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Liebe Tagesschau-Redaktion,

wer genau hat eigentlich wann genau Ihre Quelle, die „Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz“, zur Umdeutungs- und Umdefinitionshoheit über klar festgelegte Begriffe autorisiert?

Die von Ihnen veröffentlichte Definition von „Rassismus“ ist schlicht und ergreifend falsch, irreführend, manipulativ und vor allem propagandistisch, weil sie einer einseitigen politischen Agenda entspringt.

Das Wort „Rassismus“ hat den Vorteil, selbsterklärend zu sein: Es bedeutet, Menschen pauschal und kollektiv abzuwerten aufgrund von Merkmalen wie Hautfarbe, Physiognomie etc, die auf ihre ethnische Zugehörigkeit schließen lassen und die alle folgendes gemeinsam haben: Sie sind äußerlicher Natur, sie sind unveränderlich und die Betroffenen können nichts dafür, diese Merkmale aufzuweisen.

Rassisten sind zum Beispiel Menschen, die sich aufgrund ihrer Hautfarbe für die „überlegene Rasse“ und andere aufgrund ihrer Hautfarbe für “unterlegene Rassen” halten. Und dabei macht es auch keinen Unterschied, ob sie Anhänger von „White Supremacy“, „Black Supremacy“ oder „Asian Supremacy” sind.

Menschen aufgrund äußerer, unveränderlicher Merkmale, für die sie nichts können, abzuwerten, ist dumm, falsch und in der Folge gefährlich. Daher ist Rassismus abzulehnen.

Nun wird der Rassismus-Begriff hier aber still und heimlich durch die Hintertür um Merkmale erweitert, die eben NICHT äußerer Natur und eben NICHT unveränderlich sind. Und vor allem um solche, für die die Träger dieser Merkmale sehr wohl etwas können, weil sie sie verändern und sogar ablegen können.

Zwar kann niemand etwas für seine Muttersprache, aber eine Sprache ist keine Rasse. Eine Staatsangehörigkeit noch viel weniger, sie ist ein Verwaltungsakt, auch wenn auch hier zunächst einmal niemand etwas für die Staatsangehörigkeit kann, mit der er geboren wurde — aber die sieht man eben niemandem an.

Doch richtig absurd wird es bei der Religion. Eine Religion ist eine innere Haltung, die maximal anerzogen ist, aber niemand wird de facto mit ihr geboren, man sieht sie einem Menschen auch nicht an (außer er trägt entsprechende Kleidungsstücke oder Symbole), und der Betreffende kann sie aus freien Stücken ändern oder gar ganz ablegen.

Bei dieser Falschdefinition geht es einzig und allein darum, jegliche Religionskritik — und damit Ideologiekritik — und sei sie noch so sachlich vorgetragen und begründet, mit der Rassismus-Keule niederzuknüppeln, ohne sich inhaltlich damit auseinandersetzen zu müssen, sowie den Kritiker als „Rassisten“ zu brandmarken und damit gesellschaftlich auszugrenzen.

Die Absurdität dieser Falschdefinition (und damit auch die oben erwähnte dahinterstehende politische Agenda) erschließt sich am anschaulichsten an dem Umstand, dass der Rassismus-Vorwurf ausschließlich gegen Kritiker des Islams zum Einsatz kommt. Über die katholische Kirche hingegen kann man ungestört in epischer Breite und übelster Weise hetzen, ohne jemals befürchten zu müssen, deswegen als Rassist abgestempelt zu werden. Zurecht, denn der Katholizismus ist keine Rasse. Der Hinduismus ebenfalls nicht, auch nicht der Zoroastrismus. Gleiches gilt dann aber auch für den Islam. Eine Religion ist eine Religion und keine Rasse. Punkt.

Ein weiteres, nicht zu vernachlässigendes Übel dieser Falschdefinition besteht darin, dass durch diese Verwässerung des Begriffs bis hin zur Beliebigkeit, mit der man inzwischen alles und jeden als „rassistisch“ diffamieren kann, ECHTER Rassismus verharmlost wird.

Damit erfährt der Rassismus eine analoge Entwicklung wie der Begriff „Nazi“: Ursprünglich (und korrekterweise) eine Sammelbezeichnung für die Anhänger der verbrecherischen Ideologie des Nationalsozialismus, ist heute bereits jeder ein „Nazi“, der pünktlich und frisch gewaschen zur Arbeit erscheint oder gar mit einem blondgezopften Töchterlein gesegnet ist.

Liebe Tagesschau-Redaktion, vom teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunk der gesamten Welt, dessen Bildungs- und Informationsauftrag sowie seine Pflicht zu neutraler, ausgewogener Berichterstattung im Rundfunkstaatsvertrag eindeutig festgeschrieben ist, kann man erwarten, sich nicht für die einseitige politische Agenda einer undemokratischen Kommission eines suprastaatlichen Bürokratiemonsters, die sich ohne jegliche Legitimation die Deutungshoheit über die Sprachen Europas anmaßt, missbrauchen zu lassen — das ist für 17,50 € monatlich wirklich nicht zu viel verlangt.

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20 Kommentare

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  • Zustimmung. Und wer die Beiträge zu dieser Indoktrination ablehnt, wird zur Zahlung gezwungen bis hin zur Beugehaft.
    Eine Präzisierung: Rassismus geht von unabänderlichen angeborenen Eigenschaften aus, die bestimmte Handlungen, Denkweisen und Einstellungen herbeiführen bzw. verhindern. Dieser Umstand rechtfertigt für den Rassisten die Gewährung bzw. Versagung von Rechten.

  • Wenn man einen ausländischen Staatsangehörigen nicht dieselben Rechte gibt wie einem deutschen Staatsangehörigen, ist das dann laut ARD “Rassismus”. Das entwertet eher die Staatsbürgerschaft als solche.

  • Jewish Bolshevik Mass Murderer Leon Trotsky invented the word RACIST
    To render discussion impossible!
    Das ist ein “trotzkistischer Trick”, um die Weiße Rasse zu VERNICHTEN – den Hauptfeind jeglichen “Kommunismus”, indem man – wie Trotzki – jeden als “Rassisten” bezeichnet, der den Kommunismus, also heute die “völkerlose” kommunistische Multikultur, NICHT ANNEHMEN WILL!

    Rassismus ist das Wissen über die Unterschiedlichkeit der Rassen. Insbesondere über deren Anlagen und intellektuellen Möglichkeiten.
    Wer diese einfache Wahrheit leugnet, beweist damit nur seine Dummheit.
    https://www.laenderdaten.in

    Um zu wissen warum Kleber und Co. derart propagandistisch unterwegs ist, sollte man sich die Barcelona Deklaration der EU ansehen:
    Auszüge aus der Barcelona/Euromediterrane-Erklärung von 1995:

    „Die die Euro-Mediterrane Partnerschaft zwischen der EU, Marokko, Algerien, Tunesien,
    Ägypten, Jordanien, der Palästinensischen Selbstverwaltung, Syrien, der Türkei und Israel eingegangen ist.“

    Vorgesehen sind:

    „Die Errichtung einer gemeinsamen Freihandelszone sowie ab 2010 der Anfang eines wirtschaftlichen Zusammenschmelzens , wesentlich mehr EU Geld für die Partner und eine kulturelle Partnerschaft. Respekt vor dem Islam wird von der EU garantiert
    Respekt für die Vielfalt wird garantiert, das heißt für die Förderung der Toleranz zwischen unterschiedlichen Gesellschaftsgruppen. Die Wichtigkeit eines gemeinsamen Feldzuges gegen Rassismus, Fremdenhass und Intoleranz wird betont. Enge gegenseitige europäisch-muslimische Beeinflussung von Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen und Magazinen soll die kulturelle Verständigung fördern. Die EU will aktiv eine solche gegenseitige Beeinflussung fördern. Jugendaustausch ist das Mittel für die Zusammenarbeit künftiger Generationen.. Barcelona declaration adopted at the Euro-Mediterranean Conference [27-28/11/95]“

    Um diese Agenda mit aller Macht und gegen die autochthone Bevölkerung durchzudrücken, verabschiedete man sog. “Rassismus Richtlinien” Das geschah mittels der ECRI -Richtlinien
    der EU:

    Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz
    ZUSAMMENSTELLUNG VON ALLGEMEINEN POLITISCHEN EMPFEHLUNGEN VON ECRI
    INHALT

    Allgemeine politische Empfehlung Nr. 1 von ECRI: Bekämpfung von Rassismus, Fremdenhass,
    Antisemitismus und Intoleranz

    Allgemeine politische Empfehlung Nr. 2 von ECRI: Fachorgane zur Bekämpfung von Rassismus,
    Fremdenhass, Antisemitismus und Intoleranz auf nationaler Ebene

    Allgemeine politische Empfehlung Nr. 3 von ECRI: Bekämpfung von Rassismus und Intoleranz gegen Roma/Sinti

    Allgemeine politische Empfehlung Nr. 4 von ECRI: Nationale Erhebungen über die Erfahrung und
    Wahrnehmung von Diskriminierung und Rassismus aus Sicht der potenziellen Opfer

    Allgemeine politische Empfehlung Nr. 5 von ECRI: Bekämpfung von Intoleranz und Diskrimi-
    nierung gegenüber Muslimen

    Allgemeine politische Empfehlung Nr. 6 von ECRI: Bekämpfung der Verbreitung von rassis-
    tischem, fremdenfeindlichem und antisemitischem Gedankengut durch das Internet

    Allgemeine politische Empfehlung Nr. 7 von ECRI: Nationale Gesetzgebung zur Bekämpfung
    von Rassismus und Rassendiskriminierung

    Allgemeine politische Empfehlung Nr. 8 von ECRI: Bekämpfung von Rassismus beim Kampf
    gegen den Terrorismus

    Allgemeine politische Empfehlung Nr. 9 von ECRI: Bekämpfung des Antisemitismus.

    Allgemeine politische Empfehlung Nr. 10 von ECRI: Bekämpfung von Rassismus und
    Rassendiskriminierung im und durch Schulunterricht

    Allgemeine politische Empfehlung Nr. 11 von ECRI: Bekämpfung von Rassismus und Rassendiskriminierung in der Polizeiarbeit
    Rassismusgesetze der EU
    https://www.coe.int/en/web/european-commission-against-racism-and-intolerance/

    Durch das Forschungs- und Informationsprojekt “Swiss Propaganda Research”, erfährt der
    Leser, wie genau die Propaganda nationaler und internationaler Medien gesteuert wird.

    https://swprs.org/migration-und-medien/

    Dieser Kloake aus Kryptoj. In Brüssel haben wir den ganzen Mist zu verdanken!

    Kein normaldenker Mensch würde Löwen aus Afrika oder Tiger aus Asien hierhin holen und frei Rum laufen lassen, außer diese Bestien von Krytos wollen das!

  • Personen mit Sexualpräferenzen, die als von der Norm abweichend angesehen werden, müssten m. E. wegen Missachtung in dieser Erklärung der Tagesschau-Redaktion nun Rassismus vorwerfen. Ich finde es macht mittelfristig keinen Sinn, sich mit Tagesschau & Co. auseinander zu setzen. Legitimiert die betroffenen nur unnötig und verlängert deren Daseinsberechtigung. Sie zu ignorieren würde härter treffen. Stell’ Dir vor es läuft die Tagesschau und keiner schaut sie mehr an.

  • Sehr guter Artikel:) Man kann auch ganz kurz sagen: Rassismus ist der (falsche) Glaube, das eine Rasse einer anderen überlegen ist. Es gibt nätürlich genetische Merkmale, die bestimmte Fähigkeiten verbessern, z.b ein Langstreckenläufer, der entsprechende Gene hat, kann besser sein als ein anderer, aber das ist eben nicht in “Rassenschranken gegossen” .

  • Der wahre Rassismus steckt ab den Kinderschuhen in manchen Erwachsenen. Erzogen, gefördert durch die Erziehung der Eltern. Es stimmt, sogar die Religion wird schon einem Baby aufgedrängt, wehe es folgt später nicht der kirchlichen Tradition. Was selten angesprochen wird, dass ist die unterschiedliche Mentalität das jedes Volk für sich mit Recht beanspruchen kann. Warum Medien immer in die gleiche negative Kerbe schagen mit ihren News wenn es um Fremde bzw. farbige Menschen geht, dass zeigt ihr Presse – Ego weil sie im warmen deutschen Bett liegen dürfen. Was ein Nachrichtensprecher an Kommentar von sich gibt das ist mir egal. Ich sehe selbst die Welt mit meinen eigenen Augen.

  • Die ARD- Tagesschau & Co ist seit vielen Jahren altbacken geworden. Schnell mal die Haare überprüft, auf die Sekunde kommt der Gong um den vorgefertigten Text von der Redaktion vorzulesen. Persönliche Kommentare durch den/die Nachrichtensprecher/in verunglücken oft spöttisch unverstanden. Das Thema Rassismus ist ein Dauerbrenner geworden im TV, wo Nachrichten oft missverstanden werden. Gefährlich ist die Dialog -Aufnahme für manche TV- Zuschauer, wenn sie sich hitzig beeinflussen lassen. Das der Rassismus falsch ausgelegt wird, dazu wurde eigentlich der Grundstein von der Politik gelegt. Naive Äußerungen der Obrigkeit hat es geschafft, dass die Gesellschaft sich spaltete. Die öffentlich – rechtlichen Sender eine heilende Medienwelt?

  • Volle Zustimmung auf eure Antwort. Es ist sehr wichtig sachlich auf neue politisch gewollte Umdefinitionen von Begriffen zu reagieren. Danke dafür.

  • Wenn jemand sagen würde: Wer nicht deutsch kann, ist hier weniger wert, der ist kein Rassist?! So einfach zu denken, ist schon beeindruckend naiv!

  • Wer die genetischen Unterschiede zwischen den Populationen erkennt, untersucht, vergleicht und diese Erkentnisse veröffentlicht, ist noch lange kein böser Mensch oder ein Rassist sondern ein Wahrheitssucher.
    Wenn ein Mensch jedoch einzelne Menschen einer bestimmten Population wegen ihrer Populationszugehörigkeit diskriminieren will und /oder schon diskriminiert, ist für mich ein schlechter Mensch bzw. ein Rassist.

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