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YouTube hat im Moment richtig Bock auf mich. Vorgestern bekam ich auf meinem Hauptkanal (bitte abonnieren, falls noch nicht geschehen) Oliver Flesch zwei Wochen Sperre für „Die Zeit der Lügenpresse ist vorbei: Diese Zahlen kann sie nicht verschweigen“, gestern folgte für „Der Fall Jatta: Ein Asylbetrüger beim HSV plus das BVB-Supertalent — auch ein Betrüger?“ (Video siehe oben) die nächste Verwarnung, einen sogenannten Strike.

Warum bloß? Man weiß es nicht. YouTube gibt keine genaue Auskunft, fabuliert nur über „Hasssprache“. Vielleicht lag es nicht an dem, was ich über HSV-Spieler Jatta sagte, sondern an meinen Mutmaßungen über das Wunderkind von Borussia Dortmund.
Na, das wäre ein Grund mehr den Fall Youssoufa Moukoko ein wenig näher zu beleuchten. Selbstverständlich, bei einer Geschichte von dieser Brisanz, alles auf Mainstream-Quellen basierend.

Moukoko wird diese Saison wohl die U19 Bundesliga aufmischen — mit gerade einmal vierzehn Jahren. Schon als Zwölfjähriger galt er als Wunderkind, schoss knapp alle 20 Minuten ein Tor und trug seine Mannschaftskameraden nach jedem Jubel huckepack zur Mittellinie.

Vor zwei Jahren, Youssoufa kickte bereits in der U17 des BVB, gab es zwar kaum einen Zweifel an der Qualität des Wunderkinds, wohl aber an der Richtigkeit seines Alters. Selbst der DFB ermittelte und fragte immer wieder bei Borussia Dortmund nach, prüfte Geburtsurkunden und Dokumente.

Es ist ungewöhnlich, dass ein Zwölfjähriger die Physis eines 17-Jährigen hat.

Joachim Schubert, ehemaliger Teamarzt des VfL Bochum

Dass Joseph Moukoko im Alter von 53 seinen Sohn mit einer höchstens Fünfzehnjährigen zeugte, könnte der Grund dafür sein, dass er auch nichts gegen die Youssoufas Verbindung mit einer achtzehnjährigen Fußballerin des FC. Sankt Pauli hatte.

Gerade das Alter der Freundin des ehemaligen Stars der Dortmunder U17 verblüfft – oder besser: es macht stutzig. Denn wenn Moukoko heute erst 14 Jahre alt ist, dann wäre diese Liaison nicht nur skurril, sondern vor allem gesetzeswidrig. Sexueller Missbrauch von Kindern wird mit empfindlichen Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren bestraft.

Eine solche Straftat, die durch BILD und REVIERSPORT öffentlich gemacht wurde, muss von der Staatsanwaltschaft außerdem von Amts wegen verfolgt werden. Zudem wäre der Gastfamilie, die das offensichtlich bewusst hinnahm, das Kind sofort zu entziehen.

Was bleibt sind Zweifel. Entweder an der Richtigkeit von Moukokos Geburtsdokumenten oder an der Urteilskraft deutscher Staatsanwälte.

Nachtrag: Im Juni 2019 nannte Moukoko auf Instagram den Grund für seine übermenschlichen Fußballkräfte: „Ich kann nichts dafür, dass es gut läuft und dass ich das Geschenk von Allah bekommen habe, ich werde mich dafür nicht schämen, dass ich im Fußball gut bin.“
Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.

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13 Kommentare

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  • Der Videotitel verstößt doch bereits gegen die neuen YouTube-Richtlinien, die seit dem 22.7. in Kraft sind. Das Wort „Asylbetrüger“ ist damit Hassrede, also eine herabwürdigende Bezeichnung, welche den Einwanderungsstatus einer Person miteinbezieht.

    Siehe:
    „Hassreden sind auf YouTube nicht zulässig. Wir entfernen Inhalte, die in Bezug auf die folgenden Merkmale zu Gewalt oder Hass gegen Einzelpersonen oder Gruppen aufrufen: [..] Einwanderungsstatus [..]“

    Quelle:
    https://support.google.com/youtube/answer/2801939?hl=de

    LG

    • Ist Ansichtssache. Für mich ist die Bezeichnung in diesem Fall keine Hassrede, sondern ein bewiesener Fakt.
      Wirst aber wohl Recht haben, was YouTube dbzgl. angeht.

  • Moin Olli, sag mal, habe ich das richtig gehört? Wenn ein Asylant in Deutschland des Betrugs überführt wird und nur weil er hier gutes Geld verdient, ist das für Dich in Ordnung? Für mich nicht , denn wenn Asylanten Dreck am Stecken haben, sollten sie alle gleich behandelt werden und nicht weil einer gut verdient, sich „Frei“ kaufen können!
    Oder haben wir in Deutschland schon wieder den ABLASSHANDEL eingeführt?

  • Youssoufa Moukoko unterschrieb einen Werbevertrag mit dem Ausrüster Nike. Dafür kassiert er wohl bis zu zehn Millionen Euro. Es wird hier wohl kaum noch eine Überprüfung geben.Der BVB und der Vater des Jungen verweigern sich doch schon lange einem Alterstest.

  • Wieso darf man das nicht schreiben, wenn ein Promi-Fussballer zB in den Puff geht? Hä? Weil DU auf Fussballer stehst? Schwach. Sehr schwach, mein Lieber!

  • Ja, da macht er dann schonmal eine Ausnahme, unser Oli, wenn es sich dabei um einen tollen Fußballer geht. Dann würde eine Entschuldigung und ein bisschen Geld zurückzahlen schon genügen. Achwas, es geht auch ohne zurückzahlen, stimmt’s Oli? Es wäre ja schlimm, wenn man Betrüger, die sooooo toll Fussball spielen können, abschieben würde, richtig Oli?

    • Es geht doch gar nicht darum, wie gut er ist, sondern um rechtliche Dinge, genau wie es nicht darum geht, ob ein streng limitierter 2. Liga Fußballer wie Jatta/Daffeh für die deutsche U21 spielen sollte. Sondern es geht darum, dass hier rechtlich gesehen viele Fragen und Indizien offen sind, die nicht einmal im Ansatz geklärt wurden, die darauf hindeuten, dass gewisse Spieler hier mit falschen oder wenigstens teilweise falschen Identitäten auflaufen dürfen und sogar noch von beknackten Jubel-Fans und Links-Verwirrten abgefeiert werden, während man die einheimische Bevölkerung immer mehr bevormundet und für jede Kleinigkeit abstraft.

  • Leider ist Jatta nicht der einzige Fall im deutschen Fußball. Hier allerdings gibt es nicht im Ansatz so eindeutige Indizien wie im Fall Jatta. Von daher können gewisse Leute sich zurücklehnen und ansonsten wird das ein Anwalt übernehmen, der mit Vorliebe kriminelle Migranten-Clans, Ehrenmörder etc. verteidigt. Und der kennt die korrupten Strukturen in Nord- u. Zentralafrika genau, weiß vermutlich wie man da was auftreibt.

    Was will man da also machen? Wir müssen offenbar damit leben, dass Menschen die aus Afrika kommen, grundsätzlich einen „Künstlernamen“ inkl. falscher Geburtsdaten besitzen, welche dann nachträglich von den korrupten afrikanischen Behörden gegen harte Währung ausgestellt werden. Und die Bezirksämter macht man hier noch nachträglich wie den Bock zum Gärtner.

    Aber wehe, du als „Köterrasssen“-Deutscher fährst einen Diesel …

  • …Denn wenn Moukoko heute erst 14 Jahre alt ist, dann wäre diese Liaison nicht nur skurril, sondern vor allem gesetzeswidrig. Sexueller Missbrauch von Kindern wird mit empfindlichen Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren bestraft…

    Diese Behauptung ist vollkommener Nonsens! Vielleicht vorher mal ein gaaanz klein wenig im StGB schlau machen, bevor man so etwas von sich gibt. Ist jetzt tatsächlich nicht so schwer zu finden.

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