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Annabelle | 29 |Berlin 

Ihre Profilbeschreibung 
1,62 Meter. New in Berlin. Singer in a Hardcore Punk Band.

Weder auf den Kopf noch auf den Mund gefallen. Vorliebe für schmutzige Witze und gesellschaftliche Themen. 

Wenn du sowohl Bierdosen stechen, als auch über Psychologie diskutieren kannst, könnte das mit uns was ganz Großes werden.

Schreib mich ruhig auf Deutsch an. 🙂

Meine Einschätzung
Als ich Annabelles Profilfoto sah, stockte mir ein bisschen der Atem. Erinnerte mich an das deutsch-brasilianische Gesangssternchen Fernanda Brandão, das einst bei DSDS in der Jury saß.
Gut, ihre weiteren Bilder waren ein wenig ernüchternd, ein paar Kilo zu viel, die auch noch schlecht verteilt waren, aber hey: Sängerin in einer Punkrockband? Wie lässig ist das denn?! 

Dennoch mache ich mir keine Illusionen, sicher, ein paar Monate unter meine Fittiche und Annabelles Bauch würde von einem Sechserpack gekrönt sein, aber gegen die Verfettung ihres Hirns werde wohl selbst ich nix ausrichten können. Annabelle scheint mir gesellschaftspolitisch so ein typisches zugezogenes Berlinmädchen zu sein (die gebürtigen Berlinerinnen sind dagegen oft weltanschaulich gefestigt), halt dieses „Peace, Love & Harmonie“-Hippie-Gedöns. Was ja per se nix Schlechtes ist, im Gegenteil sogar, aber nun einmal nicht in unsere harte Zeit passt.
Aber hey, vielleicht irre ich mich ja auch, wer weiß das schon? 

Unser Gespräch 
Ich: Wie wunderschön Du bist. Annabelle.
Morgen mehr.
Träum süß.

Annabelle: Sowas Liebes zum Schlafengehen. Danke und bis dann. 

Ich (noch in der gleichen Nacht): Volbeat – „We“

Ich (am nächsten Morgen): „… könnte das mit uns was ganz Großes werden“. Schön formuliert. Hätte von mir sein können.

Annabelle: Leider mag ich nur Vollbeat gar nicht — Hihi.
„Wahrhaftigkeit in allem, das wiederum hätte von mir sein können.
(Anmerkung Flesch: Hier bezieht sie sich auf meine Profilbeschreibung.) 

Ich: Ich auch nicht. Außer eben „We“. Mit diesem Lied verbinde ich sehr viel, ein großartiger Text.
Ich mag Doo Wop, Rockabilly, Rock ‘n‘ Roll, Surf, Ska, (alten) Soul, Country und Folk. Punk nur wenig, ist mir zu modern.

Annabelle: Soso. 😉
Aber du hast einen schönen nostalgischen Musikgeschmack — sympathisch! 

Ich: Ja. Seit dem Tag als Elvis starb.

Annabelle: Wo in Berlin lebst du, Oliver?

Ich: Hab in Neukölln gelebt zum Schluss. War ein Albtraum. Bin dann nach Mallorca geflüchtet.

Annabelle: Ah, in Neukölln lebe ich. Seit drei Monaten. Bin aus Frankfurt her gezogen. 

Ich: Du bist aufgrund Deines Migrationshintergrundes nicht so das typische Opfer, meine damalige Freundin schon. Deutsch, hübsch, große Brüste. Sie bekam Depressionen. Ich musste sie da rausholen.

Annabelle: Opfer von was? Von was redest du?!

Ich: Dein Ernst? 

Annabelle: Wie mein Ernst?

Ich: Lass mich Dir einen Text zeigen, den ich bereits vor fünf Jahren schrieb: 

Annabelle: Was? Ich hab lediglich eine Verständnisfrage gestellt — Opfer von was?

Ich: Lies bitte meinen Text, Annabelle …

Wie es sich anfühlt als deutsches Mädchen in Berlin-Neukölln zu leben

Es war im Spätsommer 2010, Thilo Sarrazins Buch Deutschland schafft sich ab, spaltete grad das Land, als die Bild am Sonntag den grandiosen Reporter Marc Fischer in ein Krisengebiet schickte. Er sollte in Berlin-Neukölln nach dem Rechten sehen. Nein, nicht nach Thilo Sarrazin, der geht nicht nach Neukölln, der schreibt nur drüber, er sollte Thilos Thesen auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Eine gute Idee, wer, wenn nicht er, der schon die halbe Welt bereiste, der uns so gut erklären konnte, wer, wie, wo tickte, er, der Reporter mit dem dicken Herzen, dem Fremdenfeindlichkeit fernlag, vielleicht auch, weil er sich selbst überall ein bisschen fremd fühlte, hätte eine fairere, eine ausgewogenere Reportage schreiben können?

Marc Fischer versagte. Er musste versagen, ihm blieb gar nichts anderes übrig. Denn, um zu fühlen, wie Neukölln wirklich tickt, braucht es ein hübsches Gesicht und ein paar pralle Titten.

Neukölln, was ist das überhaupt? Ein Berliner Bezirk auf fünfundvierzig Quadratkilometern mit mehr Einwohnern (322.931) als die meisten Großstädte unseres Landes, mehr als Bochum, Mannheim oder Rostock. Hier leben im Schnitt die ärmsten Menschen (17 bis 36 Prozent Arbeitslose), die meisten Verbrecher (etwa 60 Prozent aller Berliner Straftaten), Migranten (35 Prozent) und die ungebildetsten Menschen (41 Prozent ohne Ausbildung) Deutschlands.

Der Schauspieler Horst Buchholz stammt aus Neukölln, und die frühere Mutter der Nation Inge Meysel, die Sängerin Marianne Rosenberg, der Sänger Frank Zander und der Fußballer Carsten Ramelow, ach ja, und Kurt Krömer. David Bowie benannte einen Song seines Albums Heroes nach Berlins Problemviertel. Und neulich vergewaltigten drei türkischstämmige Jugendliche ein deutsches Mädchen und kamen mit Bewährungsstrafen davon. 

Ich wohnte einst auf der Sonnenallee. Heute treibe ich mich oft rund um den Karl-Marx-Platz rum, weil meine Freundin dort lebt. Ich könnte Euch Geschichten von Migranten erzählen, die völlig in Ordnung sind. Vom Perser, der mich in seinem Spätkauf anschreiben lässt, wenns mal knapp ist; von meinem türkischen Nachbarn, der sich um meinen Rechner kümmert, wenn der hakt; vom lustigen Araber, der mir die leckersten Falafel des Viertels serviert und natürlich von den netten Kurden, die in ihrem Café berauschendes Kraut verkaufen. Könnte ich. Aber um mich geht es heute nicht. Es geht um die Mädchen, um die Frauen in Neukölln. Genauer: Um die deutschen Frauen.

Meine Freundin wohnt in der schönsten Ecke Neuköllns, in Rixdorf. Hier scheint die Zeit seit zweihundert Jahren stehen geblieben. Als hätten die Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs einen Bogen um dieses zauberhafte Dorf in der Großstadt gemacht. Eine Wohlfühloase also? Nicht wirklich.
„Ich möchte hier lieber heute als morgen wegziehen.”, sagt sie.
Neukölln sei eine Art Gefängnis mit fundamentalistischen Migranten als Wärter. Oha. Doch so ernst?
„Wie man’s nimmt. Ich würde hier nicht im Minirock rausgehen. Ich würde dich auf der Straße nicht leidenschaftlich küssen. Und, ganz wichtig, ich käme niemals auf die Idee ohne Kopfhörer auf den Ohren auch nur einen Schritt vor die Tür zu machen.”

Ohne Kopfhörer?

„Ja. Sie sind mein Schutz. Habe ich sie auf, versinke ich in meiner Musik, kann wenigstens so tun, als würde ich die gierigen Blicke und die ekligen Sprüche der Migranten nicht bemerken.”

Wie oft kommen gierige Blicke und eklige Sprüche vor?

„Wann kommen sie nicht vor? Sie kommen immer vor. Am schlimmsten ist es, wenn es mehrere Jungs sind. Da wird sich gegenseitig hochgestachelt. Mich überkommt dann jedes Mal ein beklemmendes, ein beängstigendes Gefühl.”

Das klingt nicht gut. Das klingt nicht richtig. Eine Frau sollte in ihrer eigenen Stadt, in ihrem eigenen Land keine Angst haben müssen. Warum sind diese Männer nur so?

Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky erklärte es Marc Fischer: „Es gibt mittlerweile immer mehr gut ausgebildete Frauen, die sich für den klassischen Macho-Muslim-Mann nicht mehr interessieren; dieser Typ Mann holt sich dann ein Mädchen aus der Türkei und gründet die nächste Großfamilie. Die Kinder werden wieder nach den Mittelalter-Methoden erzogen; der Höllen-Kreislauf beginnt von vorn.“

Gestern schnappte ich mir auf der Karl-Marx-Straße einen Migrantenbengel, der einer Frau im Minirock „Bitch” hinterher rief. Er war vielleicht fünfzehn, sechzehn Jahre alt. Drauf angesprochen, meinte er, diese Frauen würden es nicht anders wollen, sonst würden sie die Männer jawohl kaum mit so kurzen Röcken provozieren. Ich versuchte, ihm zu erklären, dass das Tragen von kurzen Röcken möglicherweise im wilden Kurdistan eine Provokation sei, in Deutschland dagegen vollkommen legitim. Ich denke, es blieb beim Versuch.

Eben bat ich meine Freundin, mit einem Wort auszudrücken, wie es sich anfühlt als deutsche Frau in Neukölln zu leben. Sie musste nicht lang überlegen um auf „Scheiße!” zu kommen.
Na, dann zieh doch weg! Will sie ja. Aber ob das die Lösung ist? Neukölln zu einem Ghetto verkommen zu lassen? Na, ich weiß nicht. Wir Deutschen haben mit Ghettos nicht so gute Erfahrungen gemacht.
Nein, es müssen andere Lösungen her. Rückständigkeit und Dummheit müssen bekämpft werden. Statt sich in der Koranschule verblenden zu lassen, sollten die Migrantenkids andere Dinge lernen. Deutsch zum Beispiel. Und Respekt. Respekt vor Frauen, die nicht ihre Mütter, nicht ihre Schwestern sind. Respekt vor deutschen Frauen. Das wäre schon mal ein Anfang.

Annabelle: Ich lese den Text nicht. 

Ich: Ach, und warum nicht? 

Annabelle: Erstmal erzähle ich dir was …

Ich: Okay.

Annabelle: Fuck, wieso dachte ich mir das schon, als du mit Elvis kamst?

Ich: Mit Elvis?! „WAT? Ist ELVIS jetzt auch Nazi?“ 😀 

Annabelle: Es hat nix mit deutsch, deutsch, deutsch zu tun — weißt du wie ich hier schon heulend heimgelaufen bin? Ich sehe zwar südländisch aus. Bin aber tätowiert. Ein auffälliger Typ. 

Ich: Na siehste!
Und ich geb Dir Recht, ich hätte den Text auch „Wie es sich anfühlt als HÜBSCHES Mädchen in Berlin-Neukölln zu leben“ nennen können. Vielleicht nennen sollen. Aber dann hätte er nicht 500 000 Klicks bekommen. 

Annabelle: Es geht auch nicht unbedingt um hübsch!
Was gibt dir das Recht mir zu sagen, ich sei nicht der Typ, dem sowas passiert???!!!

Ich: Entschuldige bitte, Annabelle, ich wollte Dich nicht verärgern.
Aber nun reg Dich doch nicht so auf, Süße! Ich hab drei Jahre in NK gelebt, meine Ex fünf, Du gerade mal drei Monate, und ich weiß nun mal, dass sich die üblichen Verdächtigen nicht groß für Punkrockmädchen wie Dich interessieren, ist halt so. 

Annabelle: Krass. Du bist super unreflektiert. 

Ich. Nein. Das ist MEIN Thema. Ich hab da alles bedacht. 

Annabelle: Und Du ziehst mit dem nationalen Bezug Rechte nur so an! 

Ich: Ach, Anna, rechts, links, das ist doch Geschwätz von vorgestern. Es gibt nur noch richtig oder falsch, gut oder böse.

Ich: Also, nur um Dich zu verstehen: 

Annabelle: Was gibt dir als Mann das Recht über mich als Frau mit Migrationshintergrund zu urteilen?
Du hast keine Ahnung!

Ich: Hilfe, verschone mich bitte mit Feminismus-Gedöns, da kann ich gar nicht mit um.
Und nochmal, nur um Dich zu verstehen: Du kennst die Belästigungen selbst, die für einige Mädchen und Frauen in Vergewaltigung und Tod endeten, aber die Bösen bleiben für Dich die Rechten?  

Annabelle: Ich kann dir sagen, dass die sexuellen Übergriffe, die ich selbst erlebt habe, von Deutschen kamen!

Ich: Tja, Annabelle, passiert, wenn man sich in der LINKEN Punkszene rumtreibt, da laufen viele Arschlöcher rum. Komm doch lieber mal zu einem AfD-Stammtisch, da packt Dich keiner an.  

Annabelle: Ich beende die Unterhaltung hier. 

Ich: Wenn Du meinst, ich halte Dich nicht auf. 

Annabelle: Deine Worte und deine Ansichten sind so verletzend, dass mir gerade die Tränen kommen. 

Ich: Das tut mir leid, Annabelle, das wollte ich natürlich nicht. Aber Du, nun will ich Dir auch mal was sagen: Ich weine seit drei Jahren um MEIN Land! Weil’s untergeht, verdammt! 

Annabelle: Wieder ein Mann, der sich über uns Frauen stellt, und uns benutzt um seinen Hass loszuwerden. 

Ich: Ach, weißte was, fick Dich, Annabelle, ganz ehrlich.

Ende des Gesprächs

Wie es ausging
Sie blockierte mich nicht direkt, erst etwa eine Stunde später. Wahrscheinlich wollte sie unser Gespräch erst einmal ein paar Freundinnen zeigen, um zu belegen, wie „nazi“ die deutschen Jungs doch sind.  

Mein Fazit
Erschütternd. Wieder eine Frau, die nichts begriffen hat und nie etwas begreifen wird. Annabelle würde wohl selbst nachdem sie Opfer einer Gruppenvergewaltigung durch kulturfremde Einwanderer wurde „Refugees welcome!“ brüllen.  


Foto (obiges Bild ist nur ein Symbolfoto) © „SuicideGirl“

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12 Kommentare

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  • „Was gibt dir das Recht mir zu sagen, ich sei nicht der Typ, dem sowas passiert???!!“
    — Darum gehts der dummen Trulla also nur: Sie möchte also zu den Frauen gehören, die belästigt und vergewaltigt werden. Sehr entlarvend wieder, das Denken von so vermeintlich modernen, aufgeklärten Frauen. Klassische Projektion. Und hat natürlich den Text nicht gelesen. Alles zu Genüge bekannt.

  • Und genau mit diesen Mädels hab ich Null Mitleid wenn denen was passiert. Lernen durch Schmerz sag ich nur dazu. Gut geschrieben und olli ich kenne auch solche verblendeten.

  • Auch wenn es schwer fällt, man sollte solchen Menschen nicht selbst schuldig sprechen. Es ist vollkommen natürlich, dass die meisten Menschen an eine Regierung glauben. Vorallem jüngeren Leuten kann man da wenig Vorwürfe machen. Denkt zurück, was ihr damals alles bereit ward zu glauben. In heutigen Zeiten, wo wir mit Informationen zugeschüttet werden, fällt es der Mehrheit schwierig wichtige Informationen von unwichtigen zu unterscheiden und deswegen verlassen sie sich auf die „öffentliche Meinung“. Da bringen Verurteilungen garnichts, man beweist Größe mit Freundlichkeit und mögichen Hilfestellungen – vorallem den Opfern abscheulicher Verbrechen. Sie sind wie heroinsüchtige Kinder, denen du sonst was erzählen kannst, aber sie nicht von der Materie ablegen werden, sondern noch mehr davon konsumieren um Dir noch eine reinzuwürgen. Die Realität meldet sich irgendwann gnadenlos zurück, meist hinterlässt sie Zerstörung.

  • Lass die dämliche Schlampe sausen,die ist es nicht wert.Wieder son Ich Mensch der meint völlig im Recht zu sein mit Ihren Ansichten,weil se Migrationshintergrund hat. Boah kotzen mich solche Weiber an. Sollen sich doch von den Musels richtig durchknattern lassen.

  • Freue mich sehr auf das Buch, werde ich garantiert kaufen! Das Titelbild ist übrigens richtig heiß, da hat jemand guten Geschmack 😉

  • Nun, mit solchen Leuten diskutiere ich gar nicht erst rum. Linke Gutmenschen kann man nicht bekehren, die haben ja ihre Ansichten.

    Ist ja andersrum auch nicht möglich, oder würde sich eine Patriotin vielleicht zu einer Gutmenschin erziehen lassen? Wohl kaum…

  • Ich war EINMAL in meinem Leben bei einem RAP – Konzert, `89, Pubic Enema oder Public Enemy oder so hießen die. Da hat der eine „Sänger“ auch irgendwas von Elvis und was der für ein rassistischer Hallodri gewesen wäre, gerappt. Um im nächsten Lied einzuwerfen, wie vorteilhaft eine dunkle Hautfarbe (!) beim Ozonlochproblem ( remember „Ozonloch“? Hahaha) wäre ! Sehr amüsant.

  • Was ist denn das für ein Scheiß-Gespräch? Am Anfang wars ja ok, aber ziemlich schnell geht niemand mehr wirklich auf den anderen ein und ständig werden die Themen gewechselt. Was will man da erwarten?
    Ich weiß nicht, woran es liegt, dass du gleich so unverschämt wirst. Das ist eine Dating-Plattform, da will man sich mit einem Fremden nicht gliech über kontroverse Themen unterhalten.
    Ich habe zwar noch nicht viel von dir gesehen, würde aber vermuten, dass du in den meisten Punkten schon recht hast.
    Und dass ich in einem Artikel von jemandem, dessen Ansichten ich teile, dennoch die andere Person sympathsicher finde, die ich nichtmal kenne, dann muss da irgendwas falsch gelaufen sein.

    Ich weiß auch nicht, was die Absicht von dem Gespräch war, aber vermutlich wolltest du sie entweder von dir oder deinen Ansichten überzeugen.
    Aber wenn man jemanden überzeugen will, muss man sich erstmal auf ihn einlassen. Sie hat ja noch lange weitergeschrieben, nachdem sie dich für einen „bösen“ gehalten hat. Da wäre das bestimmt nicht so schwer gewesen.
    Aber wenn sie eben in ihrem Umkreis keine Vergewaltigungen durch Flüchtlinge mitbekommen hat, dann ist das halt so, und dann gleich mit einer Beleidigung an eine Gruppe, der sie sich zugehörig fühlt, und damit an sie und ihre Freunde zu kommen, kein Wunder, dass man sich da verletzt fühlt und die Lust verliert.

    Und nicht falsch verstehen, ich weis auch, dass es viele Probleme gibt, aber so bekommt man niemanden auf seine Seite, sondern kommt eher wie ein verblendeter Extremist rüber, vor allem, wenn man selbst die Probleme noch nicht wahrnimmt. Da muss man sich bzw. ihr schon Zeit lassen.

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