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Facebook ist für Menschen wie uns tot. Da sollten wir uns nichts vormachen. Wir können es der US-Krake, die unter Druck der deutschen Regierung steht, einfach nicht recht machen. Ich bin ein gutes Beispiel. Da ich FB als Werbeschleuder für meine Videos nutze, veröffentliche ich ansonsten nur noch harmloses Zeug.
Und was passiert? Ich werde für Beiträge gesperrt, die ich teilweise 2013 (!) geschrieben habe! Für Worte wie „Transe“, die noch nicht einmal abwertend gemeint waren.
Reine Schikane. Facebook will uns loswerden.

Da passt es geradezu wunderbar, dass es seit gestern Abend hier auf 1984 auch ein Soziales Netzwerk gibt. Ein schick Gestaltetes, das alle wichtigen Funktionen bietet, die wir von FB gewohnt sind. Was noch fehlt, Euch wichtig erscheint, wird in den nächsten Wochen nach und nach dazu gefügt.

Der vielleicht größte Vorteil: Das Netzwerk ist nahezu zensurfrei — bis auf strafrechtlich relevanten Unfug.
Des Weiteren sind wir unter uns, werden nicht von linken Trollen genervt. Man könnte gegenhalten: Aber dann bewegen wir uns ja nur noch in unserer Filterblase!“
Stimmt. Und? Hand aufs Herz: Wann hattest Du mit einem Linken auf Facebook oder Twitter zum letzten Mal eine konstruktive Diskussion? Wie oft konntest Du dank Deiner Facebook- und Twitter-Beiträge einen Linken überzeugen? Und wie oft hast Du Dich dagegen über die Linken aufgeregt? Deine Zeit mit Streitereien in der Kommentarspalte verplempert?
Das steht doch alles nicht mehr im Verhältnis.

Ich zumindest, werde mich auf Facebook und Twitter nicht mehr mit den ganzen Volltrotteln rumschlagen. Ich freue mich, auf unserem Netzwerk Gleichgesinnte kennenzulernen, mit denen ich mich austauschen kann.
Du Dich auch? Dann meld Dich gern an.

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7 Kommentare

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    • Das in den Grenzen von 1937 oder jenes in den Grenzen von Mitte 1942? Falle es um letzteres geht, das haben wir bereits. Die Reichhauptstadt beginnt sogar mit B. Frage ist also geklärt.

  • Ich bin schon dabei Dir einen Schrein zu bauen xD^^
    Ich gebe dir völlig recht, dass das Argument mit der Filterblase ein unsinniges Argument ist.
    Wichtig ist Vernetzung und ein Wir-Gefühl, das Hoffnung vermittelt… das kann nur so was leisten, was Du und dein Team auf die Beine gestellt hast.
    Und ich bin kein Flesch-Fanboy… es gibt bestimmt 100 Dinge wo ich mit Oliver Flesch nicht überein stimme.
    Sich über „Kleinigkeiten“ zu zerstreiten hilft nur unseren Gegner.
    Suchen wir lieber gemeinsame Positionen und bilden da einen Schildwall gegen Idiotie und Zersetzung.
    Wenn wir unser Ziel erreicht haben, dann können wir uns den Luxus erlauben uns untereinander an die Wolle zu gehen.

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