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Hatun Sürücü ist für viele ihrer muslimischen Leidensgenossinnen eine Heldin. Die Tochter einer türkischstämmigen Familie aus Berlin wurde 2005 von einem ihrer Brüder mit drei Kopfschüssen auf offener Straße brutal hingerichtet. Der so genannte Ehrenmord an Hatun löste eine öffentliche Diskussion um diese Art der Bestrafung von Frauen aus, die sich der Scharia entziehen wollen.

Die Parallelgesellschaft, deren Entstehung die deutschen Multikulti-Fanatisten über Jahrzehnte durch falsche Toleranz gefördert haben, zeigte jetzt in Stuttgart erneut seine hässliche Fratze. Der achtzehnjährige Bruder des Opfers schlug mit einem Baseballschläger mehrfach auf den Kopf seiner Schwester ein, die nur deswegen überlebte, weil ihr Passanten zur Hilfe kamen.

Die junge Afghanin sollte zwangsverheiratet werden, liebte aber einen anderen, einen kurdischen Mann. Das reicht der seit dreiundzwanzig Jahren in Deutschland lebenden Moslemfamilie, um sie in den Tod schicken zu wollen.

Ich kann meinen Söhnen nichts verbieten. Sie sind über 18!

Die Mutter des ehrlosen Schlägers, der mutmaßlich von seinem älteren Bruder angestachelt wurde, macht sich in der BILD keinesfalls Sorgen um die schweren Verletzungen ihrer Tochter. Vielmehr ist davon auszugehen, dass sie über das Vorhaben ihres wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft sitzenden Sohnes bestens informiert war. Es wäre nicht das erste Mal, dass die gesamte Familie in die Planung einer solchen Tat involviert ist.

Spätestens jetzt müsste auch dem letzten Gutmenschen klar sein, dass selbst über zwei Jahrzehnte nach der Migration von Muslimen in unsere freiheitlich geprägte Gesellschaft eine Integration weder gelungen, noch möglich ist.

Das Scharia-Recht ist nicht zu tolerieren

Der Islam ist eine Ideologie, die sich selbst über geltendes Recht stellt, in der Frauen unterdrückt und all jene Menschen verachtet werden, die ihr nicht angehören. Das beweisen nicht nur die unzähligen Morde und Misshandlungen an den Frauen, die dafür kämpfen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Wer noch immer der Auffassung ist, der Islam gehöre inzwischen zu Deutschland, und dass wir die zum Teil bestialischen Traditionen der „Religion des Friedens“ zu tolerieren haben, der ist nicht nur unfassbar dämlich, und macht sich nicht nur mitschuldig an jeder Zwangsehe. Er trägt auch Verantwortung für jeden einzelnen Mord, jede Misshandlung und jeder Unterdrückung von Frauen im Namen der Scharia.

Foto: Symbolbild / Adobe Stock Fotos | Video : Oliver Flesch

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Ein Kommentar

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  • Was ich immer sage und was von den Grünlinken, insbesondere von den Gender-Feministas einfach so weg dekonstruiert wird, so als ob Scheisse plötzlich nach Schokoeis schmeckt, nur weil man sie jetzt so nennt… Ihr verratet BEWUSST neben allen anderen Frauen insbesondere euer muslimischen Schwestern: Die ersten Opfer des Islam sind die Muslime selbst! Frag mal nach, in den überfüllten Frauenhäusern was die Abertausende Zwangs-Muslimas dort vom Islam so halten, oder frag nen schwulen Moslem, wie akzeptiert er sich fühlt, oder einfach den ECHT liberalen muslimischen Gemüsehändler wie seine Familie neurding unter dem immer „frommer“ werden Anhängern der Friedens-Religion zu leiden hat! — und überhaupt ihr Guten und Edlen, tut doch mal selbst was für die Integration und verteilt nächsten Freitag in der nächsten Moschee ein paar eurer schicken Gender-Broschüren!

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