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Der Staat baut bekanntlich viel und gerne. Auch MIST, wenn er von den falschen Personen geführt wird. Die deutsche Regierung, seit Jahren von gefährlichen Verrückten durchsetzt die ihr medial kleingemachtes Volk mittlerweile unter jeder denkbaren Limbostangenhöhe durchbringen, ist hierin ganz besonders groß.  Eindrucksvoll trat die auch im Ausland schwer bestaunte deutsche Betriebsamkeit im Bereich Vernunftschrottung zutage, als Politiker und Journalisten unisono den Wert von millionenstark ins Land strömenden Fahnenflüchtigen in GOLD bemessen wollten. Hosianna, klang es im Chor, die überbordende Karawane, das sind alles Abiturienten, geflohen vor Pol Pot Diktatoren, die ihnen die Bildung neideten. Jetzt, endlich, hier bei uns, konnten sie in einer mühevoll von verplanten Volksparteien runtergewirtschafteten Weltökonomie die Stellschrauben wieder anziehen!
Soweit zum Anfang der Geschichte. 

Menschenhasser nennen es zärtlich „Schubsen“

Irgendwann kam dann die Ernüchterung: Nicht alle der arrivierten Asylbrecher waren Ärzte, Klimaretter, Hundertmeter-Goldmedaillengewinner, Lehrer, Vier-Sterne-Köche. Nicht wenige unter den in südlicher Sonne gebrannten Fremden neigten zur allgemeinen Überraschung gar (bei Muslimen war das kaum vorhersehbar!) zu religiösem Extremismus, viele brachten ein sonderbar rückständig wirkendes patriarchalisches Weltbild mit sich, einige, gerade unter den Jüngeren, neigten zur Gewalt.
Im Ergebnis sehen wir Messer- und Ehrenmorde, Gruppenvergewaltigungen, das PS-starke Plattfahren von Passanten, das Erobern und Besetzen von Schwimmbädern, zuletzt scheint noch das zügige Bahn-Vierteilen (von Menschenhassern der schreibenden Zunft zärtlich „Schubsen“ genannt) in Mode zu kommen.
Kulturelle Neuigkeiten, über die sich nicht unbedingt alle freuen. 
Ein Problem für „unsere“ (streichen Sie das Wort aus ihrem Restgedächtnis) Volksvertreter, die eher bei Soros und Clan-Bossen verbeamtet scheinen? 
Nicht unbedingt! 

Eine Hirnzelle Abstand

Beginnen wir mit den, wieder so ein widerliches Niedlichungswort, „Angetanzten“. Der Mehrzahl der hiesigen Frauen scheint ihre Ehre Latte wie ein Macchiato, w e n n es um migrantische Übergriffigkeit geht. Während die „Herren der Schöpfung“ die AfD manchmal wählen, tun dies die Damen weitaus seltener. Sie waren die Ersten, die klatschend und mit Wurfteddybären bewaffnet, vor den Bahnhöfen standen. Bis knapp vor einer Vollvergewaltigung wird sich aus diesen Klientelen heraus nur selten gegen unerbetene polyglotte Handauflegungen beschwert. Findet sich wie in Köln dennoch einmal eine größere Zahl von maulenden, kulturunverständigen deutschen Maiden, so schreiten ihre Geschlechtsgenossinnen in den höheren Positionen schnell ein.
Beispiel Henriette Reker. Deren Ratschlag: Einfach eine „Armlänge Abstand“ halten, ihr selbstschuldigen Feiermädels. Die Medien unterstützten diesen geistigen Amoklauf mit anderen intellektuellen Spülvorgängen… und schon war wieder Ruhe im Karton. 

Das fremdstämmige Erobern von Schwimmbädern, nächster Punkt auf unserer Bereicherungsliste, stellt ein neueres Problem dar; angesichts der bei Teutonen weit über das heimische Schlafzimmer hinausreichenden Freude an Brust & Kraul, wird das Bundeskanzleramt hier möglichst bald fündig werden müssen. Möglicherweise montieren Merkels Gauleitungen bis zur nächsten Sommersaison einfach die umherstehenden Rutschen und Sprungbretter ab. Wegen „Unfallgefahr“, wird es dann heißen. Die Umvolkungsmedien werden uns mit Statistiken zu Hals-und-Beinbrüchen zu überzeugen wissen, dass Bäder bereits seit der Kaiserzeit hochgefährlich sind — aller Schaden entstand durch Siegfried-eske, kerndeutsche Schwimmer, „die bekanntlich schon immer getobt haben“. 

Das Zauberwort heißt „Bahnsteigtüren“

Bleibt noch das mittlerweile ebenfalls lästig werdende Bahnsteig-Schubsen zu erwähnen. Wie geht man nun DAMIT um? Passkontrollen, wie bei den Bädern neuerdings Usus, würden beim Dauerandrang im Underground zu Kilometerschlangen führen. Poller aufstellen ergibt ebenfalls keinen Sinn, aber hier rücken wir der Lösung bereits näher. Denn auch sie hat wieder eine absperrende Wirkung: Das Zauberwort heißt „Bahnsteigtüren“.
Die Stadt München plane diese nun ein, so schreibt es der FOCUS, der dem Leser allerdings das  Aussehen des klaustrophobisch wirksamen Konstrukts vorenthält und auch kein Wort über das dahinterliegende Motiv, nämlich die „Schubsereien“ verliert.
Die angenehm klingende Bezeichnung „mehr Sicherheit“ muss reichen. 

Um MEHR in Erfahrung zu bringen, was da gebaut werden soll, und wofür eigentlich, muss man schon etwas googeln – um auf der weniger geklickten Seite von “br.de” fündig zu werden. Dort lesen wir, schon zu Beginn des Artikels: „Nachdem in Frankfurt ein achtjähriger Bub ins Gleis gestoßen worden ist, wird über mehr Sicherheit durch Bahnsteigtüren diskutiert.“
Aha, soso, nicht etwa VOR DEN ZUG gestoßen, sondern nur INS GLEIS. Wo er vermutlich heute noch spielt. Aber lassen wir die Spitzfindigkeiten und kommen zum Aussehen der sonderbaren Himmelspforten: Um erst überhaupt in den Zug einsteigen zu können, schreibt der BR „würden sich die Türen zu einem Zug am Bahnsteig erst dann öffnen, wenn S- oder U-Bahnen im Bahnhof stehen. Bis dahin müssten die Menschen am Gleis hinter transparenten Wänden warten.“
Für den Brandschutz könne, heißt es weiter, das System heikel sein. Darauf möchte man fast wetten; man stelle sich vor, im Zug brennt es, und die Türen raus zum Bahnsteig wollen sich nicht öffnen. Die Eingeschlossenen würden schlichtweg frittiert. Der Grill-fähige Umbau des Untergrunds soll allein in München hunderte (!) Millionen Euro kosten. Schon bayernweit ginge das in die Milliarden. Peanuts, es zahlt schließlich der tumbe Steuermichel, dem man für den Start einfach mal das Geld für den monatlichen Kinobesuch oder die Kohle für zwei Schachteln Zigaretten aus der Tasche ziehen wird. 

Raucher werden nun möglicherweise tiiiiief durchatmen, aber, gemach, das ist noch nicht alles, da kommt noch ein Extraposten oben drauf. Auch der hollywoodfähige Burggraben, mit dem sich der Bundestag demnächst umgeben will, wird aus volkseigener Produktion stammen. Die sich der bauherrliche Sponsor, also SIE, lieber Leser, nur nach Voranmeldung und in Kleinstgruppen wird ansehen können. Schließlich wird das Ganze zu Sicherheitszwecken gebaut.
VOR Ihnen. Nicht FÜR Sie. 

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12 Kommentare

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  • Zu den Bahnsteigtüren:
    Ich finde es zwar auch empörend, dass die politischen Knallköpfe jetzt politische Lösungen (=Kontrollen an den Grenzen, Massnahmen gegen Massenmigration, zügige Remigration aller nicht Aufenthaltsberechtigten, etc.) durch technische Lösungen ersetzen wollen. Aber bei U-Bahnen werden sich Bahnsteigtüren nicht vermeiden lassen, weil die U-Bahn in Zukunft fahrerlos fahren wird und die Züge nicht von alleine entscheiden können, ob sich da abzeichnet, dass demnächst jemand vor den Zug fallen wird (Tumult, Leute, die mit den Armen warnen, etc.).
    Wie sowas in der Praxis aussieht, sieht man bereits bei vielen U-Bahnlinien Japans, auch beim japanischen Shinkansen (dort alleine schon deswegen, weil der Luftzug durchrauschender Züge ohne Bahnsteigsicherung zu gefährlich wäre). Man sieht es auch schon auf vielen grossen Flughäfen mit fahrerlosen Pendelzügen zwischen Terminals (Beispiel Zürich). Die Züge müssen immer präzise an den Haltepunkten stoppen und die Bahnsteigtüren sind mit den Zugtüren synchronisiert. Funktioniert prächtig und das Problem von Bahnsteigtüren, die sich im Brandfall nicht öffen, ist das selbe wie von Zugtüren, die sich im Brandfall nicht öffen. Lässt sich lösen, keine Angst.

  • “Bei U-Bahnen werden sich Bahnsteigtüren nicht vermeiden lassen, weil die U-Bahn in Zukunft fahrerlos fahren wird und die Züge nicht von alleine entscheiden können, ob sich da abzeichnet, dass demnächst jemand vor den Zug fallen wird”

    Das halte ich im gegebenen Zusammenhang für ein Ausrede-Argument. Es ist bei U-Bahnen ziemlich egal ob jemand im Fahrerhaus sitzt oder nicht. WENN Menschen direkt vor einen in den Bahnhof einfahrenden Zug gestossen werden, so wie neulich mit 3 Deutschen Jugendlichen passiert, dann hat der Zugführende schon heute keine Möglichkeit mehr zu bremsen. Dafür ist der Bremsweg einfach zu groß. Ein Zug kann nicht abrupt stehenbleiben, ohne dass die bereits “geladenen” Passagier zu schwerstem Schaden kommen. Draussen in den Großbahnhöfen gilt übrigens das gleiche.

  • Das mit den Bahnsteigtüren gibt es in anderen Ländern, und es funktioniert dort auch.

    Dennoch würde eine solche Installation einige Nachteile mit sich bringen.
    * Die Türen kosten, sowohl in der Anschaffung, als auch im Betrieb. Dabei ist das Geld ist im öpnV mehr als knapp.
    * Der Zug muss immer exakt an der gleichen Stelle halten. Das geht bei U-Bahnen, S-Bahnen, und den IC’s. Bei anderen Zügen ist es nicht so einfacher. In jedem Fall wird der Betrieb verlangsamt. Bei einer Zugfolgezeit von 90 Sekunden ist das sehr relevant.
    * Die Belüftung des Bahnsteigs verschlechtert sich. Schlimmstenfalls muss klimatisiert werden. Das ist CO₂ intensiv.
    * An dem Bahnsteig können nur Fahrzeuge halten, deren Türen zu den Bahnsteigtüren ‚passen‘. Für den Bahnbetrieb ist dies eine erhebliche Einschränkung.

    Nebenbei.
    * Es wird immer wieder auf den Sicherheitsraum unter der Bahnsteigkante hingewiesen. Bei vielen U-Bahnen und den S-Bahnen in Hamburg und Berlin sollte man damit vorsichtig sein, da der Platz hier, zum Teil, vom Stromabnehmer des Fahrzeugs eingenommen wird. Solltet ihr man da landen, dann ist das nur sicher, wenn ihr ganz innen, also möglichst weit weg vom Gleis, seid. Im jedem Fall: Weg vom Stromabnehmer.

    * Bei vielen Bahnen im Tunnel kann man die Bahn mit einem Taster am Bahnsteig anhalten. Falls Ihr da öfter mitfahren solltet, dann schaut Euch das, bei Gelegenheit, bitte an.

  • Man darf nicht vergessen das der ÖPNV exponentiell durch die verordnete Einschränkung der Mobilität steigen wird. Man sollte sich seitens der Verkehrbetriebe lieber darüber Gedanken machen .Schlappe 180 Jahre hatten wir so gut wie keine Probleme mit “Schubsern”, bis Horden von hochqualifizierten Fachpersonal das Land fluteten! Das entfernen von potientiellen “Schubsern” ist auf jedenfall kostengünstiger zumal dann auch in anderen Bereichen eine menge Kosten eingespart werden.

  • Zu dem Begriff “dämlich” – es mag zwar viele dämliche Frauen geben, die geklatscht haben, Teddys auf die Bahnhöfe mitbrachten und es gar nicht abwarten konnten, dass die muslimischen Männer endlich kommen würden. So manche Frau hatte auf diese Weise endlich einen Beischläfer… Bitte lieber Wolfgang Eggert, schere nicht alle Frauen über einen Kamm. Ich gehöre nicht zur Gruppe der dämlichen Frauen. Mag sein, dass ich eine Ausnahme bilde, aber ich kenne auch andere Frauen, die nicht auf den Kopf gefallen sind und selber denken, betreutes Denken also ablehnen. Ich bitte dich, hier zu differenzieren. Seit vielen Jahren,d.h. seit Jahrzehnten, vielen Jahrzehnten, habe ich mich bereits von der Kirche distanziert. Allerdings ist Tatsache, dass man mit dämlichen Frauen nicht diskutieren kann. Dämliche Frauen kann man nicht überzeugen. Die wissen – weil indoktriniert und gehirngewaschen – alles besser und überhaupt wissen sie, was richtig ist. Ich persönlich fange gar nicht erst damit an, mit dämlichen Frauen zu reden. Das ist vergebliche Mühe und würde zu viel kostbare Lebenszeit verbrauchen. Ansonsten freue ich mich immer wieder über kritische Beiträge, die klar stellen, was ist und die nicht gestutzt wurden oder gekürzt. Darum, danke für den Bericht.

  • Die WELT berichtet heute ebenfalls unter der Überschrift “Erste deutsche Stadt bekommt Bahnsteigtüren an der U-Bahn”. Anbei die schönsten Kommentare

    Docy
    vor 19 Minuten
    Wozu? Eine Armlänge Abstand reicht doch völlig aus?!

    Harald J.
    vor 2 Stunden
    München ist doch SPD regiert, oder? Wie kommts das die zuerst reagieren?
    Frank M.
    vor 52 Minuten
    Wahrscheinlich sitzen in Bayern im Landtag viele passionierte Bahnfahrer…

    Daniel B.
    vor 43 Minuten
    Ganz nett, aber wann werden die Ursachen bekämpft?

    Ina F.
    vor 26 Minuten
    Ein Hausfrauen-Tipp:
    Wenn bei mir in der Wohnung die Badewanne überläuft, drehe ich erst den Wasserhahn zu, bevor ich mit dem Abschöpfen anfange…

    Face B.
    vor 45 Minuten
    Schiebt die ausländischen Kriminellen ab und schon haben wir ein Mehr an Sicherheit
    Docy
    vor 17 Minuten
    Nö. Abgeschoben werden ja nur die gut integrierten.

    Horst S.
    vor 2 Stunden
    Wie wäre es mit Bekämpfung der Ursache, anstatt an den Symptomen rumzudoktern?
    Ivan d.
    vor 2 Stunden
    Das geht nicht! Das kostet die Reputation der schon länger hier Regierenden. Deshalb wird die lieber rumgedoktert. Das kostet nur das Geld der schon länger hier Bezahlenden.

    Bürger S. aus D.
    vor 2 Stunden
    München muß nun seine grünen Wähler vor den Ergebnissen ihrer grünen Politik beschützen.
    Bezahlen sollen dafür alle.

    Anne D.
    vor 2 Stunden
    Ach alles so schön sicher hier auf den Straßen, BHF, Bädern, Märkten, Zügen, beim Joggen seit ´15 , da haben die ewigen Pessimisten u. Populisten wohl falsch gelegen.

  • braucht man gar nicht nach Zürich schauen, der Zug zum neuenTerminal in München ist genauso gestaltet – es fehlen nur die sympatischen Alm-Geräusche und das Muhen 🙂

  • Da freut sich doch der AfD-Fan wieder! Leider wurde die Idee der Türen an den Gleisen in München nicht aufgrund des aktuellen Ereignissen angegangen, sondern weil die das S- und U-Bahn-Netz aus allen Nähten platzt. Mithilfe dieser Türen soll man schneller ein und aussteigen können. Die ersten Berichte über diese Idee wurde schon vor Jahren diskutiert. Tut mir leid für den Rassisten das ich ihm diesen Artikel so entkräften muß. Immer diese blöde Wahrheit!

  • Ich bin selbst Eisenbahner, und kann Dir sage dass kein vernünftiger Eisenbahner das wirklich will. Dazu habe ich hier schon was geschrieben. Die Dinger sind in Anschaffung und Betrieb teuer, Alleine die Reinigung kostet ein Vermögen. Sie erhöhen des Störungsrisiko, und verlangsamen den Betrieb, da die Räumung des Zwischenraums, gerade bei hohem Andrang eine Ewigkeit dauert. Auch ein Fahrerloser Betrieb ist ohne Bahnsteigtüren auch ohne Bahnsteigtüren möglich.
    Immer diese Lügen!
    BTW: Sie haben von Rassismus geschrieben. Der Ausgangspunkt für diesen Artikel war Kriminalität. Verbinden sie diese jetzt mit der Rasse?

  • Die Situation in Deutschland in ein paar Jahren: Der Familiennachzug ist immer noch nicht abgeschlossen., da immer noch keine Grenzsicherung existiert u. vorbei an den wenigen Ankerzentren zusätzlich immer neue Traumatisierte illegal einwandern schätzt das BAMF die Gesamtsmenge auf ca. 12 – 15 Millionen. Die Situation in den Städten eskaliert. Marodierende Banden ziehen schwer bewaffnet mit Macheten, Schwertern, Messern und Schußwaffen umher und plündern, vergewaltigen und vandalieren. Diese Aktionen entstehen spontan und aus dem Nichts und an verschiedenen Orten gleichzeitig. Die Polizeikräfte sind überfordert.
    Viele Politiker , aber auch führende Journalisten und Akademiker haben mittlerweile, genau wie Unternhemer und Manger von Banken das Land verlassen. Es besteht aber weiterhin eine kleine Notregierung in Berlin. Die Zahl der gewaltsamen Wohnungseinbrüche konnte Herr Seehofer in einem Statement aus Argentinien nicht benennen. Er sagte das sei die Konsequenz das noch nicht alle der psychisch traumatisierten das versprochene Eigenheim und Auto erhalten hätten und sie es sich dann halt auf diesen Wegen besorgen möchten. Er empfahl der deutschen Bevölkerung das Haus wirklich nur im Notfall zu verlassen um beispielsweise Nahrung zu kaufen. Das sei alles zum Großteil auch den rechten Populisten zu verdanken, die die derzeitigen Zustände instrumentalisieren würden.
    Die Landtagswahlen in Hessen, bei denen erstmals die IPD(Islamistische Partei Deutschlands) antritt, steht unter keinem gutem Stern. In einem Live Interview aus dem Studion New York des ZDF bei Claus Kleber, der jetzt immer von dort aus sendet, sagte ein Sprecher der Sorrosnahen Flüchtlingshelferorganisation Pflicht zur Hilfe e.V.:, er könne Deutschen nicht empfehlen heute weiter zur Wahl zu gehen, um 11 Uhr kamen die ersten Meldungen von “Aufpasstrupps aus Flüchtlingen bestehend vor spontan ausgesuchten Wahllokalen. Nach nicht bestätigten Berichten wurden heute morgen bereits 8 Deutsche die wählen wollten brutal zusammengeschlagen, an verschiedenen Orten. Die öffentlich rechtlichen berichten nur nicht darüber weil es sich ihrer Ansicht nach um regionale Ereignisse handele.
    Die Chefin der Grünen schickte aus Island einen tröstenden Beitrag auf Facebook.: “Leute ihr müßt jetzt durchhalten. Alles ist gut. Vielleicht können wir ja falls die Islkampartei gewählt wird als Grüne mit denen koalieren. Mitregieren ist ein wichtiger Bestandteil von Migration, weshalb wir ja auch das Wahlrecht als Grüne verändert hatten. Diese leidgeplagten Menschen fühlen sich etwas beengt in Deutschland und suchen adäquaten Wohnraum. Frau Merkel hat ja nicht allen ein Eigenheim gegeben und ist somit mitschuldig an den Straßenkämpfen. Meine Empfehlung daher, sich nicht auf Streitigkeiten einlassen, geben Sie diesen Menschen was sie gerade benötigen. Ich bin sicher sie werden es eines Tages uns wiedergutmachen.”
    Frau Merkel antwortete inzwischen darauf, sie betonte das es sich um einzelne unzufriedene Gruppen handele, hauptsächlich junge Männer, das sei aber normal in dem Alter straffällig zu werden. Die Justiz gehe ja deshalb einfühlsam damit um.
    Die AFD wies darauf hin, das sich die arbeitende Bevölkerung sicher fühlen könne. Denen wird nichts getan auf den Arbeitsplätzen. Schließlich wissen die Flüchtlinge genau das auch zukünftig jemand ihren lebensstandart sichern muss.
    Die Mainstreempresse hatte erst nach 6 Monaten über die Zustände berichtet, weil man gezwungen durch das internet und vor allem durch die dummerweise live übertragene Rede des amerikanischen Präsidenten, dessen Schilderung der Lage , gleich mitübertrug , ohne das wegzuschneiden. Dadurrch wurde auch bekannt das kein Fernsehsender mehr ein Büro in Deutschland betreibt, sondern aus dem Nichteuropäischem Ausland sendet. Viele Deutsche wollen nach Polen und Ungarn. Ihnen wird dort aber die Einreise verwehrt. Deren präsidenten wollen nicht die hausgemachten probleme der Deutschen importieren. Wir melden uns , sofern möglich nach den Wahlen wieder.

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