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Die Kanzlerin ist krank. Glaubt man der Ferndiagnose des Arztes und Neuropsychologen Professor Dr. Wolfgang Meins auf der Achse des Guten, so handelt es sich nicht um ein Zittern, sondern um ein unkontrolliertes Muskelzucken, das Meins auf eine psychosomatische Erkrankung zurückführt, deren Auslöser ein psychischer Konflikt ist, der in körperliche Symptome umgesetzt wird. Dazu passt auch Merkels Äußerung, sie sei “in einer Verarbeitungsphase”.

Die Alternativen wären beten, dass es nie wieder vorkommen möge, versuchsweise eine Stunde vor dem nächsten Staatsbesuch 1 bis 2 mg Tavor zu nehmen oder die zügige, aber immerhin noch kontrolliert geplante Ankündigung ihres baldigen Rücktritts. 

Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wolfgang Meins

Damit spielt Meins, vielleicht gar ungewollt, auf das Gerücht unter den Hauptstadtjournalisten an, Merkel sei seit längerem tablettensüchtig – und zwar nach ebendiesem Tavor, einem valiumähnlichen Mittel aus der Familie der Benzodiazepine. Liegt dem Konflikt, von dem Meins spricht, vielleicht die Tablettensucht zugrunde, oder der Versuch, von dieser loszukommen? Wie bezeichnend, dass sie bei ihrem letzten Zitteranfall immer wieder ihr Mantra “ich schaffe das” vor sich hinmurmelte.

Soll ein Übergangskanzler Merz verhindert werden?

Die ersten Zuckungen beim Besuch des ukrainischen Präsidenten konnte sie eigener Aussage noch mit drei Gläsern Wasser wegtrinken. Der Mainstream gab sich zufrieden mit der Erklärung, es handele sich um eine Dehydrierung. Doch selbst nach dem dritten Anfall in nur drei Wochen und der Änderung des Protokolls beim Besuch der dänischen Regierungschefin (Foto oben), gibt es an Merkels Regierungsfähigkeit keinerlei Zweifel. Ein Rücktritt käme auch zur Unzeit, zumindest für die linksliberale Presse, die sich seit Monaten auf eine grüngeführte Bundesregierung zu freuen scheint.

Nach einem Merkel-Rücktritt würde vermutlich Vizekanzler Olaf Scholz vorübergehend die Geschäfte führen. Da Neuwahlen angesichts der miserablen Umfrageergebnisse für die Regierungsparteien nicht in Frage kämen, kann man davon ausgehen, dass die Koalition mit allen Mitteln versuchen wird, bis zum Ende der Legislaturperiode durchzuhalten. Das ginge aber nur, wenn der Bundestag einen neuen Kanzler wählen würde. Die aktuelle CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer, die es gerne werden würde, kämpft derzeit recht aussichtslos gegen ihren eigenen Untergang, es bliebe also nur der Konservative Friedrich Merz.

Für den Mainstream mit seinem moralischen Populismus käme das einem Super-GAU gleich. Schließlich würde Merz einen Bundestags-Vize-Präsidenten der AfD mitwählen und steht für einen entspannteren Umgang mit der größten Oppositionspartei im deutschen Bundestag. Hätte der deutlich konservativere Stil einer Bundesregierung unter Merz’ Führung gar Erfolg und würde ihre Popularität steigern, wären die herbeigeschriebenen grünen Träume für die vermeintlichen Meinungsmacher – trotz aller Anstrengungen – fürs Erste geplatzt.

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