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Ein 28-jähriger Mann, angeblich Syrer, streitet sich mit einem Deutsch-Kasachen (36), schreit immer wieder: „Warum hast du das getan?!“
Und dann sticht er zu. Mit einer Art Schwert. Wieder und wieder. Wie im Wahn. Dutzende Passanten müssen hilflos zusehen.
Das Opfer liegt blutüberströmt auf der Straße. Der Schlächter rennt weg, flieht dann angeblich mit einem Fahrrad. Die Polizei jagt ihn unter anderem mit einem Hubschrauber.
Polizeisprecher Stefan Keilbach (57) am Mittwochabend: „Wir haben eine Person festgenommen, bei der jetzt geprüft wird, ob sie als Täter in Frage kommt.“
Er soll, ACHTUNG, große ÜBERRASCHUNG, polizeibekannt und vorbestraft sein, 2015 aus Syrien nach Deutschland gekommen sein.

Mal wieder Blutwoche in Deutschland also.
„Menschen sterben, weil Eliten das Unintegrierbare integrieren wollen!“
Das sagt Gerald Grosz, österreichischer Politblogger, über die Morde von Frankfurt und Stuttgart und all die anderen „Einzelfälle“.

Die letzte Polizeimeldung von heute, Donnerstag, 10 Uhr 47

Nach einem Tötungsdelikt in der Fasanenhofstraße hat die Polizei weitere Erkenntnisse erlangt. Demnach ist der 28-jährige Mann, der nach einer Fahndung als dringend tatverdächtig festgenommen worden ist, in Deutschland als syrischer Staatsbürger registriert. Der Mann hatte offenbar mit dem späteren 36-jährigen Opfer zuvor in einer Wohngemeinschaft an der Fasanenhofstraße zusammengelebt.
Die näheren Hintergründe zu einem möglichen Motiv sind aber weiterhin offen. Der Tatverdächtige wird im Laufe des Donnerstags (01.08.2019) mit Antrag der Staatsanwaltschaft auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Haftrichter vorgeführt.
Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

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