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Alles begann, als gegen 19 Uhr eine „Direktübertragung“, ein Livestream also, des Digitalen Chronisten durch das Internetz die Endgeräte geneigter Zuschauer erreichte. Wer nicht bereits durch die Vorankündigung am selbigen Tage auf Gast und Thema des Chronisten vorbereitet worden war, konnte spätestens jetzt auf einen kleinen Skandal hoffen. Denn wieder einmal grinste Oliver Flesch den Zuschauern von der Terrasse seines mallorquinischen Exil-Domizils entgegen.
Nun muss man wissen, dass die Figur des Fleschs in der Fangemeinde des Digitalen Chronisten nicht ausschließlich auf uneingeschränktes Wohlwollen stößt. Immer wieder wurden hier in der Vergangenheit Aussagen aber auch vor allem sein Gebärden kritisiert. Eitelkeit, Arroganz und Geltungssucht gehören genauso zum Repertoire der stetig wiederkehrenden Vorwürfe, wie Unterstellungen ausschließlich monetärer Interessen oder unnötig gegen andere patriotische Youtuber (manchmal bereits liebevoll Patriotuber genannt) auszuteilen.
Anschuldigungen, die auch am heutigen Abend immer wieder im Chat des Livestreams auftauchen würden.
Das Thema über das der Digitale Chronist mit Flesch reden wollte, waren neue Portale besagter Patriotuber, mit denen diese seit einiger Zeit versuchen dem sogenannten Deplatforming, also dem Ausschluss aus sozialen Netzwerken zuvorzukommen und sich durch eigene Internetpräsenzen weniger verwundbar zu machen.
Neben Oliver Fleschs eigenem Projekt, das unter dem Namen 1984 firmiert, sollte es vor allem um die Projekte der bekannten Youtuber Hagen Grell (FreiHoch3) und Tim Kellner (ähhh … ich komm gerade nicht auf den Namen. Sachdienliche Hinweise hierzu sind in den Kommentaren gern gesehen. Anm. d. Red.) gehen.

„ZICKENTERROOOOOR!!!“

Die Fans mussten nicht lange auf das gewohnte Sprüche-Ping Pong und den ein oder anderen Schenkelklopfer warten. Allerdings folgte auch schnell der erste Real Talk, in dem Flesch Stellung zur Kritik an kürzlich von ihm veröffentlichten Videos bezog, an denen fehlende politische Relevanz sowie pubertäre Unreife und teilweise gar Sexismus bemängelt wurden.
Das erste Portal, dem sich Flesch und der Chronist nun widmeten, war die Plattform frei³ des Youtubers Hagen Grell. Eine zuvor getätigte Äußerung Grells sorgte für Spott von Seiten Fleschs, der sich bereits des Öfteren über die lange Entwicklungszeit des Grellschen Projekts mokiert hatte. Grell hatte WordPress-Seiten eine Stabilität jenseits der 500 Nutzer abgesprochen, was Flesch wiederum als Angriff auf sein eigenes Projekt 1984 wertete.
Bereits hier zeigte sich die geneigte Zuschauerschaft gewohnt harmoniebedürftig. Viele konnten den Äußerungen Fleschs zu Grell und dessen Projekt keinerlei Unterhaltungswert abgewinnen, sondern unterstellten „ZICKENTERROOOOOR!!!“ oder fragten verzweifelt „Warum giftet ihr euch immer gegenseitig an?“.
Andere warfen Flesch eine Fixierung darauf vor, stets der „Erste und Schnellste“ sein zu wollen. Auch der Spitzname „Olli Cash“ fiel und macht deutlich, in welche Richtung manche Kritik ebenfalls zielte.
Der Vorwurf ist allerdings dahingehend bemerkenswert, da es sich bei Fleschs Projekt 1984 um das einzige der hier besprochenen Projekte handelt, für das nicht im Vorfeld Spenden  zusammengetrommelt worden waren, sondern das recht zügig nach der Ankündigung ohne große Vorlaufzeit online ging.
Hinzu kommt natürlich die Frage, ob man es einem Mann, der offensichtlich dringend ein zweites Unterhemd benötigt und unter der brennenden Sonne Mallorcas nach eigenen Aussagen nur „Natursekt“ als erfrischenden Drink zur Verfügung hat, nicht nachsehen sollte, wenn er auch wirtschaftliche und monetäre Erwägungen ins Kalkül zieht.
Auch während Flesch sein 1984 Netzwerk und dessen Funktionen vorstellte, brach die Entrüstung in den Live-Kommentaren nicht ab. Vorwürfe der Spalterei, sowie Unsympathiebekundungen in Richtung Fleschs fluteten den Chat, während der Digitale Chronist versuchte beschwichtigend zu moderieren. An diesem Punkt war klar, dass Oliver Flesch und ein Großteil der Zuschauer in Humor und Stil diametral entgegengesetzt zu verorten waren.
Der Zorn auf den Wahl-Mallorquiner ebbte auch nicht ab, als Flesch und der Digitale Chronist beteuerten, den Portalen anderer Patriotuber grundsätzlich wohlwollend gegenüberzustehen und sowohl Hagen Grell als auch Tim Kellner viel Erfolg wünschten. Seinen Höhepunkt erreichte der Stream allerdings zum vermeintlichen Ende hin, als der Digitale Chronist die Übertragung mit knapper Verabschiedung beendete.

Einmal Mäuschen spielen

Und dann passierte etwas Unglaubliches: Die Leitung blieb offen, Thomas, der Diggi-Chronist, musste sich irgendwie verdrückt haben (oder doch nicht) und nun hatten die Zuschauer die Gelegenheit, Flesch und den Chronisten in vermeintlicher Vertrautheit und bester Behind the Scenes-Manier zu belauschen.
Zwar rochen einige misstrauische Naturen den fingierten Braten, doch ein großer Teil der Zuschauerschaft horchte nun andächtig der Dinge, die dort zur Überraschung aller ausgepackt wurden. Geheimste Geheimnisse wurden gelüftet und tiefste Abgründe taten sich auf. Unglaubliches ließen den weniger skeptischen Fans die Ohren schlackern.
Der Chronist versucht mit Carolin Matthie anzubandeln? Oliver Flesch befindet sich seit zwei Monaten in einer Beziehung mit der Youtuberin und ehemaligen IB-Aktivisten Lisa Liscentia?
Martin Sellner plant eine Senioren-Abteilung in der Identitären Bewegung? Wird es eine Kollaboration zwischen dem Digitalen Chronisten und Tim Kellner geben? Der Youtuber Carsten Jahn zu Gast bei Frank Plasbergs Hart aber Fair?
So mancher mag sich bis zum Ende darin gewähnt haben live und in Farbe bei den wohl größten Leaks des patriotischen Youtubes in diesem Jahr dabei zu sein.

„Verarschungen kommen nicht gut an!!! @Digitaler Chronist!!!“

Nach der Auflösung der Inszenierung gingen die Meinungen im Chat radikal auseinander. Die Fangemeinde war in euphorische Abfeierer auf der einen und teils persönlich Enttäuschte auf der anderen Seite gespalten. Besonders Letztere schienen die Welt nicht mehr zu verstehen. Beinah zwanzig Minuten lang waren ihnen pikanteste Enthüllungen vorgespielt worden. Und dies von keinem Geringeren als dem, nein, IHREM Digitalen Chronisten selbst.
Da das patriotische Milieu natürlich durch jahrzehntelang missbrauchtes Vertrauen seitens der Mainstreammedien, überwiegend aus gebrannten Kindern besteht, war ein großer Teil der Fangemeinde in seinem Glauben an Authentizität und Wahrhaftigkeit des Digitalen Chronisten nun tief erschüttert.
„Verarschungen kommen nicht gut an!!! @Digitaler Chronist!!!“ und „Wir werden schon genug von der Gegenseite verarscht“, ploppte es dann auch prompt im Chat auf.
Neben anerkennend applaudierenden Fans, die den Spaß am Abend honorierten, mischte sich aber auch immer wieder Unmut in die Live-Kommentare. Hauptsächlich wurde hierbei die Glaubwürdigkeit des Digitalen Chronisten in Zweifel gezogen und überhaupt sei Carsten Jahn ohnehin „viel sachlicher und patriotischer“ (der interessanterweise noch am gleichen Abend einer DER Siegertaktiken Fleschs kopierte und ebenfalls im Unterhemd sendete).
 
So mancher Fan des Digitalen Chronisten könnte an diesem Abend komplett vom Glauben an seinen Chronisten abgefallen sein und sich in den Scherben seines Weltbildes kniend wiedergefunden haben.
Was konnte man dem Chronisten jetzt noch glauben? Hatte er vielleicht gar kein Studio mit Fensterblick auf den Bundestag? Sendete er etwa gar nicht wirklich aus Berlin? Hieß er vielleicht sogar in Wahrheit gar nicht Digitaler Chronist?
Den massiven Vertrauensverlust brachte ein Zuschauer mit dem Kommentar „Das kann aber auch nach hinten losgehen, also dass euch irgendwann niemand mehr etwas glaubt“ zum Ausdruck.
Ob die Beziehung des Chronisten zu seinem Publikum sich jemals wieder erholt und sich die, von einigen Fans scheinbar so ersehnte, innige Harmonie vergangener Tage wieder einstellt oder das Verhältnis auf ewig zerrüttet bleibt, wird die Zukunft zeigen.

Deutschland hinkt wieder einmal hinterher

Doch werfen wir noch einen Blick auf die zweite Hälfte des Komikerduos. Wahrscheinlich spaltet kein Youtuber im patriotischen Milieu die Zuschauerschaft so stark in Fans und Hasser, wie er. Mit Blick auf Letztere muss man sich allerdings fragen, ob nicht etwas mehr Gelassenheit der patriotischen Bewegung gut zu Gesicht stünde.
Oliver Flesch inszeniert sich gekonnt als Marke. Mag ihm die politische Zukunft Deutschlands und Europas ein aufrichtiges Anliegen sein, so hatte er sicherlich nie vor ein ausschließlich politischer Youtuber zu werden. Allein sein journalistischer Werdegang legt den Weg und die Nische nahe, die der Mann in Unterhemd und Strohhut für sich gewählt hat.
Flesch scheint politischen Kommentar und journalistische Arbeit mit Entertainment verbinden zu wollen. Er will das patriotische Youtube lebendig und unterhaltsam gestalten, da es vielleicht nur auf diese Weise ein Lebensgefühl ausstrahlen und einen gewissen Sexappeal entwickeln kann, um mehr Interessierte und politisch noch Uninformierte anzuziehen. Die Linken eroberten die Herzen und Köpfe der Menschen nicht durch die Stichhaltigkeit ihrer Argumente, sondern über emotional verpackte Narrative in Kunst, Kultur und anderen Medien. Die großen Stars des Films und der Musik sowie deren Messages bestellen seit Jahren das metapolitische Feld für die Linken.
Vielleicht hat Flesch erkannt, dass die patriotische Bewegung nicht von politischem Inhalt allein leben kann, sondern auch eine gewisse Coolness ausstrahlen und vor allem ihre Rezipienten unterhalten muss.
International erobern längst Memes und Insiderhumor den vorpolitischen Raum des Internets und machen es SJW- und Third-Wave-Feministinnen immer schwerer in junge Alterskohorten hineinzuwirken. Deutschland hinkt da wieder einmal hinterher.
Die Waffe, die Humor und Lockerheit darstellen, darf nicht unterschätzt werden.

Menschen funktionieren nicht vom Kopf her, sondern maßgeblich über Gefühle und die Befriedigung von Bedürfnissen. Unterhaltung ist ein starkes Bedürfnis und dies mit der patriotischen Bewegung zu verknüpfen kann eine Strategie zum Wachstum und zur Stärkung des gesamten Milieus sein.
Vor dieser Erkenntnis sind wahrscheinlich auch die Sticheleien in Richtung anderer Youtuber zu bewerten, gegen die Flesch augenscheinlich keinen wirklichen Gräuel hegt.
Humorvolle Fehden und augenzwinkernder Beef dienen genauso der emotionalen Involvierung der Zuschauer, wie die Eventisierung von Geschehnissen. Solch klassische PR-Taktiken wurden beispielsweise vom Musikgenre des Hip Hop gekonnt genutzt und verhalfen der Subkultur auf den Thron der Branche.
Vielleicht benötigt die patriotische Bewegung eine Form der Boulevardkultur.

Will man eine wirkliche mediale Gegenöffentlichkeit etablieren, genügt das Meckern über den alltäglichen politischen Wahnsinn nicht aus. Auch das permanente Posten von Polizeimeldungen und Artikeln über übliche Vorkommnisse sowie das gemeinschaftlich zelebrierte Ritual des Ereiferns und wütenden Kommentierens mit den kultisch obligatorischen Verfluchungen Angela Merkels oder Anderer „da oben“, wird kaum weitere Strahlkraft über die Grenzen des eigenen Lagers hinaus entfalten können.
Letztlich geht es darum, bei aller Wichtigkeit der politischen Themen, ein unverkrampftes Gemüt zu bewahren und vor allem sich selbst und das eigene politische Milieu nicht zu ernst zunehmen.
Denn was kann den Patrioten denn grundlegender von seinen politischen Gegnern unterscheiden als eben jene Lässigkeit und Coolness, die der anderen Seite des politischen Lagers gänzlich abgeht.

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15 Kommentare

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  • Natürlich darf man das! Mit uneinsichtigen I.ioten, die dadurch zu Superi.ioten mutiert sind, darf man alles. Es ist sogar Pflicht.

    Bester Satz von Ken Jebsen: Wenn man einem … nicht sagen darf, dass er ein … ist. Er es dann nicht schnallen kann, dass er ein … ist und er könnte sich nicht heilen bzw. geheilt werden, weil er ja nicht erfährt, dass er ein … ist. Oder so ähnlich.
    RUBIKON: Im Interview: „Schluss mit lustig!“ (Christiane Borowy und Ken Jebsen) (Update!)
    https://youtu.be/7nu54FFxA2M?t=38m12s
    (ab Minute 38:12)

    Danke für #1984 – ja Dir/Euch, FreiHoch3, Tagesschlau & Prometheus-Deutschland-TV, die deutschen „FOX-News“ mit den alternativen Nachrichten & Wahrheit. Hoffentlich nicht nur im Internet, sondern bald auch auf Astra & in Kabelnetzen.

    #DieAufklärer #DerAufklärer
    https://steemit.com/satire/@originalwil/youtube-rezension-darf-man-das-wie-der-digitale-chronist-und-oliver-flesch-ihre-zuschauer-verarschten

    Der #EkelWilfred, alias das A…loch #Wiltewka, Papa #Wilberg von der Capitol, #WilayaWilanar, O. #Wilke und noch mehr Persönlichkeiten.

  • War ne stumpfe aber auch gute Aktion.
    Einfach mal die ganze Scheiße auflockern.
    Die Heuler im Chat waren manchmal schon peinlich.

  • Viele „Aufgewachte“ scheinen sich doch noch nicht GANZ von der implantierten politischen Korrektheit freimachen zu wollen. Was sollte diese Korinthenkackerei im Chat? DC macht eine humorvolle, satirische und saugeile Sendung. Das ist EXAKT was ich brauche, um in diesem Irrenhaus nicht durchzudrehen. Ich muss noch durchhalten, mein Haus in Malle ist nämlich noch nicht fertig….

  • War im Ausmaß eine dümmliche Idee. Hat sehr viele sauer gemacht – und das zu Recht.

    Spaßig wäre es gewesen, wenn man ein Thema davon sich raus genommen, 5 Minuten den Zuschauern das vorgespielt und dann gleich aufgeklärt hätte. Da hätten dann die einfacher Gestrickten dann kurz ihren Spaß gehabt und gut. Als Beispiel: Ein Bekannter ging nach 40 Minuten aus dem Live-Video und verbreitete von unterwegs die Lisa News in unserem Telegram Kanal. Hilft nicht wirklich um Vertrauen aufzubauen.

    Wenn das ein adäquater Weg der Unterhaltung sein soll, wo über eine Stunde mehrere Themen in der Luft gehalten werden, dann viel Erfolg noch…

  • Tim K’s Portal nennt sich Prometheus. Man sollte sich mit der Figur Prometheus mal beschäftigen, der Name ist nämlich ganz hervorragend gewählt. 😉

    • Ich hoffe du beziehst dich hierbei nicht auf das Schicksal, das Prometheus schlussendlich ereilte.
      Hoffen wir, dass Tim Kellner ähnlichem entgehen kann und wünschen ihm, Grell, Flesch und Sellner viel Glück mit ihrer Mission Independence.

    • Gutes Bild! Für den einen Staat, mit der weiss-blauen Flagge geben wir Patrioten alle gerne unser Leben und unseren Stolz

  • Habe die moserei mitbekommen, ist doch köstlich gewesen, dieser Tellerrand-Humor, Genau mein Ding. Im übrigen, die sich Nicht beruhigen können, es gibt etliche die Nicht auflösen, wie zb……OK, sie sind es Nicht Wert hier genannt zu werden, nur soviel, sie sind weder lustig noch wahrhaftig, sondern Einfach nur Geldgierig und in ihrer Lebensblase gefangen, bis es auch die letzten Lemminge merken, sind sie hoffentlich an ihren Lügen v……….. .

  • Ollis Stöhnen ist in Finnland angekommen – aber die Luft war raus!! Freue mich auf weitere sachliche Kommentare!;-)

  • Das Wort Direktübertragung ist die deutsche Bezeichnung, diese muß man nicht als „leifstriehm“ übersetzen. Wo sind wir hier, bei den Yankees oder Tommys ? Doch wohl eher nicht, Ihr Patrioten ???

  • Jeder Nicht-Mainstreamer hat seine Fans, auch Janich und der Digi.
    Den Digi schau ich mir an, wenn meine Stimmung unten ist. Wenn der sich vor Lachen krümelt, komme ich wieder ein wenig hoch. Das ist es aber auch schon.
    Dem Oli Flesch hab ich meine Meinung mal gemailt. Ging nicht anders, weil ich nicht youtube und auch nicht twittere und auch nicht ……
    Ich finde seine gedanklichen Positionen ganz gut, allerdings nicht besser als die der anderen alternativen Leute.
    Seine Darstellung in den Videos finde ich geschmacklos. Wie er sich pausbackig präsentiert, den Bildschirm gefühlt zu 80 % ausfüllt, ab und zu herumstottert, dann der Blick zu Bildschirm oder Prompter. In meinen Augen unterirdisch. Also das ist meine Meinung zu der ich halt stehe. Andere mögen völlig drauf abfahren. Sollen sie. In dem Punkt sind wir selbst in der BRD noch frei.
    Allerdings finde ich es super, dass auch nicht zustimmende Äusserungen im Portal
    veröffentlicht werden.
    Also ich wünsche dem 1984-Projekt alles Gute, werde ab und an mal reinschauen,, aber mehr nicht. Gruss, frifix.

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