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Wenn die Menschen nichts mehr zu essen haben, gebt Ihnen doch Kuchen.”
Dieses dem österreichischen Opfer der Französischen Revolution Marie Antoinette fälschlicherweise zugeschriebene Zitat beschreibt doch prophetisch die aktuellen Pläne für eine neue Fleischsteuer, also die planwirtschaftliche Erhöhung der Lebensmittelpreise.
Ja, Sie hören richtig. Nach der Besteuerung der Arbeit, der Besteuerung des Vermögens, der Besteuerung aller Güter des täglichen Lebens, der Vergebührung der Geburt, der Besteuerung des Todes, der Besteuerung des Glauben, der Besteuerung des Verkehrs, der Besteuerung der Luft — auch CO2 Steuer genannt — ist nun die Schnitzelsteuer die neueste Phantasie der fiskalischen Mundräuber, der politischen Tagediebe, der ökonomischen Wegelagerer in der Politik. Von der Wiege bis zur Bahre wird kassiert, vom ersten Schrei bis zum letzten Hauch ausgesackelt.

Abkassieren und Verbieten sind übrigens die einzigen Disziplinen, die die Spezies Politiker fehlerlos hinbekommen. Begründet wird diese neueste Idee aus der Bevormundungskiste, diese Fleischsteuer unter anderem mit der Umweltbelastung durch die Landwirtschaft. Speziell der Methanausstoß, also die Blähungen des Viehs stören die politischen Raubritter. Also indirekt wird der Darmwind besteuert. Der gelernte Bürger weiß, es ist nur ein kurzer Weg, auch die menschlichen Flatulenzen zu besteuern. Das würde sich dann recht treffend, auch in Bezug auf die Erfinder dieser Belastung, schlicht Furzsteuer nennen. Und noch eine Idee hätte ich für die Belastungsprediger: Eine Ejakulatabgabe — kurz Schnackselsteuer, das wäre doch was.

Überhaupt scheint die Klimahysterie der Heiligen Gretl von Schweden recht seltsame Blüten zu treiben. Und auch ich gestehe heute hier und jetzt: Den Klimawandel gibt es!
Er ist vor allem in den weniger hitzebeständigen und ausgebrannten Birnen unzähliger Angst- und Meinungsmacher, berufsmäßiger Hysteriker zweifelsfrei nachweisbar. In den Köpfen jener, die aus Hitze- und Kälteperioden den Weltuntergang zimmern, aber knapp davor noch neue Steuern erfinden wollen. Dieser Klimawandel ist systempermanent in den Köpfen jener, die die seit Jahrzehnten andauernden Zeitungsüberschriften über den immer wiederkehrenden Jahrhundertsommer unwidersprochen lassen und nicht hinterfragen, in jenen bevormundeten Menschen, die sich unkritisch berieseln lassen.
Es ist der Wandel vom Klima des mutig Aufgeklärten in das Dunkel des mittelalterlichen feigen Duckmäusertums.

Gerald Grosz (Bitte seinen YouTube-Kanal abonnieren)

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6 Kommentare

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  • Um nur mal einige der irrsinnigen linksgrün-diktatorischen Pläne, zu zeigen:

    – Kinder zu zeugen/bekommen, ist böse (aber nur bei Europäern), denn die sind schlecht für das Klima
    – Hunde, Katzen und eigentlich alle Haustiere sind böse, denn sie sind schlecht für das Klima
    – Kleingärtner sind böse, weil sie Siedlungsraum für die neuankommenden Goldstücke blockieren
    – Fleisch essen ist böse, weil die Viecher schlecht für das Klima sind (sie furzen zuviel und fressen den Vegetariern das Gras weg)
    – Autofahren ist böse, weil es schlecht für das Klima ist
    – Fliegen ist böse, weil es schlecht für das Klima ist
    – Ein “zu großer Wohnraum” ist schlecht (natürlich nur für Deutsche), weil man damit den Goldstücken Wohnraum entzieht
    – Heizen ist schlecht, weil es für das Klima schädlich ist
    – Silvesterfeuerwerk ist schlecht, wegen des Feinstaubes

    usw.usw.usf.

    Fazit: Leben ist schlecht! Bringt euch alle um, damit der “Klimawandel” gestoppt werden kann, denn sonst werden wir alle sterben!

  • Diese designierten Steuerauflagen hat doch Methode. Wahnsinn ist, wenn Politiker / Minister überzeugt sind, dass ihre unausgereiften Pläne der Bürger mit links kassieren wird. Bei einer evtl. Fleischsteuer wird nicht nur die höhere MwSt. auf der Rechnung stehen, sondern es schlaue wirtschaftliche Füchse die sich daran hängen und ihrn Preisen preislich noch was draufsetzen. Wie war das bei der Euroeinführung? Da waren die Bäcker, die Wirte usw. sehr schlaue Füchse um die Preise zu erhöhen. Steuer – Ideen haben sie viele, doch ihre angesagte Überzeugungskraft das alles damit sich zum Guten wendet, da scheinen sie damit weit hinter den Berg zu sein. Probleme wenn sich im Land ergeben, dann vergessen sie total, dass man ein Pferd nicht von hinten aufzäumen sollte. Es wird sich wehren und wirft den Reiter ab.

  • Die Klimahysterie mit dem O-Ton der Greta: „Ich will, dass ihr in Panik gerät“- brachte wirklich Panik über die Politik, wo nun in der Sommerpause die kleineren Plapper- Politiker sich äußern.
    Panikmache ist kein gutes Denkmittel um gerechte Lösungen zu bringen.
    Die Politik ist den Anreizen eher zugetan, als Verbote auszusprechen bei der schädlichen Umwelt- Produktion. Politik ist wie ein Hamster der alles in seine Backen steckt ob es bekömmlich ist oder nicht. Vor vielen Jahren wurde noch gewitzelt, irgendwann kommt mal eine Atemsteuer. Nun wird sie evtl. kommen in Form der CO2 Steuer, weil man das Atmen nicht verbieten kann. Diese Fleischsteuer wäre keineswegs sozialverträglich, wie soll sie kompensiert werden können? Die Politik macht nie was ohne einen erträglichen Nebeneffekt zu erhalten, was die Staatskasse noch mehr füllt. Bei unsinnigen Steuerverschwendungen da klappt sie die Ohren zu und gibt das Geld mit vollen Händen aus.

  • Wenn man in die Schweiz zur Zeit schaut, dann braut sich bei Friday for Future inkl. mit der Greta einiges zusammen. Friedlich einig scheinen die Teilnehmer sich nicht mehr zu sein? Wenn die Politiker nicht aufpassen, dann werden sie ihr blaues Wunder erleben wenn Schulkinder die Macht übernehmen sollten. Greta hält sich an die Wissenschaft bei ihren Reden? Ihr Tunnelblick wäre fatal wenn sie manipuliert werden sollte von Leuten die nur auf die Chance gewartet haben, endlich die
    Befehlschaft über erwachsene Bürger zuerhalten.Hat die Politik keine andere Idee als den einkommensschwachen Menschen das Fleisch vom Teller zu nehmen um den Klimawandel zu bremsen? Ist der geplante Rindersteak – Import aus USA klimafreundlicher als von unseren Bauern? Hat die Regierung den Mut die Gifte auf dem Acker zu verbieten? Hat sie den Mut endlich die Ursachen mancher Kriege ins Auge zu nehmen ohne den Blick auf die Einnahmen aus der Rüstungsindustrie zu lenken? Kriege sind die größten Klimazerstörer.

  • Die Co2 Steuer allein würde schon ALLES teuerer machen!Wurde in Deutschland aber so eben für Verfassungswidrig erklärt.

    Wenn Deutschland und die EU die Exporte nach Afrika nicht mehr subventionieren würden was die Wirtschaft dort zerstört(Huhnchen züchten lohnt nicht mehr,Milchpulver billiger als dortige Frischmilch-und das beieinem Lohnunterschied von paar tausend Prozent!)wäre schon allen geholfen.

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