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Man stelle sich vor, ein Drehbuchautor würde sich folgende Geschichte ausdenken: Über 15 Jahre werden in zwei englischen Kleinstädten 1400 Mädchen aus der Unterschicht vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Die Täter, Einwanderer aus Pakistan, werden von Polizei und Behörden über ein Jahrzehnt lang gedeckt — um Rassenspannungen zu verhindern. 

Eine Polizistin recherchiert auf eigene Faust und als sie endlich DNA-Beweise, detaillierte Aussagen und acht identifizierte Täter ermittelt hat, sagt ihr der leitende Ermittlungsbeamte: „Maggie, seien wir ehrlich. Was werden diese Kinder jemals zur Gesellschaft beitragen? Ich meine, man hätte die Mädchen alle nach der Geburt ertränken sollen.“    

Was würde passieren? Dem Drehbuchautor würde eine blühende Phantasie, mangelnde Kreativität, Fremdenhass und „Islamophobie“ vorgehalten werden. Seine Karriere wäre beendet.  

Tja. Wie gut, dass Nicole Taylor, Drehbuchautorin der dreiteiligen preisgekrönten BBC-Serie „Three Girls“ ihre Phantasie nicht bemühen musste. Sie brauchte nur aufzuschreiben, was das wahre Leben zwischen 1997 und 2012 im nordenglischen Rotherham und im 50 Kilometer entfernten Rochdale hergab. Selbst das Zitat mit den Mädchen, die man nach der Geburt lieber hätte ertränken sollen, entspricht der Wahrheit.  


Die Serie konzentriert sich auf das Schicksal dreier Mädchen, die ihre Nachmittage in einem pakistanischen Imbiss verbringen. Fehler Nummer eins, könnte man meinen, doch in diesen gottverlassenen britischen Kleinstädten gibt es für Jugendliche kaum reizvolle Angebote. Im Hinterzimmer des Imbisses dagegen werden die Mädels von den Betreibern mit Alkohol, Zigaretten und Drecksfraß geködert, dort können sie sich ungestört unterhalten, Musik hören und tanzen. 

Doch da im Leben kaum etwas umsonst ist, werden die Mädels von den Pakistanis rund um „Daddy“ erst vergewaltigt, dann zur Prostitution gezwungen und am Ende auch noch an pakistanische Männergruppen weitergereicht.

Anstatt umgehend die Polizei einzuschalten, schweigen die Mädels — aus Angst und aus Scham. Erst als Eines der Mädchen wegen eines Ladendiebstahls festgenommen wird, erzählt sie der Polizei von der Hölle, durch die sie ging. Doch niemand glaubt ihr so wirklich. Zwar wird „Daddy“, der Haupttäter, festgenommen, jedoch nur, um dann aus Mangel an Beweisen wieder freigelassen zu werden.  

Mangel an Beweisen? Ernsthaft? Der Stern schreibt: Die Behörden wussten davon und deckten die Täter. Der Grund klingt absurd. Die Behörden wollten Rassenspannungen vermeiden, denn die Täter waren pakistanischen Ursprungs, die Opfer allesamt weiß. Weil sie aus Unterschichtsfamilien stammten, hatten sie keine Lobby und das Schicksal der „White Trash“-Mädchen kümmerte niemand — weder die Stadtverwaltung, noch die Polizei. 

Erst nach Jahren, als ein paar Mädchen ungewollt schwanger werden, die Times über die Vergewaltigungen berichtet, bricht die Verschwörung aus Polizei, Behörden und der Mädchenfickermonsterbande endlich zusammen. Es kommt zum Prozess.
Um den dreht sich der dritte Teil der Serie, die Dialoge beruhen auf den Aussagen der Opfer und sie sind kaum zu ertragen. Fast noch schwerer auszuhalten ist das Wissen, dass sich auch in vielen anderen englischen Städten ähnliche Fälle abgespielt haben.

„Three Girls“ lief in Deutschland nur auf dem Spartensender ARTE, in deren Mediathek er nicht zu sehen ist. Natürlich nicht. Die Miniserie könnte die „Bevölkerung verunsichern“. Deshalb läuft sie nicht im Hauptabendprogramm der ARD, deshalb fragt Frank Plasberg in „Hart aber fair“ nicht: „Wie nah ist Deutschland an britischen Verhältnissen?“     
Und deshalb beantworten wir die Frage: Ziemlich nah. Die Zwangsprostitution ist in Deutschland fest in ausländischer Hand, dazu kommen die sogenannten „Lover-Boys“ und das Vertuschen, Relativieren und Runterrechnen von Straftaten aus muslimischer und afrikanischer Ecke – all das ist längst keine Verschwörungstheorie mehr.       

„Three Girls“ sei „wahrlich nichts für empfindliche Gemüter“ schreibt die Hannoversche Allgemeine. Da mag was dran sein und gerade deshalb sollte jeder Europäer diese Serie sehen, sie sollte im Religions- oder Ethikunterricht an Schulen gezeigt werden. Sie belegt, dass unsere Mädchen für gewisse muslimische Männer weniger Wert sind als Vieh. So wie es in ihrem Märchenbuch namens Koran steht.  

Man möchte weinen. Man möchte schreien. Und vor allem möchte man sich den leitenden Beamten aus dem Einstieg schnappen, ihn am Schlafittchen packen und ihm zubrüllen: „Was werden diese Pakistanis jemals zur Gesellschaft beitragen?! Hätte man die auch alle nach der Geburt ertränken sollen?! Hä?!“

So weit ging Tommy Robinson nicht. Noch nicht mal im Ansatz. Der britische Aktivist stand beim Prozess gegen die Mädchenfickermonsterbande nur vor einem Gerichtsgebäude und erzählte live auf Facebook, was die BBC längst berichtet hatte. Dafür soll er nun sechs Monate ins Gefängnis. Unter lauter Moslems. Was für den Islamkritiker Lebensgefahr bedeutet.    
Willkommen im Europa des Jahres 1984.

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10 Kommentare

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  • Die (Browser-) Druckfunktion blendet auf jeder Seite den “1984 Magazin”-Balken mit ein, und verdeckt so Teile des Geschriebenen.
    BITTE VERBESSERN – Dokumentation ist wichtig – wir gehen immer restriktiveren Zeiten entgegen!

  • manchmal denke ich es gibt keine normalen Menschen mehr, oder nur sehr wenige…
    aber diese von allen Göttern verdammte Kinderfickerei ist nicht nur persönlich für das Opfer grausam…..
    auch für die spätere Familie und Gesellschaft…so richtig tiefe Gefühle wird es wohl nur noch unter Umständen geben, nicht immer und nicht für jeden
    Wann fressen wir uns gegenseitig…heute noch verpönt – morgen ein muss

  • Ich hab das auf Arte gesehen…entsetzlich! Ist schon einige Zeit her. Ich konnte danach die halbe Nacht nicht schlafen!
    Genauso schlimm, die Polizei wusste davon, ich meine es war eine Sozialarbeiterin, die sich immer wieder an diese wandte, man wollte es nicht hören! So konnten diese Verbrecher Jahrzehnte weitermachen.
    Vor Frauen werden solch eingewanderte Typen niemals Respekt haben, und das schlimmste, es wird bis heute vieles vertuscht.

  • Da sieht man doch,welche verqueren Gedanken bei den Musels vorherrschen. Die Leben noch im Mittelalter und haben mit Ihren Ansichten nichts in der westlichen Welt verloren. Wenns nach mir ginge, alle die nicht mit den westlichen konform gehen, raus aus Europa. Auf gut Deutsch, “verpisst euch Teppichknutscher”.

  • was hier besonders gut zutage tritt: Das Märchen der Kölner Sylvesternacht ist doch die große Lebenslüge der Boomer-Generation. Als ob Sylvester in Köln der beginn war und es zuvor nie Probleme gegeben hätte. Als ob die Flüchtlingswelle 2015 der Beginn mangelnden Integrationswillens gewesen wäre…

    Nein meine Freunde das geht hier schon seit Jahrzehnten so, und seien wir mal ehrlich, früher war es noch viel schlimmer als heute, wer mitte der Achtziger geboren und von Gangsta-Rap erzogen wurde, weiß Rotherham war in den späten Neunzigern und frühen 00ern nicht die Ausnahme sondern die Regel.

    Sylvester in Köln ist dagegen ein Kindergeburtstag gewesen.

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