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So steigt das feministische Frauenmagazin EMMA in ihren Artikel „“ ein. „… auf den Lippen ersterben“, das klingt hart, aber für uns Aufgeklärte, die um die Dinge wissen, durchaus angemessen. 

Und wenn eine Frau um die Dinge weiß, so ist das Alice Schwarzer, Herausgeberin von EMMA. Was dagegen nur Wenige wissen: Die Ikone des Feminismus ist Deutschlands dienstälteste Islamkritikerin. Seit 1979, kurz nachdem der Ruhollah Chomeini im Iran die Macht übernahm, dieser Zottel mit dem weißen Bart, der auf den lässigen Schah von Persien folgte, kämpft Alice gegen die frauenfeindlichste „Religion“ der Menschheitsgeschichte. 
Jahrzehntelang quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Für Frauen im Nahen Osten hat sich bei uns niemand interessiert. Doch inzwischen sind sie unter uns, die Kopftuchmädchen und Frauen, millionenfach — wo bleibt er also, der Aufschrei aus dem Feminismus? 
Bleibt aus. Die neue Generation rund um Margarete Stokowski setzt sich für das Recht auf Verhüllung ein. Für Frauen wie Stokowski ist Alice nun auch „Nazi“. 

Doch zurück ins kühle Nass. EMMA schreibt: Noch nie haben dermaßen viele Freibäder in ganz Deutschland Alarm geschlagen. Das Novum: Ganze Gruppen junger Männer belästigen Mädchen und Frauen, suchen Randale mit anderen Männern und schlagen manchmal sogar zu.
Und zitiert Peter Harzheim, den Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister: „Frauen werden von Migranten massiv belästigt. Schwimmmeisterinnen werden beschimpft. Dazu kommen eine hohe Gewaltbereitschaft und der Mangel jeglichen Respekts! 
Seit 2015 gibt es die Probleme in unseren Bädern mit jungen Migranten. Es war ein schleichender Prozess. Inzwischen herrscht der Eindruck vor, ins Freibad dürfen sich nur noch junge arabischstämmige Männer trauen.“

Klare Worte. Endlich mal. Und das im Dutzend billiger: Warnend spricht auch Heiko Müller, Vize-Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei NRW, Klartext: „In Freibädern entsteht gerade eine Parallelgesellschaft — wenn nicht endlich härter gegen Regelbrüche vorgegangen wird!“ 

EMMA nervt auch — wie uns bereits seit Jahren — dass es fast die gesamte deutsche Presse bis heute für korrekt hält, … die Nationalität … der Belästiger nicht zu nennen.  

EMMA ist, völlig zurecht, so richtig wütend: Aus vielen Freibädern in Deutschland berichten Mädchen und Frauen von Belästigungen und sexuellen Übergriffen. Ihnen wird unter Wasser an und in die Genitalien und an die Brüste gefasst oder der Bikini runtergerissen. Sie werden in der Dusche belästigt und gefilmt. Frauen, die in der Sonne liegen, werden übersprungen, fotografiert oder als „Hure“ beschimpft. Schon kleine Mädchen werden bedrängt. 

Die Folge: Frauen und Familien meiden mehr und mehr den Freibad-Besuch. Vor allem am Wochenende räumen sie aus Angst vor Übergriffen und der angespannten Atmosphäre das Feld. 

Willkommen in der „Rechten Ecke“, EMMA! 

EMMA fühlt mit: Schwimmmeister Harzheim wurde für das Schildern seiner Erfahrungen und der Erfahrungen seiner KollegInnen immer wieder in die rechte Ecke gestellt. 

So geht es vielen, die gegen Täter mit Migrationshintergrund aktiv werden. Als der Sozialdezernent Markus Schnapka 2016 in Bornheim bei Bonn nach desaströsen Erfahrungen ein Schwimmbad-Verbot für männliche Flüchtlinge verhängte, die übergriffig wurden, hagelte es vernichtende Kritik. Schnapka, der selbst seit 1977 in der Arbeit mit MigrantInnen engagiert ist, wurde vom Flüchtlingsrat NRW und dem Bündnis „Bonn stellt sich quer“ des „Rassismus“ bezichtigt.

So, Freunde, hier steigen wir aus, lest den interessantesten und vielleicht wichtigsten EMMA-Artikel der letzten Jahre selbst. 
Und ich, der bis etwa 2015 gegen den Feminismus alter Schule gekämpft hat, heiße die beiden „Nazi-Luder“ auf der Seite der Guten Willkommen und gelobe, nie wieder ein böses Wort gegen Alice & EMMA über meine Lippen zu bringen.  

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