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Und nur mal nebenbei: Auch ein Ding der Unmöglichkeit, im TV-Deutschland des Jahres 2019 müssen selbst Juden wie Broder draußen bleiben. 
Doch zurück zu Grosz. Seit einem guten Jahr vernichtet er — ja, ja, doch, doch, das martialische Wort ist angemessen — einmal pro Woche in der Quasselschau „Fellner! Live“ seine Gegner. Erst Rudi Fußi, unvergessen, wie der windige Politikberater wutentbrannt mitten in der Sendung das Studio verließ und nicht mehr wiederkam; inzwischen den…, den…, ja, was macht der eigentlich? Ich glaub, der ist Hausmann, der Sebastian Bohrn Mena. Der Ökonom schreibt auf seiner Netzseite: „Ich wurde 1985 in Wien als Nachkomme politischer Flüchtlinge aus Chile geboren, die nur knapp der Ermordung durch das faschistische Regime entkamen …“
Die klassische Flüchtlingsbiographie also. Stets auf der Flucht vor den „Nazis“, „Antifaschismus“ in der DNA. Das nimmt bei Basti längst pathologische Züge an. „Nazi“ sind im Grunde alle, die keine Marxisten, Kommunisten oder Trotzkisten sind.   

So schwer Rudi Fußi auch zu ertragen war, man wünscht ihn sich als Grosz-Gegner zurück. Borhn Mena ist Grosz einfach nicht gewachsen.. Der Herr Doktor Mena blamiert sich von Woche zu Woche gegen den früheren Hauptschüler Grosz bis auf die oft bemühten Knochen. Er ist ein geistig Obdachloser, der, so Grosz, entmündigt gehört, zumindest aber unter einer Narzisstischen Persönlichkeitsstörung leidet. 
Egal, köstlich ist’s immer, Grosz zuzuschauen, ganz egal, wen er auch vernichtet. 

Folgt Gerald Grosz auch gern auf seinem YouTube-Kanal, auf dem er beinah täglich grandiose Kommentare veröffentlicht.

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4 Bemerkungen

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  • Eine feste Weichbirne oder, ein sehr geübter Armateur Schauspieler dieser Mena. Herr Grosz wie immer einzigartig in seiner gewohnten Form.

  • Gerald Grosz, genial wie immer. Wenn die Österreicher Ihren Kickl nicht mehr brauchen, wir würden Ihn gerne nehmen und dafür unseren Drehhofer aus dem Amt schmeißen.

  • Gerald Grosz ist und bleibt Genial, das Video konnte ich leider nicht schauen, musste es nach den ersten Minuten abschalten da sein Gegenüber einen massiven Brechreiz bei mir erzeugte.
    Den Gerald hätte ich gerne als Bundespräsident bei uns er würde so manches aussprechen was sich unser Steinmeier nicht mal zu denken wagt.

  • Mir hat es schon gereicht, daß der Mena in drei Sätzen ca. acht mal “Ich glaube” gesagt, während Grosz nur Fakten und Tatsachen auch als diese benannt hat.

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