gedacht, respektlos zu Deinen Lehrern zu sein. Heute sagte einer [ein Moslem, Anm. d. Autors] zu unserem Klassenlehrer: Du hast mir gar nichts zu sagen, ich bin kein Hund! Du bist ein Hund, Du musst tun was ich sage.“

Unternommen wird dagegen nichts, es wird natürlich für Verständnis geworben. Unsere Heimat und unsere Kultur werden kampf- und widerstandslos geopfert, ganze Stadtviertel verkommen zu subkulturellen Molochen, gefeiert vom linksgrünen Mainstream, der permanent Toleranz für die Intoleranten predigt.

Mit Multikulti hat das alles nichts zu tun. Muslimische Subkulturen dulden keinen westlich aufgeklärten oder gar demokratischen Einfluss.

Dass ausgerechnet die Linken, die Jahrzehnte für mehr Rechte von Frauen und Kindern gekämpft haben, bejubeln, wie sich eine menschenverachtende Ideologie in unseren Straßen breitmacht, die Frauen und Mädchen unterdrückt, ist an Skurrilität nicht mehr zu überbieten.

Hier geht’s zur kompletten Rede von Dr. Gottfried Curio.

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4 Bemerkungen

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  • “Mit Multikulti hat das alles nichts zu tun.” – Doch, genau das ist der Kern des propagierten Multikulturalismus: Gegensätzliche Kulturen, die auf einem Territorium möglichst koexistieren sollen. Wobei der “Klügere” natürlich möglichst nachzugeben hat. Ich denke, dass der Begriff Multikulti fälschlicherweise oft mit einer deutschen Leitkultur assoziiert wird, an die sich andere Kulturen dann “anlehnen”, aber ich halte das für einen Trugschluss.

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